Einwanderungsgesellschaft im digitalen Raum

Brücken statt Bubbles

Digitalisierung und soziale Medien gelten als Treiber der gesellschaftlichen Spaltung und Vereinzelung. Doch gleichzeitig können sie auch Zusammenhalt stärken. Drei von uns geförderte Projekte zeigen, dass gerade Menschen mit Migrationsgeschichte digitale Tools nutzen, um sich in Deutschland zu vernetzen und gesellschaftliche Barrieren zu überwinden. Grenzübergreifende Facebook-Gruppen, einfühlsame Chat-Bots, Migrant:innen als Coaches von Beratungsstellen: ein Dossier über die Einwanderungsgesellschaft in Deutschland im Jahr 2022.

Frau mit Smartphone
Anna Aicher
Interaktives Interview

Was kann ein Chatbot für Menschen tun, die Diskriminierung erfahren haben?

Social-Media-Communities von Neuzugewanderten

Das unsichtbare Support-Netzwerk

Social Media ist wichtig für die Integration. Wir haben uns bei den „Russischsprachigen Müttern in Deutschland“ eingeloggt.
Digitale Angebote für Migrant:innen

Neue Links in die Gesellschaft

Beim Projekt „Digital Active Women“ helfen neuzugewanderte Frauen Kommunen und Beratungsstellen, besser auf die Bedürfnisse von Migrant:innen einzugehen.
Tool gegen Diskriminierung

Der Bot an deiner Seite

Tausende Menschen erleben in Deutschland jedes Jahr Diskriminierung. Said Haider und sein Team arbeiten an einem intelligenten Chatbot, der Betroffene unterstützt.
Prognosen zu Migration

Die Zukunft beginnt jetzt 

Die Nowcasting-Methode will dank Echtzeit-Datenanalyse Prognosen über künftige Entwicklungen liefern – etwa über Migrationsströme. Wie funktioniert das genau?