Über das Projekt

Menschen aus Politik, Wissenschaft, Kunst und Zivilgesellschaft kommen in Zukunftslaboren zusammen und entwerfen gemeinsam Zukunftsbilder, wie sich Migration in den kommenden Jahrzehnten entwickeln und als gesellschaftliches Potential besser gestaltet werden könnte. Mit Methoden der Zukunftsforschung entstehen Bilder, die gesellschaftliche Debatten inspirieren. Sie sollen uns helfen, Migration nicht vordergründig als Problem zu begreifen, sondern als Entwicklungsmöglichkeit, die wir konstruktiv(er) verhandeln können. 
Die Zukunftsbilder werden von Künstler:innen mithilfe künstlicher Intelligenz visualisiert. Die Workshops finden an insgesamt vier Orten auf vier Kontinenten statt: Berlin und Accra 2026, Singapur und Toronto 2027. 

Ihre Kontakte

Joscha Wendland
Projektmanager
Robert Bosch Stiftung
Tel.030 220025-176
E-Mail an Joscha Wendland
Bernadette Klausberger
Projektleitung Zukunftsbilder Migration
Migration Matters e.V.
E-Mail an Bernadette Klausberger