Robert Bosch Academy

Vier Stimmen, vier Zukünfte: Was uns 2035 erwartet

Keine Utopie, aber Grund für Optimismus: Vier Fellows der Robert Bosch Academy wagen einen Blick in die Zukunft. Ihre Szenarien zeigen, wie stark globale Ordnung, Technologie und Klimapolitik im Wandel sind. 

Text
Jakkie Cilliers, Rana Dajani, King-Wa Fu, Farhana Yamin,
Bilder
David Ausserhofer, Anita Back
Datum
18. Februar 2026
Lesezeit
8 Min.
131internationale Expert:innen sind derzeit Richard von Weizsäcker Fellow der Robert Bosch Academy

Wie könnte die Welt 2035 aussehen? Diese Frage haben wir Rana Dajani, Farhana Yardim, Jakkie Cilliers und King‑Wa Fu gestellt. Die vier Richard von Weizsäcker Fellows der Robert Bosch Academy zeichnen unterschiedliche, aber eng miteinander verwobene Zukunftsbilder. Sie beschreiben globale Machtverschiebungen, technologische Risiken und gesellschaftliche Veränderungen. Ihre Perspektiven zeigen, wie wichtig Resilienz, Gerechtigkeit und internationale Kooperation werden. Und sie machen deutlich: Die Zukunft ist offen – und verlangt aktives Gestalten.

„Es wird wohl eher China, nicht die USA, die Zukunft einer regelbasierten Welt bestimmen.“

Zitat vonJakkie Cilliers, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Pretoria

Die Weltordnung 2035: Zwischen geschwächten USA, dominantem China und Europas ungewisser Rolle

Jakkie Cilliers: Die Welt im Jahr 2035 wird sich stark von unserer heutigen Welt unterscheiden. Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping werden wohl nicht mehr an der Macht sein. Russland wird nach dem Ende von Putins quasiimperialer Herrschaft vermutlich erhebliche Turbulenzen, Instabilität und möglicherweise sogar einen Wandel seiner außenpolitischen Ausrichtung erleben. Die politischen Herangehensweisen und Ausrichtungen dieser drei Staatschefs während ihrer Amtszeit werden aber nachwirken. Wir werden es vermutlich mit auf internationaler Ebene deutlich geschwächten (und intern möglicherweise noch stärker gespaltenen und gewalttätigen) Vereinigten Staaten zu tun haben und zugleich mit einem mächtigeren China, das sich Taiwan dann voraussichtlich vollständig unterworfen haben wird. 

Weniger klar ist die Zukunft Europas. Die nationale Sicherheitsstrategie der USA von 2025 unterstreicht ausdrücklich die Absicht einer populistischen US-Regierung, rechtsgerichtete Parteien in der EU zu unterstützen. Die Folgen hiervon sind ungewiss. Der Krieg in der Ukraine wird bis dahin vermutlich längst vorbei sein, womit auch seine verbindende Wirkung auf wichtige Länder nachlassen wird. Das Vereinigte Königreich mag unter Trump erkannt haben, dass der Ärmelkanal schmaler ist als der Nordatlantik, und sich der EU erneut angeschlossen haben – aber ob die EU insgesamt stärker oder schwächer geeint sein wird als heute, ist ungewiss.  

Das Wirtschaftswachstum wird in Europa vor allem davon abhängen, inwieweit Einwanderung zugelassen wird. Diese Situation ähnelt der in den USA. Die Geburtenraten sind dort allerdings höher, was das Land weniger anfällig macht für einen begrenzten Zustrom zusätzlicher Arbeitskräfte und neuen Fachwissens. Infolgedessen werden die Wachstumsraten der EU wahrscheinlich mehr als einen Prozentpunkt unter denen der USA liegen, die wiederum nicht einmal die Hälfte der Wachstumsraten Chinas betragen werden.

Erwartungsgemäß wird die chinesische Wirtschaft die der USA größenmäßig bis 2034 überholt haben (an der Kaufkraft gemessen ist dies bereits heute der Fall). In der Welt des Jahres 2035 wird China daher weltweit ein deutlich größeres Gewicht haben als heute – und das, obwohl seine Bevölkerung, die 2021 ihren Höchststand erreicht hat, weiterhin stetig schrumpfen wird. Das durchschnittliche Einkommensniveau in China wird dabei weniger als ein Drittel des Durchschnittseinkommens der USA betragen. 

