Aktuelles

Storys

Was macht eigentlich ein Islamberater?

In Deutschland ist sein Job einmalig: Hussein Hamdan berichtet aus seinem Alltag.

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Was tun gegen Hassrede im Netz?

Hassrede im Netz richtig begegnen: Klicken Sie sich durch unsere Beispiele.

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Standpunkte: Braucht die Gesellschaft neue Lösungen?

Eine Transformationsforscherin und ein Sozialunternehmer geben Antworten.

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Das Schulbuch auf dem Smartphone

Wann funktioniert digitaler Unterricht? Acht Schüler geben Antworten. 

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Hiba Obaid: Die Klartextschreiberin

Hiba Obaid floh aus Syrien. Nun macht sie in Berlin ein Integrationsvolontariat.

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Salma Jreige: Die Museumsführerin

Die Syrerin Salma Jreige zeigt Neuberlinern die deutsche Geschichte.

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Larry Macaulay: Der Radiogründer

Larry Macaulay gibt Flüchtlingen mit seinem Radioprojekt eine Stimme.

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"Stadt geht alle an!"

Urbanisierung ist und bleibt ein Megatrend: 2055 werden zwei Milliarden Menschen mehr in Städten leben als heute. Wie diese Städte aussehen werden ist ungewiss. Anlässlich des Weltstädtetags am 31. Oktober zum Thema "Innovative Governance, Open Cities" spricht Architektin und Stadtplanerin Vanessa Miriam Carlow über ihr Projekt "Offene Stadt" und wie nachhaltige Stadtentwicklung aussehen muss.

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Wie können sich Flüchtlinge politisch beteiligen?

In den letzten sechs Jahren hat sich die Anzahl der Flüchtlinge weltweit mehr als verdoppelt. In vielen Ländern ist die Integration dieser Menschen ein viel diskutiertes Thema. Wie können Flüchtlinge selbst am politischen Leben teilnehmen? Im Interview erklärt Lina Antara, wie ein globales Forschungsprojekt Möglichkeiten und Grenzen der politischen Beteiligung beleuchtet.

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"Ich bin kein Sklave meiner Krankheit"

In Deutschland sind rund 40 Prozent aller Menschen von einer chronischen Krankheit betroffen - Tendenz steigend. Dazu zählen Asthma, Rheuma, Diabetes oder auch psychische Krankheiten. Meistens können die Betroffenen nicht einfach so weiterleben wie bisher. Sie müssen etwas in ihrem Leben ändern. Wie das erfolgreich gelingt, erfahren sie im Selbstmanagement-Programm INSEA.

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"Der Fortschritt aus sieben Jahrzehnten ist in Gefahr"

Die amerikanische Denkfabrik The Brookings Institution und die Robert Bosch Stiftung bauen ihre Zusammenarbeit aus. Zum Auftakt erklärt Brookings-Präsident Strobe Talbott, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für die "Transatlantic Initiative" ist und was sie leisten soll.

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"Wir haben keine Ahnung, welche Träume sie haben"

Seit 2015 diskutiert Deutschland über die richtige Flüchtlingspolitik. Die betroffenen Menschen selbst kommen dabei jedoch kaum zu Wort. In seinem aktuellen Roman hat Chamisso-Preisträger Abbas Khider deshalb einen Flüchtling zur Hauptfigur gemacht. Im Interview erklärt Khider die Botschaft seiner Erzählung - und was die gesellschaftliche Spaltung in Deutschland mit einer Ehekrise gemein hat.

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"Technologie kann sowohl Segen als auch Fluch sein"

Regierungen und Unternehmen sammeln unzählige Informationen über uns und unsere Internetnutzung. Rechtfertigen die darin liegenden Chancen die Eingriffe in unsere Privatsphäre? Beim Dialogforum "Global Governance Futures" entwerfen internationale Nachwuchsführungskräfte Zukunftsszenarien und diskutieren über die ethische Nutzung neuer Technologien.

