Globale Fragen

Klimawandel

Wie können durch eine gerechte Transformation der Landnutzung Leben und Lebensgrundlagen erhalten werden?

Einblicke

Landwirtschaft und Klimawandel

„Wir werden deutlich weniger tierische Produkte essen müssen“

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UN-Klimakonferenz COP27

Wie Menschen in Afrika gegen die Folgen des Klimawandels kämpfen

Zum Dossier
Kampf gegen Folgen des Klimawandels

Afrikas Land wieder fruchtbar machen

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Klimaschutz im Stiftungssektor

Starke Bewegung für eine nachhaltigere Zukunft

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Journalismus vom Klimagipfel

Aus erster Hand berichten

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Meinungsbeitrag

Worauf es bei der Wiederherstellung von Ökosystemen ankommt

Zur Story
Interview

„Wir müssen unser Ernährungssystem von Grund auf neu errichten“

Zur Story
Fellowship für afrikanische Journalist:innen

Geschichten erzählen gegen Wüstenbildung

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Robert Bosch Juniorprofessur 2021: Verena Seufert

Der Umweltökonom mit Faible für Gerechtigkeit

Zur Story
Wüstenbildung in Niger

Mit ihren eigenen Händen

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Internationale Klimapolitik

„Unsere Erde hat hohes Fieber“

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Interview

Die Subventionen für das globale Ernährungssystem müssen anders verteilt werden

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Video

Nachhaltig die Welt ernähren

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UN-Klimakonferenz COP27

Wie die Klimakrise Menschen auf dem afrikanischen Kontinent bewegt

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Klimamobilität bis 2050

„Wir müssen die Mobilität auf dem afrikanischen Kontinent als Chance nutzen“

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Landdegradation in Niger

(Über-)Leben mit dem Klimawandel

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Neue Wege in der Philanthropie

Wie geht wahrhaft gerechte Förderung?

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Berichterstattung über den Klimawandel

Der Klimawandel in den Köpfen

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Klimaaktivismus

Mein persönliches Klimaziel

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UN-Klimakonferenz COP27

„Afrika ist geeint im Kampf gegen den Klimawandel“

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Landwirtschaft und Klimaschutz

„Es ist höchste Zeit zu handeln“

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Meldung

Deutschlands Rolle für den Klimaschutz

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Meldung

Was Fleisch uns wirklich kostet

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Kurz erklärt

UN-Klimakonferenz in Glasgow: Zwischen Erfolg und Enttäuschung

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Meinungsbeitrag

Die Rechte Indigener dürfen nicht unter Biodiversitätsschutz leiden

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Interview

„Der gerechte Übergang gehört zu den größten Herausforderungen der Klimapolitik“

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Lernen Sie unsere Projekte kennen

Klimawandel

Landnutzung in Europa neu denken

Wir fördern EU-weit Projekte, die Lösungen für eine regenerative Art der Landnutzung entwickeln und Gemeinschaften im ländlichen Raum stärken.

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Klimawandel

Europas Landnutzung klimafreundlicher gestalten

Wir unterstützen ein mehrjähriges Programm der European Climate Foundation (ECF) mit dem Ziel, die durch Landnutzung entstehenden Treibhausgase...

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Klimawandel

Klimaschutz im Agrarsektor Mittel- und Osteuropas

Wir unterstützen Expert:innen in Mittel- und Osteuropa darin, den Übergang zu einem klimaneutralen und resilienten Agrarsektor in ihren Ländern...

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Klimawandel

Land- und Waldrechte in Subsahara-Afrika

Wir unterstützen indigene Völker und lokale Gemeinschaften in Subsahara-Afrika, die sich für die formelle rechtliche Anerkennung ihrer Land- und...

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Klimawandel

Der FELD-Katalysator

Das Projekt wird mehrere Länder im globalen Süden bei Auswahl und Umsetzung lokal angepasster, nachhaltiger politischer Maßnahmen im Bereich Landnutzung und Ernährung unterstützen (FELD steht für Food, Environment, Land...

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Klimawandel

Science Based Targets for Land

Auch Unternehmen kommt eine zunehmend tragende Rolle beim Schutz globaler Ressourcen wie Land zu. Wir unterstützen das Science Based Targets...

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Klimawandel

Stiftungsplattform Foundations 20

Gemeinsam mit philanthropischen Akteuren treten wir im Netzwerk Foundations 20 (F20) für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ein. F20...

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Klimawandel

Global Alliance for the Future of Food

Als Mitglied der Global Alliance for the Future of Food unterstützen wir gemeinsam mit anderen Stiftungen eine Veränderung der Ernährungssysteme...

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Klimawandel

Philanthropy Coalition for Climate

Wir unterstützen die "Philanthropy Coalition for Climate", eine Initiative von Philea – Philanthropy Europe Association. Ziel der Koalition ist...

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Klimawandel, Ungleichheit

Lokale Strategien für eine bessere Klimaresilienz

Mit der Förderung des Climate Justice Resilience Fund (CJRF) unterstützen wir Menschen aus besonders vom Klimawandel betroffenen Regionen darin,...

