In Kürze

Über das Projekt

Intern und extern erhobene Daten spielen eine wichtige Rolle, um Schul- und Unterrichtsentwicklung zielgerichtet, systematisch und professionell zu gestalten und zu steuern. Ziel der Werkstatt „Von Daten zu Taten - Datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung“ ist es, einen Prozess der systematischen datenbasierten Schul- und Unterrichtsentwicklung anzustoßen, den die Teilnehmer:innen an ihren Schulen implementieren. Dabei werden auch transparente Kommunikations- und Entscheidungsabläufe und klare Verantwortlichkeiten festgelegt. Die teilnehmenden Schulteams erwerben die erforderlichen Kompetenzen und erproben Strategien, um Daten aus unterschiedlichen Quellen sachgerecht in Hinblick auf eigene Fragestellungen zu interpretieren. Sie leiten daraus Schlussfolgerungen und Entwicklungsvorhaben für Schul- und Unterrichtsentwicklung ab und setzen diese um. Mithilfe von Daten wird ihre Wirksamkeit überprüft. Die Werkstatt ist auf zwei Jahre und für Schulteams der Sekundarstufe I aus Baden-Württemberg angelegt. Sie wird gemeinsam mit dem Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW), dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZLS) und dem Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung Hamburg (IfBQ) durchgeführt.

Blick von außen

Mit Hilfe von Lern­stands­erhebungen über­prüft die Freie und Hansestadt Hamburg regelmäßig die Leistungen aller Schüler:innen. Im Video zeigt die Max Brauer Schule in Hamburg, wie sich Daten aus zentralen Lernstandserhebungen für die eigene Schulentwicklung nutzen lassen. Mehr über das Konzept der Max Brauer Schule lesen Sie auf dem Deutschen Schulportal.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Simon Moses Schleimer
Senior Projektmanager
Tel.030 220025-271
E-Mail an Dr. Simon Moses Schleimer