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Frischer Wind im Osten

Mit unkonventionellen Ideen engagieren sich die "Neulandgewinner" für die Lebensqualität in ihrer Umgebung. 20 neue Projekte gehen jetzt in Ostdeutschland an den Start und stärken die Zivilgesellschaft im ländlichen Raum. Im neuen Denklabor gehen die "Neulandgewinner" noch einen Schritt weiter.

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Indien kennen und verstehen lernen

Als Stipendiat der Robert Bosch Stiftung hat der Journalist Fabian Kretschmer (l.) mit Kollegen drei Monate in Indien verbracht. Im Interview berichtet er von seinen Erlebnissen: der ersten Busfahrerin Delhis, wie es um die Pressefreiheit in Indien bestellt ist und warum Länder-Stereotype manchmal ein "notwendiges Übel" sind.

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Im Dialog mit der Ukraine

Um zu einem friedlichen Zusammenleben zurückzufinden, braucht die Ukraine eine starke Zivilgesellschaft - und die Unterstützung des Westens. Bei der Weiterbildung "Ukraine Calling" knüpfen deutsche Teilnehmer Kontakte ins Land, organisieren Jugendbegegnungen, stärken Minderheiten und fördern unabhängige Journalisten.

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"Es kann nicht genügend Stiftungen geben!"

Eva Madelung blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Die jüngste Tochter von Robert Bosch arbeitete als Familientherapeutin, veröffentlichte mehrere Bücher und gründete die heutige Heidehof Stiftung. Aus Anlass ihres 85. Geburtstags erzählt sie im Videoportrait mehr über ihr philanthropisches Engagement, ihre Kindheit zur Zeit des NS-Regimes und das Verhältnis zu ihrem Vater Robert Bosch.

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"Der Islamberater soll eine Institution werden"

Was tun, wenn die muslimische Gemeinde im Ort eine Moschee errichten will und damit auf den Unmut der Nachbarn stößt? Seit zwei Jahren können Kommunen in einem solchen Fall Hussein Hamdan rufen. Hamdan ist Islamberater und vermittelt zwischen Kommunen und muslimischen Gemeinden. Im Interview zieht er eine Bilanz und berichtet, wie es weitergehen soll.

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Talente fördern, Chancen geben

In Deutschland hängt der Bildungserfolg junger Menschen viel zu häufig von der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Eltern ab. Jugendliche aus benachteiligten Familien bleiben oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Deswegen unterstützen wir begabte Schüler mit dem Stipendium "Talent im Land". In Baden-Württemberg sind jetzt 50 neue Stipendiaten feierlich aufgenommen worden.

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"Demokratisierung ist kein Allheilmittel"

Terrorismus ist heute längst kein nationales Problem mehr, sondern überschreitet Ländergrenzen. Wie wird sich der grenzüberschreitende Terrorismus verändern und wie muss man ihn bekämpfen? Damit beschäftigen sich Nachwuchsführungskräfte im Dialogforum "Global Governance Futures" und entwickeln Zukunftsszenarien.

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Wie können wir den Zusammenhalt in Europa stärken?

Bundespräsident Joachim Gauck empfing in Berlin die neuen Stipendiaten des Bellevue-Programms. Die Nachwuchskräfte der obersten Staatsbehörden in Europa arbeiten für ein Jahr in der Verwaltung eines europäischen Partnerlandes mit. Sie leben und gestalten die Zusammenarbeit in Europa. Wie beurteilen sie die aktuelle Krise der EU durch Brexit und Zuwanderung?

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Erleben, was Europa bedeutet

Viele junge Leute vom Westbalkan waren noch nie im Ausland, ihre Nachbarländer und die EU kennen sie nur aus Berichten. Durch das Programm "Europa erfahren" lernen sie Europa aus erster Hand kennen - aus der abstrakten Idee des europäischen Zusammenhalts werden persönliche Erlebnisse.

