Aktuelles

Aktuelle Themen 2016

Dezember 2016
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Im Dialog mit der Ukraine

Um zu einem friedlichen Zusammenleben zurückzufinden, braucht die Ukraine eine starke Zivilgesellschaft - und die Unterstützung des Westens. Bei der Weiterbildung "Ukraine Calling" knüpfen deutsche Teilnehmer Kontakte ins Land, organisieren Jugendbegegnungen, stärken Minderheiten und fördern unabhängige Journalisten.
Ein Blick in das magazin frieden

Das Magazin "Frieden"

Die Konflikte weltweit nehmen zu - an Zahl und an Intensität. Für Frieden braucht es dabei mehr als nur das Schweigen der Waffen, zum Beispiel das Gefühl, in einer sicheren und gerechten Gesellschaft zu leben. Was kann jeder Einzelne dazu beitragen? Im neuen Magazin stellen wir Ihnen Menschen vor, die sich auf unterschiedliche Weise für ein friedliches Zusammenleben einsetzen und mutig ihren Weg gehen.
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Wer gewinnt den Deutschen Schulpreis 2017?

20 Schulen sind im Rennen um den Deutschen Schulpreis 2017. Die Jury aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern hat sie auf Basis umfangreicher Bewerbungsunterlagen ausgewählt. In den kommenden Wochen wird die Jury die Schulen besuchen und anschließend die besten für die Preisverleihung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29. Mai in Berlin nominieren.
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"Es kann nicht genügend Stiftungen geben!"

Eva Madelung blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Die jüngste Tochter von Robert Bosch arbeitete als Familientherapeutin, veröffentlichte mehrere Bücher und gründete die heutige Heidehof Stiftung. Aus Anlass ihres 85. Geburtstags erzählt sie im Videoportrait mehr über ihr philanthropisches Engagement, ihre Kindheit zur Zeit des NS-Regimes und das Verhältnis zu ihrem Vater Robert Bosch.
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Indien kennen und verstehen lernen

Als Stipendiat der Robert Bosch Stiftung hat der Journalist Fabian Kretschmer (l.) mit Kollegen drei Monate in Indien verbracht. Im Interview berichtet er von seinen Erlebnissen: der ersten Busfahrerin Delhis, wie es um die Pressefreiheit in Indien bestellt ist und warum Länder-Stereotype manchmal ein "notwendiges Übel" sind.
Martin Roth und Herfried Münkler

Das fatale Bedürfnis nach Kleinräumigkeit

Wie deutsch sind die Deutschen? Dieser Frage gingen der Politologe Herfried Münkler und der Museumsdirektor Martin Roth bei der Veranstaltungsreihe "Theater x Wirklichkeit" in Stuttgart nach. Von Leitkultur wollten beide nicht sprechen, stattdessen warben sie für Liberalität und ein postnationales Deutschsein.
Kinder beim Verein Allerhand in Qualitz

Frischer Wind im Osten

Mit unkonventionellen Ideen engagieren sich die "Neulandgewinner" für die Lebensqualität in ihrer Umgebung. 20 neue Projekte gehen jetzt in Ostdeutschland an den Start und stärken die Zivilgesellschaft im ländlichen Raum. Im neuen Denklabor gehen die "Neulandgewinner" noch einen Schritt weiter.
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Wie Städte die Zukunft Chinas bestimmen

In kaum einem anderen Land schreitet die Urbanisierung so schnell voran wie in China. Eine Studie der Weltbank kommt zu dem Ergebnis, dass bis 2030 rund 70 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Städten leben wird - mehr als eine Milliarde Menschen. Wie kann diese Entwicklung menschlich und nachhaltig gestaltet werden? Eine Diskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe "China im Gespräch".
November 2016
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"Der Islamberater soll eine Institution werden"

