Globale Fragen

Ungleichheit

Wie können wir Ungleichheit entgegenwirken und sie verringern?

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Worauf wir fokussieren

Die Stiftung unterstützt Vorhaben, die Ungleichheit systemisch abbauen und dabei Machtstrukturen sowie Mehrfachmarginalisierungen berücksichtigen. Für einen nachhaltigen Wandel müssen dafür insbesondere bisher benachteiligte Gruppen in die Entwicklung von Lösungsansätzen mit einbezogen werden.

Technologischer Wandel

Der Technologische Wandel durchdringt alle Bereiche unserer Gesellschaft und verändert unser Zusammenleben. In der Anwendung von z.B. automatisierter Gesichtserkennung oder Entscheidungsfindung zeigt sich, dass sich in Technologien viele Benachteiligungen fortsetzen, die auch in der analogen Welt existieren. Die Bedürfnisse von marginalisierten Gruppen werden jedoch selten in die Entwicklung und Nutzung neuer Technologien und deren politische Regulierung einbezogen. Mit ihrer Förderung stellt die Stiftung die Perspektive dieser Menschen ins Zentrum, da der technologische Wandel nur durch Teilhabe aller zu mehr sozialer und globaler Gerechtigkeit beitragen kann.

Klimawandel als soziale Frage

Die Folgen des Klimawandels führen zu einer Verschärfung globaler Ungleichheit. Wer bisher gut gestellt ist, kann den negativen Auswirkungen leichter begegnen als ärmere und marginalisierte Menschen. Wirksam reduzieren lässt sich ökologische Ungleichheit jedoch nur gemeinsam, in allen Regionen und mit allen gesellschaftlichen Gruppen. Maßnahmen zum Schutz des Klimas und zur Verringerung von Ungleichheiten müssen daher zusammengedacht werden. Wenn dies geschieht, bietet sich die Chance für eine gerechtere Gesellschaft, in der bisher selten gehörte Menschen eine Stimme erhalten und zukünftige Entwicklungen mitgestalten können.

Offene Förderung systemischer Ansätze

Die verschiedenen Formen von Ungleichheit zeigen sich in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen und betreffen unterschiedliche Gruppen in der Gesellschaft. Innerhalb dieses breiten Spektrums unterstützt die Stiftung daher Akteur:innen und Ansätze, die systemisch an der Verringerung von Ungleichheit arbeiten. Förderanfragen sollten ihren Fokus daher besonders auf die Bearbeitung der strukturellen Ursachen von Ungleichheit, einen langfristigen gesellschaftlichen Wandel, die Arbeit über Silogrenzen hinweg, und die Perspektiven marginalisierter Gruppen legen.

Mehr zum Thema

Portraits der sechs Mitglieder des Beratungsgremiums

Beratungsgremium Ungleichheit

Die Stiftung arbeitet mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Sektoren zum Thema Ungleichheit zusammen. Als „Beratungsgremium Ungleichheit“ unterstützen sie die Arbeit der Robert Bosch Stiftung.

  • Akute humanitäre Nothilfe
  • Infrastrukturvorhaben bzw. –kosten, Bauvorhaben, Investitionen, Sanierungsmaßnahmen, Betriebsausstattung
  • Projektvorhaben, die in der Vergangenheit liegen, bereits begonnen haben oder unmittelbar beginnen
  • Materialanschaffungen, Druckkostenzuschüsse und Evaluierungsmaßnahmen jenseits der von uns bereits geförderten Projekte
  • Einzelpersonen können nur im Rahmen projektspezifischer Ausschreibungen gefördert werden. Dies gilt auch für Promotionsvorhaben oder Stipendien.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Dr. Kathrin Strobel
Teamleiterin
Tel.030 220025-139
E-Mail an Dr. Kathrin Strobel
Dr. Ellen Ehmke
Senior Expertin
Tel.030 220025-361
E-Mail an Dr. Ellen Ehmke