Nach Trump werden die USA vermutlich Abstand nehmen von ihrem destruktiven Gebaren – der verursachte Schaden aber wird noch lange nachwirken. Deshalb wird wohl auch eher China, nicht die USA, die Zukunft einer regelbasierten Welt bestimmen. Diese Welt wird zwar auch weiterhin auf Regeln beruhen, allerdings mit anderen Prioritäten – etwa eher mit Fokus auf Nichteinmischung in die Innenpolitik oder keinem Einfluss auf nationale Regierungen und einer Abkehr von Menschenrechten und Demokratie.
Europa könnte sich in diesem Setting als entscheidende Kraft erweisen. Seine Rolle als zentrale Komponente weitreichender Partnerschaften, die parallel zum merkantilen Ansatz der USA und zum autoritären China existieren, wird ausschlaggebend sein für die globale Stellung und den Einfluss der Region, auch wenn Macht und Einfluss Europas schwinden. 

Afrikas Aufstieg als globaler Zukunftsmarkt

2035 wird sich Afrika zunehmend seinem demografischen Zeitfenster nähern und seit mehr als zehn Jahren ein schnelleres Wachstum verzeichnet haben als jede andere Region der Welt. Afrika wird der nächste große Schwellenmarkt sein und das bis dahin größte Freihandelsabkommen der Welt bilden. Mit steigendem Durchschnittsalter wird die Gewalt abnehmen, während sich zugleich die Regierungsführungen verbessern. Der Kontinent wird also deutlich stabiler werden und dadurch signifikant mehr Investitionen anziehen. Eine starke und verlässliche Partnerschaft Afrikas mit Europa, Indien und anderen Ländern des Globalen Südens könnte ein geopolitisches Gegengewicht zu den USA und China bilden. Ein exklusiver Klub kann das zwar nicht werden, weil auch zu anderen Ländern Asiens und Südamerikas Beziehungen etabliert werden. Dennoch kann eine Zusammenarbeit zwischen Europa, Indien und Afrika den Multilateralismus fördern, die globale Regierungsführung reformieren und gleichberechtigte Partnerschaften aufbauen – auch wenn dies ein steiniger Weg sein wird.  Mehr über den Autor

„Ich glaube daran, dass die Welt von morgen nicht auf blindem Gehorsam gegenüber kaputten Systemen beruhen wird, sondern auf Einfallsreichtum und lokalem Handeln.“

Zitat vonRana Dajani, Molekularbiologin und Bildungsaktivistin

2035: Eine wachsamere Welt im Umbruch

Rana Dajani: Wenn ich an 2035 denke, habe ich eine zwar immer noch von Unruhen geprägte, aber doch wachsamere Welt vor Augen. Die globalen Systeme, die einmal für sich in Anspruch nahmen, für Ordnung zu sorgen, werden weiterhin bröckeln und eine Realität offenlegen, die eher von Macht als von Gerechtigkeit bestimmt werden wird. Niemand wird mehr glauben, dass die alte Weltordnung wiederhergestellt werden kann – das wird Raum für neue Denkansätze schaffen. Als Evolutionsbiologin betrachte ich die Zukunft nach dem geologischen Konzept der Deep Time, also eingebettet in ein dynamisches erdgeschichtliches System von für uns Menschen unvorstellbar langen Zeiträumen, aber auch massiven Umbrüchen. Umbrüche sind für mich kein Scheitern, Gesellschaften entwickeln sich nun einmal weiter. Jetzt kommt es darauf an, wie und mit welchen ethischen Grundsätzen und Absichten wir uns auf den Umbruch einstellen. 

Die Kraft junger Generationen und lokaler Gemeinschaften

Ich baue auf die jungen Menschen. Sie sind global vernetzt, haben klare moralische Vorstellungen und sind nicht gewillt, Ungerechtigkeit stillschweigend hinzunehmen. Ihre Stimmen bekommen durch die technischen Möglichkeiten eine größere Reichweite und es zeigt sich, dass sich wertebasierte Vorstellungen schneller verbreiten als Angst und Gewalt. Ich glaube daran, dass die Welt von morgen nicht auf blindem Gehorsam gegenüber kaputten Systemen beruhen wird, sondern auf Einfallsreichtum und lokalem Handeln. Gemeinschaften sind selbst unter extremen Bedingungen in der Lage, sich neu aufzubauen – denn Veränderung beginnt von unten, an der Basis. Wie die US-amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde schon warnend meinte: Ein ungerechtes System kann nicht mit denselben Mitteln abgeschafft werden, auf denen es beruht.

Von Regionen wie Gaza, Jemen oder Iran, die Belagerungen, Sanktionen und Völkermord erlebt haben, können wir noch immer einiges über Widerstandsfähigkeit, Würde und Eigenverantwortung lernen. Sie liefern uns eine neue Definition von Stärke – nämlich Stärke als Beharrlichkeit, nicht als Herrschaft. Auch Bildung und Wissenschaft werden sich bis 2035 verändert haben. Die KI wird den Menschen von Routinetätigkeiten befreit haben, wodurch die Kreativität wieder ins Zentrum rücken wird. Der Globale Norden wird sein Monopol auf die Wissensproduktion verloren haben und im Globalen Süden wird die intellektuelle Souveränität weiter wachsen.