Was tun, wenn die muslimische Gemeinde im Ort eine Moschee errichten will und damit auf den Unmut der Nachbarn stößt? Seit zwei Jahren können Kommunen in einem solchen Fall Hussein Hamdan rufen. Hamdan ist Islamberater und vermittelt zwischen Kommunen und muslimischen Gemeinden. Im Interview zieht er eine Bilanz und berichtet, wie es weitergehen soll.
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"Das nächste logische Ziel ist der Mond"

Der frühere Astronaut Thomas Reiter hält es für realistisch, dass Menschen in rund 20 Jahren auf dem Mars landen. "Aber das nächste logische Ziel ist der Mond", sagte der heutige Funktionär der europäischen Raumfahrtagentur Esa beim Stuttgarter Gespräch. Schließlich dauere allein der Hinflug zum Mars sieben Monate.
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Talente fördern, Chancen geben

In Deutschland hängt der Bildungserfolg junger Menschen viel zu häufig von der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Eltern ab. Jugendliche aus benachteiligten Familien bleiben oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Deswegen unterstützen wir begabte Schüler mit dem Stipendium "Talent im Land". In Baden-Württemberg sind jetzt 50 neue Stipendiaten feierlich aufgenommen worden.
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So gelingt vielfältiges Wohnen im Alter

Das Tübinger "LebensPhasenHaus" ist mit dem Deutschen Alterspreis 2016 ausgezeichnet worden. Auf der Preisverleihung in Berlin erhielt das Wohnprojekt den mit 60.000 Euro dotierten Hauptpreis. Das "LebensPhasenHaus" ermöglicht seinen Bewohnern mit technischen und sozialen Innovationen das Miteinander und die Selbständigkeit bis ins hohe Alter.
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So geht gute Schule!

Was macht eine gute Schule aus? Im Handbuch "Gute Schule" haben Experten aus Praxis und Wissenschaft aktuelle Erkenntnisse zusammengetragen. Dabei orientieren sie sich an den Preisträgern des Deutschen Schulpreises, der seit zehn Jahren Standards für die Schulentwicklung in Deutschland setzt.
Sterne Deutschland und USA

Offener Austausch und gegenseitiges Verständnis

Die USA haben einen neuen Präsidenten gewählt. Was bedeutet das für die deutsch-amerikanischen Beziehungen? Seit mehr als dreißig Jahren setzt sich die Robert Bosch Stiftung für eine Stärkung der transatlantischen Beziehungen ein und wird dieses Engagement in Zeiten von Veränderung und erhöhtem Diskussionsbedarf weiter ausbauen und verstärken.
Oktober 2016
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Veranstaltungen auf der Frankfurter Buchmesse

Vom 19. - 23. Oktober stellen Autoren und Verlage ihre neuesten Werke auf der Frankfurter Buchmesse vor. Wir laden Sie herzlich ein, zusammen mit unseren Grenzgänger-Autoren auf literarische Entdeckungsreise nach Marokko, Ungarn und China zu gehen. Oder tauchen Sie mit uns in die Zeit ein, in der die Niederlande noch Kolonialherren in Indonesien waren.
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Maghrebinische Begegnungen

Wie die Menschen in Algerien, Marokko und Tunesien künftig leben und arbeiten, entscheidet sich vor allem in den Städten. Der Stadtentwicklung kommt deshalb besondere Bedeutung zu. Im tunesischen Sousse trafen sich die Teilnehmer des Projekts Baladiya, um über Fragen des Zusammenlebens, der Demokratie und Partizipation zu diskutieren.
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"Demokratisierung ist kein Allheilmittel"

Terrorismus ist heute längst kein nationales Problem mehr, sondern überschreitet Ländergrenzen. Wie wird sich der grenzüberschreitende Terrorismus verändern und wie muss man ihn bekämpfen? Damit beschäftigen sich Nachwuchsführungskräfte im Dialogforum "Global Governance Futures" und entwickeln Zukunftsszenarien.
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Chinas Zivilgesellschaft unter Druck

In China tritt nächstes Jahr ein neues Gesetz zur Regulierung ausländischer NGOs in Kraft. Beobachter befürchten, es könne die bereits schwierige Lage für NGOs im Land weiter verschärfen. In Berlin diskutierten Experten über Inhalt und mögliche Folgen des Gesetzes - "regulierter Spielraum" oder "Rauswurf unliebsamer Akteure"?
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In welcher Stadt wollen wir leben?

