Wer gehört zum Entwicklungsnetzwerk?

Folgende Experten und Vertreter aus Schulverwaltungen, Schulaufsichten, Landesinstituten und Modellprojekten aus sieben Bundesländern sind Mitglieder des Entwicklungsnetzwerks zur Unterstützung für Schule in kritischer Lage:

Berlin

  • Karin Babbe, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin
  • Dr. Ulrike Becker, Refik-Veseli-Schule, Berlin
  • Christiane Kose, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin    


Bremen

  • Lars Nelson, Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen
  • Karsten Thiele, Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen


Hamburg

  • Dr. Joachim Herrmann, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg
  • Thorsten Schumacher, Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg
  • Julia Vaccaro, Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg


Nordrhein-Westfalen

  • Engelbert Sanders, Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen


Saarland

  • Daniel Dettloff, Ministerium für Bildung und Kultur Saarland
  • Isabella Keßler, Ministerium für Bildung und Kultur Saarland


Schleswig-Holstein

  • Kirk Fünderich, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
  • Inka Panitz, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein


Thüringen

  • Dr. Kerstin Baumgart, Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien
  • Dr. Friederike Heller, Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien
  • Dr. Marion Malz, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
  • Antje Tänzer, Staatliche Regelschule Andreas Reyher, Gotha


Bildungsexperten 

  • Siegfried Arnz, ehemals tätig in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin
  • Cornelia von Ilsemann, Die Deutsche Schulakademie, ehemals tätig in der Senatsverwaltung für Bildung und Wissenschaft Bremen und im Schulausschuss der Kultusministerkonferenz
  • Hannelore Trageser, ehemals tätig in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin und im Projekt „School Turnaround – Berliner Schulen starten durch“