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"Ihr seid die Gegenwart und Zukunft des Balkans"

Wie attraktiv ist die EU in Zeiten der Krisen für die Westbalkanländer? 120 Studenten aus dem Balkan waren sich bei einer Diskussion mit Politikern, Wissenschaftlern und Medienvertretern einig: ein EU-Beitritt hätte viele Vorteile für ihre Länder - und auch für sie persönlich. Jetzt reisen die Studenten von Berlin aus zum ersten Mal selbst in die Länder der EU.

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Prof. Dr. Christine Langenfeld wechselt an das Bundesverfassungsgericht

Seit seiner Gründung gehörte Prof. Dr. Christine Langenfeld dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration an. 2012 übernahm sie den Vorsitz und trug entscheidend dazu bei, den Sachverständigenrat als Stimme der Politikberatung im Themenbereich Integration und Migration zu positionieren. Der Bundesrat wählte Langenfeld jetzt zur Verfassungsrichterin. (Foto: SVR/David Ausserhofer)

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"Ich arbeite mit Grenzen und gleichzeitig dagegen"

Für die Lyrikerin Uljana Wolf ist ein Wörterbuch genauso spannend wie ein Krimi. Ihre Werke wirbeln Sprachen durcheinander und stellen scheinbar eindeutige Identitäten in Frage. Bei der Lesung im Park sprach die Preisträgerin des Adelbert-von-Chamisso-Preises über ihre Werke und wie die Welt durch Sprache entsteht.

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Teilhabe von Anfang an ermöglichen

Selten war die Bereitschaft so groß, ein Ehrenamt zu übernehmen, wie aktuell in der Flüchtlingsarbeit. Noch nie entstanden in Deutschland so viele neue Initiativen in so kurzer Zeit. Eine Chance, aber auch eine enorme Herausforderung für den zivilgesellschaftlichen Sektor. Wie die Arbeit für und mit Flüchtlingen gelingen kann, stand im Fokus der Fachtagung "Integration heißt Teilhabe".

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Medienforum China - Deutschland

In der alten chinesischen Kaiserstadt Xi‘an tauschten sich deutsche und chinesische Medienvertreter zu aktuellen politischen Themen sowie speziellen Herausforderungen der Medienbranche aus. Eine dreitägige Study Tour führte die deutschen Teilnehmer zudem hinter die Kulissen des archäologischen Forschungszentrums der Terrakotta-Armee und in ein modernes Elektroauto.

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"Krankheitserreger kennen keine Grenzen"

Krankheiten, Terrorismus, Datenschutz - viele Herausforderungen lassen sich heute nicht mehr auf nationaler Ebene lösen. Beim Dialogforum "Global Governance Futures" beschäftigen sich Nachwuchsführungskräfte aus Deutschland, USA, China, Japan und Indien mit globalen Problemen und entwickeln Zukunftsszenarien.

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Das Magazin "Zusammenhalt"

Die unterschiedlichen Gruppen in unserer Gesellschaft können zusammenfinden oder auseinanderdriften. Ganz aktuell zeigt sich das beim Thema Flüchtlinge. Aber Zusammenhalt beschäftigt uns auch über die Flüchtlingsfrage hinaus. Egal in welchem Bereich, es braucht Menschen, die sich für die Gemeinschaft starkmachen. Einige von ihnen lernen Sie in diesem Magazin kennen.

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Ein indischer Blick auf Deutschland

Welche Themen aus Deutschland interessieren die Menschen in Indien? Und wie unterscheiden sich deutsche und indische Medien in ihrer Arbeitsweise? Der Journalist G. Sampath verbringt als Stipendiat der Stiftung einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in Deutschland und hospitiert beim Spiegel. Er lobt ethische Standards und Recherchemöglichkeiten deutscher Medien.

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Der Pionierjahrgang verlässt das United World College

102 Schüler aus 71 Ländern kamen vor zwei Jahren nach Freiburg, um am ersten United World College Deutschlands die Oberstufe zu absolvieren. Ihren internationalen Abschluss haben die Schüler des ersten Jahrgangs jetzt in der Tasche. Ihre Pläne für die Zukunft: in den USA studieren, einen Freiwilligendienst übernehmen oder einen Beitrag in ihren Heimatländern leisten.