Berlin - Peking, Bonn - Chengdu, Essen - Changzhou. Über 100 chinesische und deutsche Städte pflegen Partnerschaften. In Berlin trafen sich "Stadtmacher" aus beiden Ländern auf Einladung der Stiftung, um Ideen auszutauschen, wie sich lebenswerte Städte gemeinsam gestalten lassen.
Senioren in der Wohnküche

Die besten Ideen für vielfältiges Wohnen im Alter

Die meisten Menschen in Deutschland wünschen sich, lange selbständig wohnen zu können. Wie das im Alter gelingen kann, zeigen sieben Initiativen, die für den Deutschen Alterspreis 2016 nominiert sind. Sie erproben neue Wege des Zusammenlebens, die auch im Alter der Vielfalt unserer Gesellschaft Rechnung tragen.
September 2016
Website mit den Reportagen

Saluti dalla Puglia - Grüße aus Süditalien

Der Süden Italiens ist reich an Sonne, Fisch und Oliven, aber arm an Perspektiven: jeder zweite Jugendliche ist arbeitslos. Wer es zu was bringen will, zieht weg von hier. Eine Region ohne Zukunft? Elf Nachwuchsjournalisten der Zeitenspiegel-Reportageschule reisten nach Apulien, um sich selbst ein Bild zu machen. Dort begegneten sie jungen Italienern, die ihren Weg aus der Krise gefunden haben.
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Werkstatt für digitales Lernen

Wie können digitale Medien den Schulunterricht bereichern? Zum Start des Forums Bildung Digitalisierung suchen wir Schulen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, ihre Schul- und Lernkultur durch den Einsatz digitaler Medien zu verändern. In einer Werkstatt können sie ihre Erfahrungen austauschen.

Mit Grips zum Abitur

Faire Startbedingungen für junge Menschen - unabhängig von Herkunft und sozialem Status. Für dieses Ziel setzen sich die Robert Bosch Stiftung und Joachim Herz Stiftung mit ihrem Programm "grips gewinnt" ein. Die neuen Schüler in diesem Jahr starten ihren Weg zum Schulabschluss mit viel Engagement und großen Zielen.
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Deutsch-russische Zusammenarbeit zur Korruptionsbekämpfung

Korruptionsbekämpfung ist in Russland ein wichtiges Thema. Der Erfolg hängt entscheidend davon ab, inwieweit es gelingt, das Prinzip der „Good Governance“ in die tägliche Verwaltungspraxis umzusetzen. Die Landeshauptstadt Stuttgart hat in der russischen Stadt Otradnyj ein Pilotprojekt durchgeführt.
Aufführung in Ruanda

Akrobatik ermöglicht Dialog über Gewalt

Auf einem staubigen Platz stehen hunderte afrikanische Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor einer provisorischen Holzbühne. Sie schauen einer Gruppe junger Kambodschaner zu, die ein Stück über den Genozid durch die Roten Khmer aufführen. Mit Akrobatik und Tanz beginnt ein Dialog über Gewalt und Völkermord in beiden Ländern.
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Verantwortung mit Mehrwert

Zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements: In Tausenden von Vereinen übernehmen Menschen Verantwortung als Vorstände - ein Gewinn für die Gesellschaft und für sie selbst. Die Robert Bosch Stiftung unterstützt sie bei ihrer Arbeit und fördert die Nachwuchsgewinnung, denn "Engagement braucht Leadership".
Bellevue Stipendiaten beim Bundespräsidenten

Wie können wir den Zusammenhalt in Europa stärken?

