Anna ist im Bereich Bildung hauptsächlich für das Schulbarometer und das Forschungsprogramm des Deutschen Schulpreises "Wie geht gute Schule?" verantwortlich. Außerdem kümmert sie sich um externe Evaluationsstudien von Schulentwicklungsmaßnahmen, die im Bildungsbereich umgesetzt werden.
Anna studierte Psychologie an der Freien Universität Berlin, arbeitete während ihres Studiums am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und promovierte anschließend an der Universität Kassel über selbstreguliertes Lernen im Unterricht. Als Postdoc an der Universität Potsdam im Bereich Empirische Unterrichts- und Interventionsforschung forschte sie zu Unterrichtsqualität in heterogenen Lerngruppen und zur Wirksamkeit von Lehrkräftefortbildungen.
Sie interessiert sich besonders für Ko-Konstruktion zwischen Bildungspraxis, Bildungswissenschaft und Bildungsadministration sowie für Wirkungen von Schul- und Unterrichtsentwicklungsmaßnahmen, schlussendlich also für die Frage: Wie können die verschiedenen Disziplinen so zusammenarbeiten, dass es mehr gute Schulen in Deutschland gibt? Dabei ist ihr Interesse an guter Schule nicht rein akademisch – als Schülerin der Offenen Schule Waldau, die später den Deutschen Schulpreis erhielt, hat sie selbst erlebt, welchen Einfluss eine gute Schule auf das Leben hat.
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