Menschheit und Natur sind nicht binär, das sehe ich heute ganz klar. Klimawandel, Rassismus, Autoritarismus und Völkermord sind eng miteinander verknüpft, wie unterirdisch verlaufende Myzelien. Keines dieser Probleme kann für sich allein gelöst werden. Durch die Organisation We Love Reading erlebe ich immer wieder, wie Geschichten zum Handeln und zum Einsatz für Wandel anregen, auch wenn sich dieser Wandel langsam vollzieht. Schweigen ist keine Option mehr. Die Zukunft hängt davon ab, was wir infrage stellen und was wir uns weigern, als normal hinzunehmen. Mehr über die Autorin

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„In der unübersichtlichen Medienlandschaft von heute wird auch die Realität zunehmend infrage gestellt.“

Zitat vonKing-Wa Fu, Professor am Zentrum für Journalismus und Medienwissenschaften der Universität Hongkong

Sloponomics, Journalismus und die Zukunft der Medienbildung

King-Wa Fu: In seiner Ausgabe vom Oktober 2025 prägte The Economist den Begriff „Sloponomics“. Dabei wies das Magazin nicht nur auf die beunruhigend schlechte Qualität der KI-generierten Bilder und Videos hin, die das Internet zumüllen, sondern ging in demselben neoliberalen Ton auch auf die damit verbundenen wirtschaftlichen Möglichkeiten für Superstar-Entertainer und große Tech-Unternehmen ein. Am meisten beunruhigt mich aber, dass das Medienunternehmen, das seit Langem einen Journalismus der alten Schule pflegt, die ganz realen Auswirkungen dieser Entwicklung auf das Nachrichtengeschäft übersieht. Denn die Nachrichtenbranche befürchtet de facto, dass das Publikum nicht mehr zwischen authentischen Nachrichteninhalten und den zunehmend realistischeren KI-generierten Bildern und Videos unterscheiden kann. Während der jüngsten Proteste im Iran verbreiteten sich im Zuge der dort verhängten Internetsperre Deepfake-Nachrichten und sorgten international für Verwirrung, weil eine verlässliche Faktenprüfung durch Journalistinnen und Journalisten nicht mehr möglich war.

Nachdem der technologische Fortschritt offensichtlich nicht zu stoppen ist, richten wir unsere Aufmerksamkeit nun also auf die Bildung. KI-Kompetenz ist im Hochschulbereich zu einem echten Schlagwort geworden, zumindest in meiner Einrichtung. Seit dem letzten Jahr ist KI-Kompetenz hier ein Pflichtfach für alle Studierenden. Nur: Können junge Menschen tatsächlich aus KI-Vorlesungen lernen, wie sie Fakten von Fiktion unterscheiden?
Um die KI-Kompetenz und die damit verbundene Unterscheidungsfähigkeit zu untersuchen, habe ich ein Experiment durchgeführt. Wir rekrutierten eine Gruppe von College-Studierenden und ließen sie einen frei zu beantwortenden Fragebogen zu ihrer KI-Kompetenz ausfüllen, einen GenAI-Erkennungstest machen und sie eine Aufgabe zur Bewertung der Authentizität von Videos bearbeiten. Dabei hatten die Teilnehmenden mehrere zufällig ausgewählte Videos unterschiedlicher Genres und Themen zu beurteilen, zum Teil KI-generiert, zum Teil reale Nachrichten. Unseren vorläufigen Ergebnissen nach waren nur 48 % der Teilnehmenden in der Lage, die KI-generierten Nachrichten zu identifizieren, während 67 % die echten Nachrichten erkannten. Besorgniserregend fand ich, dass auch viele Teilnehmenden mit guten Kenntnissen und hoher KI-Kompetenz gegenüber echten Nachrichteninhalten skeptisch waren. In der unübersichtlichen Medienlandschaft von heute wird also auch die Realität zunehmend infrage gestellt. Mehr über den Autor

„Eine klimafreundliche Infrastruktur schafft die Möglichkeit zu globaler Solidarität.“