Bundespräsident Joachim Gauck empfing in Berlin die neuen Stipendiaten des Bellevue-Programms. Die Nachwuchskräfte der obersten Staatsbehörden in Europa arbeiten für ein Jahr in der Verwaltung eines europäischen Partnerlandes mit. Sie leben und gestalten die Zusammenarbeit in Europa. Wie beurteilen sie die aktuelle Krise der EU durch Brexit und Zuwanderung?
August 2016
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Erleben, was Europa bedeutet

Viele junge Leute vom Westbalkan waren noch nie im Ausland, ihre Nachbarländer und die EU kennen sie nur aus Berichten. Durch das Programm "Europa erfahren" lernen sie Europa aus erster Hand kennen - aus der abstrakten Idee des europäischen Zusammenhalts werden persönliche Erlebnisse.
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"Ihr seid die Gegenwart und Zukunft des Balkans"

Wie attraktiv ist die EU in Zeiten der Krisen für die Westbalkanländer? 120 Studenten aus dem Balkan waren sich bei einer Diskussion mit Politikern, Wissenschaftlern und Medienvertretern einig: ein EU-Beitritt hätte viele Vorteile für ihre Länder - und auch für sie persönlich. Jetzt reisen die Studenten von Berlin aus zum ersten Mal selbst in die Länder der EU.
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Der Bericht 2015 ist erschienen

Selten zuvor haben externe Ereignisse das Arbeitsumfeld der Stiftung so einschneidend verändert und uns so deutlich vor Augen geführt, dass wir unsere Strategie immer wieder an veränderte Bedingungen anpassen müssen, um die angestrebte gesellschaftliche Relevanz und Wirkung zu erzielen. Lesen Sie im Bericht über wichtige Entwicklungen und Fortschritte in der Projektarbeit 2015.
Juli 2016
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Über Europa, die Integration von Flüchtlingen und gesellschaftlichen Zusammenhalt

"Es gilt nun, die Geflüchteten, die teils hier bleiben können und wollen, in unser Leben, in unsere Gesellschaft zu integrieren und den Zuspruch auch kritischer Mitbürger zu erarbeiten", sagte Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung, in einer Rede anlässlich des Sommerempfangs des Verbands Region Stuttgart.
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"Ich arbeite mit Grenzen und gleichzeitig dagegen"

Für die Lyrikerin Uljana Wolf ist ein Wörterbuch genauso spannend wie ein Krimi. Ihre Werke wirbeln Sprachen durcheinander und stellen scheinbar eindeutige Identitäten in Frage. Bei der Lesung im Park sprach die Preisträgerin des Adelbert-von-Chamisso-Preises über ihre Werke und wie die Welt durch Sprache entsteht.
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Bündnis gegen Krebs

Die Weltgesundheitsorganisation erwartet, dass bis 2025 jährlich rund 20 Millionen Menschen an Krebs erkranken. Im Kampf gegen Krebs bündeln Robert Bosch Stiftung, Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) und Bosch-Gruppe ihre Kräfte: Zentraler Baustein ist das neue Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).
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War da was? China erinnert sich nicht gerne an die Kulturrevolution

Es begann mit einer Gewaltorgie - vor 50 Jahren rief Mao Zedong die "Große proletarische Kulturrevolution" aus, die Auswirkungen sind bis in die heutige Politik spürbar. Bei der Veranstaltungsreihe "China im Gespräch" diskutierten Autoren und Wissenschaftler über die Geschichtsdeutung und Erinnerungskultur in China.
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Sozialunternehmer gegen Arbeitslosigkeit

