Veranstaltungshinweis: BBTI Lunch Talk, 22. Juni 2018, Berlin

On the campaign trail, U.S. President Trump promised to “Make America Great Again” by departing from his predecessors and from precedent, especially in regards to international engagement, alliances, and foreign policy. In his first eighteen months in office, Trump abandoned the Trans-Pacific Partnership, left the Paris climate change agreement, sought to renegotiate NAFTA, and withdrew from the Iran nuclear deal. These actions have deeply dismayed European allies, but the recent imposition of steel and aluminum tariffs has generated far harsher reactions, with calls from the EU, Canada and Mexico to retaliate by targeting imported U.S. products. As discord mounts between the United States and Europe, how are Trump’s ‘America First’ values influencing the decision-making of his administration, particularly in its approach to trade and foreign policy? Across key regions – including Europe – how much have America’s approaches changed? Where have they remained steady?

In a discussion with Brookings Robert Bosch Senior Fellow Constanze Stelzenmüller, Brookings Vice President Bruce Jones will assess Trump’s rhetoric and the reversal of traditional foreign policy, as well as areas of policy continuity. He will also offer some perspective about what this all means for America’s role in the world in the future. The event will take place on Friday, June 22, 2018 from 12:30 to 13:45 at Robert Bosch Stiftung, Französische Straße 32, 10117 Berlin. Lunch will be served during the talk. The event will be conducted in English.

Einblicke in die BBTI

Miteinander reden anstatt zu spalten

Wie lässt sich das besondere Verhältnis zwischen den USA und Europa auch in Zukunft aufrechterhalten? Die Antwort der Robert Bosch Stiftung: durch mehr Kooperation. Gemeinsam mit dem amerikanischen Think Tank The Brookings Institution startet sie die "Brookings – Robert Bosch Foundation Transatlantic Initiative". Zum Auftakt in Deutschland diskutierten internationale Experten über die aktuellen Herausforderungen im transatlantischen Verhältnis.

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America First, Europe Alone?

Beim Jahreskonvent der Brookings – Robert Bosch Foundation Transatlantic Initiative stand die Zukunft der transatlantischen Beziehungen im Mittelpunkt.

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Wie sieht die Zukunft der Beziehung zwischen Europa und den USA aus?

Die Politikwissenschaftlerinnen Constanze Stelzenmüller und Amanda Sloat, Robert Bosch Senior Fellows am amerikanischen Think Tank The Brookings Institution, diskutierten über die Zukunft der Beziehungen zwischen Europa und den USA.

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Europas Zukunft im transatlantischen Spannungsfeld

Vor welchen Herausforderungen stehen Europa und die USA sowie das transatlantische Verhältnis? Darüber diskutierten außenpolitische Experten im Rahmen einer gemeinsamen Initiative der Brookings Institution und der Robert Bosch Stiftung. Zu den Themen gehörten die russischen Aggressionen, Handel, Einwanderung und die Beziehungen zur Türkei.

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A Post-American Europe and the Future of U.S. Strategy

In den letzten 10 Jahren, beginnend in der Amtszeit von Obama und beschleunigt in Zeiten der Trump-Regierung, haben...

In Kürze

Über das Projekt

Die transatlantische Partnerschaft wird zunehmend in Frage gestellt - durch nationalistische und spaltende Kräfte innerhalb der amerikanischen, aber auch der europäischen Politik und Gesellschaft. Es bedarf neuer Impulse und Analysen für die transatlantische Kooperation. Hier setzt die "Brookings - Robert Bosch Foundation Transatlantic Initiative" an. Die Initiative widmet sich dem Auf- und Ausbau von transatlantischen Netzwerken und Aktivitäten. Und leistet dadurch einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der transatlantischen Beziehungen und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Europa und den USA leisten.

Kontakt in der Stiftung

Thomas Henneberg
Projektmanager
Tel0711 46084-977
E-Mail an Thomas Henneberg
Dirk Schmittchen
Senior Projektmanager
Tel0711 46084-411
E-Mail an Dirk Schmittchen

Ihr Ansprechpartner bei Brookings

Andrew Moffatt
The Brookings Institution
Tel+ 1 202 797 6227
E-Mail an Andrew Moffatt