Die Chamisso-Preisträger 2017

Der Schriftsteller Abbas Khider (re.) erhält den mit 15.000 Euro dotierten Adelbert-von-Chamisso-Preis 2017. Die beiden mit je 7.000 Euro dotierten Förderpreise gehen an die Autorin Barbi Marković und an den Autor Senthuran Varatharajah.

Fotos: Yves Noir

Ein Blick in das magazin frieden

Das Magazin "Frieden"

Die Konflikte weltweit nehmen zu - an Zahl und an Intensität. Für Frieden braucht es dabei mehr als nur das Schweigen der Waffen, zum Beispiel das Gefühl, in einer sicheren und gerechten Gesellschaft zu leben. Was kann jeder Einzelne dazu beitragen? Im neuen Magazin stellen wir Ihnen Menschen vor, die sich auf unterschiedliche Weise für ein friedliches Zusammenleben einsetzen und mutig ihren Weg gehen.
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Fundament für den Frieden

Krieg und Konflikt wirken noch lange nach dem Ende der Kämpfe in einer Gesellschaft nach. Wie wichtig die Aufarbeitung von Konflikten ist, wird dabei oft unterschätzt. Beim "Berlin Seminar: Truth, Justice and Remembrance" kommen Teilnehmer aus mehr als 15 Ländern weltweit zusammen, diskutieren mit deutschen Experten und besichtigen hiesige Gedenkstätten.
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Im Dialog mit der Ukraine

Um zu einem friedlichen Zusammenleben zurückzufinden, braucht die Ukraine eine starke Zivilgesellschaft - und die Unterstützung des Westens. Bei der Weiterbildung "Ukraine Calling" knüpfen deutsche Teilnehmer Kontakte ins Land, organisieren Jugendbegegnungen, stärken Minderheiten und fördern unabhängige Journalisten.
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Wer gewinnt den Deutschen Schulpreis 2017?

20 Schulen sind im Rennen um den Deutschen Schulpreis 2017. Die Jury aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern hat sie auf Basis umfangreicher Bewerbungsunterlagen ausgewählt. In den kommenden Wochen wird die Jury die Schulen besuchen und anschließend die besten für die Preisverleihung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29. Mai in Berlin nominieren.
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Indien kennen und verstehen lernen

Als Stipendiat der Robert Bosch Stiftung hat der Journalist Fabian Kretschmer (l.) mit Kollegen drei Monate in Indien verbracht. Im Interview berichtet er von seinen Erlebnissen: der ersten Busfahrerin Delhis, wie es um die Pressefreiheit in Indien bestellt ist und warum Länder-Stereotype manchmal ein "notwendiges Übel" sind.