Mit ihren Geschäftsideen geben sie arbeitslosen Menschen eine Jobperspektive und schaffen sozialen Mehrwert: Sozialunternehmer aus ganz Europa haben bei einem Abschlusstreffen in Brüssel ihre Ideen zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit vorgestellt und gezeigt, wie sie diese erfolgreich nach Südeuropa übertragen haben.
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Stiften im 21. Jahrhundert

Stiftungen übernehmen eine immer größere Rolle bei der Lösung gesellschaftlicher Aufgaben. Nicht nur in Europa, sondern gerade auch in Asien und Amerika. Das Weißbuch "Funding in the 21st Century. Trends and Priorities in the Foundation Sector" beschreibt fünf Prioritäten für zukunftsfähiges Handeln von Stiftungen.
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Berufung an das Bundesverfassungsgericht

Seit seiner Gründung gehörte Prof. Dr. Christine Langenfeld dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration an. 2012 übernahm sie den Vorsitz und trug entscheidend dazu bei, den Sachverständigenrat als Stimme der Politikberatung im Themenbereich Integration und Migration zu positionieren. Der Bundesrat wählte Langenfeld jetzt zur Verfassungsrichterin. (Foto: SVR/David Ausserhofer)
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Migration: Ausnahmesituation oder Normalfall?

"Vorerst müssen unsere Gesellschaften sich auf eine anhaltende Migration einstellen und Strategien entwickeln, um daraus das Beste zu machen," sagt Politikwissenschaftler und Bestsellerautor Professor Herfried Münkler. Er sprach zum Auftakt der Reihe "Flucht und gesellschaftlicher Zusammenhalt" in der Robert Bosch Stiftung.
Juni 2016
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Teilhabe von Anfang an ermöglichen

Selten war die Bereitschaft so groß, ein Ehrenamt zu übernehmen, wie aktuell in der Flüchtlingsarbeit. Noch nie entstanden in Deutschland so viele neue Initiativen in so kurzer Zeit. Eine Chance, aber auch eine enorme Herausforderung für den zivilgesellschaftlichen Sektor. Wie die Arbeit für und mit Flüchtlingen gelingen kann, stand im Fokus der Fachtagung "Integration heißt Teilhabe".
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Eine chinesische Studentin als deutsche Kanzlerin

Wer Verständnis füreinander entwickeln will, muss sich in die Rolle des anderen versetzen. Dieses Prinzip nutzten Stipendiaten des Robert Bosch Lektorenprogramm und simulierten mit deutschen und chinesischen Studenten die Regierungskonsultationen der beiden Länder. Wie fühlt sich eine chinesische Studentin als Bundeskanzlerin?
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Ein indischer Blick auf Deutschland

Welche Themen aus Deutschland interessieren die Menschen in Indien? Und wie unterscheiden sich deutsche und indische Medien in ihrer Arbeitsweise? Der Journalist G. Sampath verbringt als Stipendiat der Stiftung einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in Deutschland und hospitiert beim Spiegel. Er lobt ethische Standards und Recherchemöglichkeiten deutscher Medien.
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Das Magazin "Zusammenhalt"

Die unterschiedlichen Gruppen in unserer Gesellschaft können zusammenfinden oder auseinanderdriften. Ganz aktuell zeigt sich das beim Thema Flüchtlinge. Aber Zusammenhalt beschäftigt uns auch über die Flüchtlingsfrage hinaus. Egal in welchem Bereich, es braucht Menschen, die sich für die Gemeinschaft starkmachen. Einige von ihnen lernen Sie in diesem Magazin kennen.
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Chinas Medien - Sprachrohr der Partei?