Zitat vonFarhana Yamin, Anwältin und Co-Autorin des Pariser Klimaabkommens

Der Kampf um eine gerechte Klimazukunft

Farhana Yamin: Im Jahr 2035 wird es in der Klimadebatte längst nicht mehr darum gehen, ob sich die USA zu Recht oder zu Unrecht gegen Klimawissenschaft und Multilateralismus gestellt haben – entscheidend wird vielmehr sein, wie schnell sich der Rest der Welt für einen raschen, gerechten Übergang zu erneuerbaren Energien und damit für eine neue Weltordnung eingesetzt hat, in der alle von sauberen, resistenten und gerechten Volkswirtschaften profitieren und Menschen und Ökosysteme wirklich geschützt werden. 
Der massive Angriff auf international geltende Regeln und globale Institutionen, noch gestützt durch militärische Interventionen zur Gewinnung weiterer fossiler Brennstoffe und Mineralien, wird entlarvt worden sein als das, was er tatsächlich ist: ein verzweifelter letzter Versuch korrupter Eliten, die sich über Jahrhunderte hinweg durch Ausbeutung und Missachtung der Menschenrechte ein Vermögen aufgebaut haben, verstärkt in den letzten 300 Jahren mithilfe billiger fossiler Brennstoffe. Für den Kapitalismus und die Eliten mögen Kriege nützlich sein, weil sie das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts ankurbeln, die politische Freiheit einschränken und die Kontrolle über Medien und Militär im Namen der nationalen Sicherheit rechtfertigen. Aber für ganz normale Menschen sind Kriege schlecht, weil ihre Angehörigen getötet werden. Dasselbe gilt für unseren ohnehin schon gefährdeten Planeten, der eine weitere physische Zerstörung seiner Artenvielfalt, Gewässer und Böden nicht mehr verkraften kann.  

Schon heute sind Anzeichen von Widerstand und Neubeginn erkennbar. 2026 wird sich die Erkenntnis durchsetzen, dass die Umstellung auf erneuerbare Energien kein Nischentrend mehr ist, sondern einen strukturellen Wandel darstellt, der die Energielandschaft komplett verändern wird. Solar-, Wind- und andere saubere Energiequellen bauen weltweit ihren Vorsprung bei den neu hinzukommenden Kapazitäten aus, und das mit anhaltendem Kostenvorteil gegenüber den neuen fossilen Energiequellen. Das wiederum bedroht die alten Eliten und die Dollarwirtschaft, die seit 1945 den globalen Handel dominiert. Solarenergie im Versorgungsmaßstab und Onshore-Windenergie zählen schon heute in vielen Märkten zu den günstigsten neuen Stromquellen überhaupt. Angebote für Projekte im Bereich der Erneuerbaren schlagen diejenigen für fossile Brennstoffe bereits regelmäßig. Bei diesem Umbruch geht es aber nicht nur um sauberere Energie: Es geht vielmehr um die Demokratisierung des Zugangs zu Energie und darum, Milliarden Menschen aus der Energie- und Ressourcen-Armut zu befreien. Schon jetzt stärken dezentrale Solarenergie, Mikronetze und kommunale Projekte im Bereich erneuerbare Energien an vielen Orten Haushalte, örtliche Unternehmen sowie die lokale Resilienz und verringern die Energiearmut. 

Erneuerbare Energien als Motor für Demokratie und Gerechtigkeit

Eine solche klimafreundliche künftige Infrastruktur schafft die Möglichkeit zu globaler Solidarität, zu weniger Ungleichheiten und zu einer stärkeren Widerstandsfähigkeit auch angesichts des Klimachaos. Genau deshalb wollen die Lobbyisten der fossilen Brennstoffe ja den Wandel hin zu Erneuerbaren unbedingt verhindern. Doch dafür ist es zu spät. Zu viele haben erkannt, dass eine ehrgeizige Klimapolitik untrennbar mit der Sicherung der Menschenrechte, der Arbeitnehmerrechte und der Souveränität indigener Völker verbunden ist. Deshalb ist es essenziell wichtig, Bewegungen und Kampagnen rund um diese Vision ins Leben zu rufen. Denn nur so kann eine neue Generation von politischen Entscheidungsträgern entstehen, die erreichen können, was die Menschen wirklich wollen: die Möglichkeit, im Einklang mit der Natur und miteinander auf diesem schönen Planeten zu leben. Hoffen wir, dass wir die kriegstreiberische Mentalität der Vergangenheit im Jahr 2026 hinter uns lassen und die Chance ergreifen werden, die technische Innovation in den Dienst der Gerechtigkeit zu stellen. Naturbasierte Lösungen, saubere Energie, Energieeffizienz und eine auf indigenem Wissen basierende Wirtschaft werden zunehmend mehr Unterstützung finden und für Frieden und Wohlstand in allen Regionen sorgen, nicht nur den reichsten. Mehr über die Autorin

Hinweis: Die Ansichten und Meinungen der Autor:innen spiegeln nicht zwangsläufig die Haltungen der Robert Bosch Stiftung wider.

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