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Mit Humor gegen Hetze und Hasskommentare

In den Kommentarspalten im Internet finden sich bei emotional aufgeladenen Themen wie Flucht und Asyl oft verhärtete Fronten und Beleidigungen, die voller Hass sind - sogenannte Hatespeech. Wie reagiert man darauf? Auf der TINCON, dem ersten Festival für digitale Jugendkultur, fanden Jugendliche und YouTuber eine Antwort: mit Humor.

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Reformvorschläge für die deutsche Flüchtlingspolitik

Die Robert Bosch Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik stellt nach einem Jahr Arbeit ihren Abschlussbericht "Chancen erkennen - Perspektiven schaffen - Integration ermöglichen" vor. Darin geben die Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konkrete Empfehlungen zu Themen wie Unterbringung, Spracherwerb und Arbeitsmarkt.

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Afrika im Licht der Wissenschaft

Wird der nächste Einstein aus Afrika kommen? Viele junge afrikanische Forscher warten nur auf ihre Chance, die globale Wissenschaftsbühne zu betreten. Eine erste Gelegenheit bot das Next Einstein Forum der Robert Bosch Stiftung. Denn um das wissenschaftliche Potenzial des Kontinents zu entfalten, braucht Afrika mehr als kluge Köpfe.

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"Ukraine Calling ist Gold wert, auch für die deutsche Zivilgesellschaft"

"Nur Menschen, die die Situation in der Ukraine kennen, können der Ukraine auch helfen", sagt Alexander Wöll, Präsident der Europa-Universität Viadrina. Doch die Ukraine-Kompetenz in Deutschland sei bisher marginal. Zusammen mit der Robert Bosch Stiftung startet die Viadrina deswegen die Weiterbildung "Ukraine Calling" für Verantwortliche in Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

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Der nächste Einstein soll aus Afrika kommen

Mit dem Next Einstein Forum im Senegal zeigte die Robert Bosch Stiftung erstmals das Potenzial der Wissenschaft in Afrika. Auch die junge kenianische Wissenschaftlerin Evelyn Gitau stellte ihr Forschungsprojekt zur Früherkennung von Malaria vor und knüpfte Kontakte zu hochrangigen Wissenschaftlern aus aller Welt.

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Flüchtlinge nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand

Es wird viel über sie gesprochen, jetzt melden sie sich selbst zu Wort: Auf einer internationalen Konferenz von Geflüchteten und Migranten in Hamburg sprachen die Betroffenen über Asylgesetze, die Lage an den Grenzen, Selbstorganisation und Sexismus. Dabei tauschten sie persönliche Erfahrungen aus und stellten klare Forderungen an Gesellschaft und Politik.

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Filmförderpreis für internationale Zusammenarbeit

Drei neue Filmprojekte von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und der Arabischen Welt sind während der Berlinale Talents mit dem Filmförderpreis 2016 der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet worden. Mit dem Preisgeld in Höhe von insgesamt 210.000 Euro können die jungen Filmemacher ihre Ideen gemeinsam produzieren.

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Transatlantische Strategiegruppe "Constructing a New Western Ostpolitik"

Wie kann ein neuer westlicher Konsens in der Ostpolitik gefunden werden? Die Transatlantische Strategiegruppe, der außen- und sicherheitspolitische Experten angehören, entwarf Politikempfehlungen und präsentierte sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor europäischen, amerikanischen und russischen Gästen.

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Kurzfilm "Ave Maria" für den Oscar nominiert

Die Komödie "Ave Maria" gehört zu den fünf Nominierten für den Academy Award in der Kategorie "Short Film (Live Action)". Der Film wurde mit Hilfe des Filmförderpreises der Robert Bosch Stiftung für internationale Zusammenarbeit umgesetzt. Der Filmförderpreis ermöglicht deutschen und arabischen Nachwuchsfilmemachern, gemeinsame Projekte zu verwirklichen.

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