Auf dem Global Media Forum diskutierten hochrangige Medienexperten aus China, Deutschland und den USA die Rolle der Medien zwischen staatlicher PR, Propaganda und Völkerverständigung. Kontrovers wurde es bei der Frage, ob sich Public Diplomacy und Propaganda im Falle Chinas überhaupt unterscheiden lassen.
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"Krankheitserreger kennen keine Grenzen"

Krankheiten, Terrorismus, Datenschutz - viele Herausforderungen lassen sich heute nicht mehr auf nationaler Ebene lösen. Beim Dialogforum "Global Governance Futures" beschäftigen sich Nachwuchsführungskräfte aus Deutschland, USA, China, Japan und Indien mit globalen Problemen und entwickeln Zukunftsszenarien.
Gewinner Deutscher Schulpreis

Die Schule des Jahres 2016

Die Grundschule auf dem Süsteresch im niedersächsischen Schüttorf hat den mit 100.000 Euro dotierten Deutschen Schulpreis 2016 gewonnen. Auf der Preisverleihung in Berlin nahmen Lehrer und Schüler die Auszeichnung entgegen. Weitere Preise gingen an Schulen in Berlin, Potsdam, Neumünster und Sylt. Außenminister Steinmeier überreichte den Sonderpreis für Deutsche Auslandsschulen.
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Medienforum China - Deutschland

In der alten chinesischen Kaiserstadt Xi‘an tauschten sich deutsche und chinesische Medienvertreter zu aktuellen politischen Themen sowie speziellen Herausforderungen der Medienbranche aus. Eine dreitägige Study Tour führte die deutschen Teilnehmer zudem hinter die Kulissen des archäologischen Forschungszentrums der Terrakotta-Armee und in ein modernes Elektroauto.
Mai 2016
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Mit Humor gegen Hetze und Hasskommentare

In den Kommentarspalten im Internet finden sich bei emotional aufgeladenen Themen wie Flucht und Asyl oft verhärtete Fronten und Beleidigungen, die voller Hass sind - sogenannte Hatespeech. Wie reagiert man darauf? Auf der TINCON, dem ersten Festival für digitale Jugendkultur, fanden Jugendliche und YouTuber eine Antwort: mit Humor.
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Wie man Fremdsein und Angst überwindet

Bei der Veranstaltungsreihe "Theater X Wirklichkeit" diskutierten der Schriftsteller Feridun Zaimoglu und Ludwigsburgs Oberbürgermeister Werner Spec über "Die Deutschen zwischen Willkommenskultur und Angst". Sie waren sich einig: Nicht die große Politik entscheidet, ob Integration gelingt.
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Der Pionierjahrgang verlässt das United World College

102 Schüler aus 71 Ländern kamen vor zwei Jahren nach Freiburg, um am ersten United World College Deutschlands die Oberstufe zu absolvieren. Ihren internationalen Abschluss haben die Schüler des ersten Jahrgangs jetzt in der Tasche. Ihre Pläne für die Zukunft: in den USA studieren, einen Freiwilligendienst übernehmen oder einen Beitrag in ihren Heimatländern leisten.
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Hommage auf einen langjährigen Freund

Der kürzlich verstorbene Karl Dedecius schätzte und nutzte kulturelle Vielfalt als Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland. Sein Vermächtnis scheint im heutigen Europa aktueller denn je. Am 20. Mai wurde er zu seinem 95. Geburtstag mit einer Hommage-Veranstaltung in Darmstadt gewürdigt.
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Eine Chance für die Kultur in Zeiten der Krise

Weil die öffentlichen Haushalte in den Ländern Südeuropas sparen müssen, stehen viele Kultureinrichtungen vor dem Aus. Speziell in Griechenland finden junge Kulturmanager kaum Möglichkeiten für den Berufseinstieg. Eine neue Perspektive bietet "START - Create Cultural Change". Die angehenden Kulturmanager verwirklichen eigene Initiativen für Partizipation und sozialen Zusammenhalt.
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10 Jahre Deutscher Schulpreis

Gute Schule macht Schule: Der Deutsche Schulpreis zeigt, dass es in Deutschland Schulen gibt, die exzellente Arbeit leisten. Er macht diese Schulen sichtbar und ermuntert andere zur Nachahmung. In den vergangenen zehn Jahren konnten 55 Schulen mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet werden. Aus dem Preis ist eine Bewegung guter Schulen entstanden.
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Theodor Heuss Medaille für neuartige Flüchtlingsunterkunft