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Im Fokus

Wir unterstützen in Europa und in Regionen Subsahara-Afrikas eine gerechte Transformation von Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährungssystem, die Klima und Biodiversität schützt, eine Anpassung an Klimawandelfolgen ermöglicht und nachhaltige Lebensgrundlagen für Menschen und Ökosysteme schafft. Ergänzend hierzu engagieren wir uns in internationalen Allianzen, um ganzheitliche Ansätze zur nachhaltigen und gerechten Lösung der Klimakrise im globalen Diskurs zu unterstützen. Wir nutzen multilaterale Prozesse, um das Bewusstsein für die entscheidende Rolle der Landnutzung zu schärfen.

Europas Transformationsagenda

Mit unserer Arbeit in Europa konzentrieren wir uns auf drei Ansätze:

Politischer Rahmen
Die Agrarwende hin zu einer regenerativen, sozialverträglichen Landwirtschaft erfordert es, polarisierende Haltungen innerhalb der EU zu überwinden. Wir unterstützen Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik darin, gemeinsam politische Rahmenbedingungen für eine gerechte Transformation der Landnutzung mitzugestalten – auf nationaler wie auf EU-Ebene.  

Lokale Initiativen
Landwirtschaftliche Praktiker:innen und ländliche Gruppen haben Ideen und Lösungsvorschläge, um Landwirtschaft nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu gestalten. Wir machen uns stark für innovative, lokal verankerte Initiativen in der EU, die mit regenerativen Produktionsmethoden Impulse an die Politik vermitteln und ihre Vorhaben skalieren wollen.

Internationale Verantwortung
Die EU-Agrarpolitik und hiesige Ernährungspräferenzen wirken sich auf die Art und Weise aus, wie Land weltweit genutzt wird. Wir fördern daher den länder- und sektorenübergreifenden Austausch zur Gestaltung sozial- und umweltverträglicher Lieferketten, um eine nachhaltige Landnutzung über Europa hinaus in Produktions- und Partnerländern zu unterstützen.
 

Klimaresiliente und gerechte Landnutzung in Ländern Subsahara-Afrikas

In verschiedenen Ländern Subsahara-Afrikas fokussieren wir auf drei Ansätze, die insbesondere die Einbindung lokaler Communities, indigener Bevölkerungsgruppen, Frauen und junger Menschen unterstützen:

Inklusive Entscheidungsprozesse
Die Auswirkungen der Klimakrise treffen die ländliche Bevölkerung am härtesten, vor allem Frauen und junge Menschen. Wir setzen uns dafür ein, dass sie in transparenten, partizipativen und inklusiven Entscheidungsprozessen rund um Landnutzung eine aktive und mitgestaltende Rolle einnehmen können und ihre Rechte berücksichtigt werden.

Lokale Initiativen
Lokale Initiativen, Bauern- und Frauenverbände sowie andere zivilgesellschaftliche Akteur:innen verbinden bereits heute traditionelles Wissen mit innovativen Ideen, um den Klimawandelfolgen in ihrer Umwelt zu begegnen und die Resilienz von Menschen und Ökosystemen zu steigern. Wir unterstützen sie dabei, ihre Erfahrungen rund um klimaresiliente Landnutzung zu modellhaften Lösungen weiterzuentwickeln und zu verbreiten. Wir fördern ihre Vernetzung und Organisationsentwicklung, damit sie erfolgreich eine gerechte und bedarfsorientierte Transformation der Landnutzung mitgestalten können.

Afrikanische Perspektiven
In internationalen Diskursen zu Landnutzung ist das vielfältige Spektrum afrikanischer Perspektiven häufig unterrepräsentiert oder wird stark vereinfacht dargestellt. Wir fördern engagierte Akteur:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern darin, sich zu vernetzen, gemeinsame Positionen zu klimaresilienter Landnutzung zu entwickeln und ihre Standpunkte auf regionaler und internationaler Ebene aktiv zu vertreten. 
 

  • Infrastrukturvorhaben bzw. -kosten, Bauvorhaben, Investitionen, Sanierungsmaßnahmen, Betriebsausstattung, z.B. Photovoltaikanlagen
  • Projektvorhaben, die in der Vergangenheit liegen, bereits begonnen haben oder unmittelbar beginnen
  • Materialanschaffungen, Druckkostenzuschüsse und Evaluierungsmaßnahmen jenseits der von uns bereits geförderten Projekte

Einzelpersonen können nur im Rahmen projektspezifischer Ausschreibungen gefördert werden. Dies gilt auch für Promotionsvorhaben oder Stipendien.
Projekte, die außerhalb unserer Fokusregionen liegen, müssen einen globalen Bezug aufweisen.

Förderanfragen, die sich ausschließlich an Zielgruppen in Deutschland richten, fördern wir in der Regel nicht. Bei länderübergreifenden Projekten oder Projekten mit europäischer Ausrichtung können selbstverständlich auch deutsche Akteure und Zielgruppen berücksichtigt werden.

Ottilie Bälz
Bereichsleiterin
Klimawandel, Migration
Tel.0711 46084-520
E-Mail an Ottilie Bälz