Globale Fragen

Ungleichheit

Wie können wir Ungleichheit entgegenwirken und sie verringern?

Aktuelles

Ungleichheit reduzieren

Visionen für eine gerechte digitale Zukunft

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Interview

„Wir unterschätzen die Macht der Jugend“

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Reportage

Wie geht Gerechtigkeit?

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Kurz erklärt

UN-Klimakonferenz in Glasgow: Zwischen Erfolg und Enttäuschung

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Meinungsbeitrag

Mehr als nur "Net Zero"

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Gastbeiträge

Ungleichheit – aktuelle Trends und Lichtblicke

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Meinungsbeitrag

Den Teufelskreis der Ungleichheit durchbrechen

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Meinungsbeitrag

Was ich nicht weiß…: Mit besseren Daten gegen Ungleichheit

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Gastbeiträge

Narrative für alle

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Digitale Ungleichheit gemeinsam überwinden

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Lernen Sie unsere Projekte kennen

Ungleichheit

Making Voices Heard and Count

Wir unterstützen die 2017 gegründete "Leave No One Behind"-Partnerschaft, die einen datenbasierten Ansatz entwickelt hat, um auf lokaler und...

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Klimawandel, Ungleichheit

Lokale Strategien für eine bessere Klimaresilienz

Mit der Förderung des Climate Justice Resilience Fund (CJRF) unterstützen wir Menschen aus besonders vom Klimawandel betroffenen Regionen darin,...

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Ungleichheit

Unbias the News

Mit dem länderübergreifenden Newsroom werden Journalistinnen und Journalisten gefördert, deren Geschichten aufgrund struktureller Ungleichheiten in den internationalen Nachrichten fehlen.
Durch die Einbindung einer...

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Ungleichheit

Vermögensungleichheit und Eliten im Globalen Süden

Was macht Vermögensungleichheit in Ländern des globalen Südens aus und welche Rolle spielen Eliten bei ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung?...

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Ungleichheit

Der Weg zu mehr Gleichheit in einer digitalen Welt

CONCORD analysiert und beeinflusst die internationale Zusammenarbeit der EU für mehr Gleichheit, Gerechtigkeit und Inklusion. Ein besonderer Fokus...

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Ungleichheit

Das soziale ­1,5-Grad-Ziel

Wir unterstützen in diesem  Projekt die Entwicklung von Leitlinien für eine gerechte Zukunft aus der Perspektive von Menschen mit geringem Einkommen. 

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Ungleichheit

UrbanCommunity

Mithilfe von  lokaler Projektförderung und kollegialem Lernen  fördern wir den Aufbau nachhaltiger und gerechter Städte in Europa.

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Worauf wir fokussieren

Die Stiftung unterstützt Vorhaben, die Ungleichheit systemisch abbauen und dabei Machtstrukturen sowie Mehrfachmarginalisierungen berücksichtigen. Für einen nachhaltigen Wandel müssen dafür insbesondere bisher benachteiligte Gruppen in die Entwicklung von Lösungsansätzen mit einbezogen werden.

Technologischer Wandel

Der Technologische Wandel durchdringt alle Bereiche unserer Gesellschaft und verändert unser Zusammenleben. In der Anwendung von z.B. automatisierter Gesichtserkennung oder Entscheidungsfindung zeigt sich, dass sich in Technologien viele Benachteiligungen fortsetzen, die auch in der analogen Welt existieren. Die Bedürfnisse von marginalisierten Gruppen werden jedoch selten in die Entwicklung und Nutzung neuer Technologien und deren politische Regulierung einbezogen. Mit ihrer Förderung stellt die Stiftung die Perspektive dieser Menschen ins Zentrum, da der technologische Wandel nur durch Teilhabe aller zu mehr sozialer und globaler Gerechtigkeit beitragen kann.

Klimawandel als soziale Frage

Die Folgen des Klimawandels führen zu einer Verschärfung globaler Ungleichheit. Wer bisher gut gestellt ist, kann den negativen Auswirkungen leichter begegnen als ärmere und marginalisierte Menschen. Wirksam reduzieren lässt sich ökologische Ungleichheit jedoch nur gemeinsam, in allen Regionen und mit allen gesellschaftlichen Gruppen. Maßnahmen zum Schutz des Klimas und zur Verringerung von Ungleichheiten müssen daher zusammengedacht werden. Wenn dies geschieht, bietet sich die Chance für eine gerechtere Gesellschaft, in der bisher selten gehörte Menschen eine Stimme erhalten und zukünftige Entwicklungen mitgestalten können.

Offene Förderung systemischer Ansätze

Die verschiedenen Formen von Ungleichheit zeigen sich in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen und betreffen unterschiedliche Gruppen in der Gesellschaft. Innerhalb dieses breiten Spektrums unterstützt die Stiftung daher Akteur:innen und Ansätze, die systemisch an der Verringerung von Ungleichheit arbeiten. Förderanfragen sollten ihren Fokus daher besonders auf die Bearbeitung der strukturellen Ursachen von Ungleichheit, einen langfristigen gesellschaftlichen Wandel, die Arbeit über Silogrenzen hinweg, und die Perspektiven marginalisierter Gruppen legen.

Mehr zum Thema

Portraits der sechs Mitglieder des Beratungsgremiums

Beratungsgremium Ungleichheit

Die Stiftung arbeitet mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Sektoren zum Thema Ungleichheit zusammen. Als „Beratungsgremium Ungleichheit“ unterstützen sie die Arbeit der Robert Bosch Stiftung.

  • Akute humanitäre Nothilfe
  • Infrastrukturvorhaben bzw. –kosten, Bauvorhaben, Investitionen, Sanierungsmaßnahmen, Betriebsausstattung
  • Projektvorhaben, die in der Vergangenheit liegen, bereits begonnen haben oder unmittelbar beginnen
  • Materialanschaffungen, Druckkostenzuschüsse und Evaluierungsmaßnahmen jenseits der von uns bereits geförderten Projekte
  • Einzelpersonen können nur im Rahmen projektspezifischer Ausschreibungen gefördert werden. Dies gilt auch für Promotionsvorhaben oder Stipendien.

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Ellen Ehmke
Senior Expertin
Tel.030 220025-361
E-Mail an Dr. Ellen Ehmke