Das Grandhotel Cosmopolis in Augsburg ist mit der Theodor Heuss Medaille 2016 ausgezeichnet worden. Das Grandhotel vereint Flüchtlingsheim, Hotel und Ateliers unter einem Dach und ermöglicht so den Austausch zwischen Flüchtlingen und Bewohnern der Stadt. Die Robert Bosch Stiftung fördert das Grandhotel seit 2013.
April 2016
Fellow Tolu Oni auf dem Next Einstein Forum

Afrika im Licht der Wissenschaft

Wird der nächste Einstein aus Afrika kommen? Viele junge afrikanische Forscher warten nur auf ihre Chance, die globale Wissenschaftsbühne zu betreten. Eine erste Gelegenheit bot das Next Einstein Forum der Robert Bosch Stiftung. Denn um das wissenschaftliche Potenzial des Kontinents zu entfalten, braucht Afrika mehr als kluge Köpfe.
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Forschung für eine nachhaltige Energiepolitik

Die heutige Weltwirtschaft beruht auf der Übernutzung natürlicher Ressourcen. Der Ökonom Dr. Oliver Schenker entwickelt Modelle, die es Entwicklungsländern ermöglichen, auf nachhaltige Energiesysteme umzustellen. Mit der Robert Bosch Juniorprofessur "Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen" stellt ihm die Sitftung über fünf Jahre eine Million Euro zur Verfügung.
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Holocaust-Überlebende Esther Bejarano rappt gegen Rechtsextremismus

Esther Bejarano überlebte das Konzentrationslager in Auschwitz. Am UWC Robert Bosch College traf sie Schüler aus aller Welt und las aus ihrer Biografie. Die 91-Jährige beeindruckte die Schüler mit ihrer positiven Ausstrahlung und ihrem Rap gegen rechte Bewegungen.
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Forum "Integration ermöglichen - Zusammenhalt stärken"

Auf dem Forum "Flüchtlinge in Deutschland: Integration ermöglichen - Zusammenhalt stärken" des Bundespräsidenten und der Robert Bosch Stiftung diskutieren Experten, Wissenschaftler, Politiker und Ehrenamtler konkrete Lösungen zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. Wie gelingt angesichts der großen Herausforderung der gesellschaftliche Zusammenhalt?
Robert Bosch Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik

Reformvorschläge für die deutsche Flüchtlingspolitik

Die Robert Bosch Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik stellt nach einem Jahr Arbeit ihren Abschlussbericht "Chancen erkennen - Perspektiven schaffen - Integration ermöglichen" vor. Darin geben die Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konkrete Empfehlungen zu Themen wie Unterbringung, Spracherwerb und Arbeitsmarkt.
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Der Deutsche Schulpreis: 14 Schulen sind nominiert

14 Schulen stehen im Finale des Deutschen Schulpreises 2016. Sie wurden nach einem aufwendigen Auswahlverfahren von der Experten-Jury für die Preisverleihung am 8. Juni in Berlin nominiert. Die Schulen nehmen mit einer Delegation aus Schülern und Lehrern an der Preisverleihung teil. Außenminister Frank-Walter Steinmeier überreicht den Hauptpreis, der mit 100.000 Euro dotiert ist.
März 2016
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Zuhause in allen Sprachen - Imre Kertész ist tot

In der Geschichte des Adelbert-von-Chamisso-Preises wurden erst drei herausragende Persönlichkeiten mit einer Ehrengabe ausgezeichnet. Eine davon war Imre Kertész, den man für seine großartigen literarischen Werke, aber auch für seine Übersetzungen und Verdienste um die interkulturelle Vermittlung von Literatur würdigte.
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Der nächste Einstein soll aus Afrika kommen

Mit dem Next Einstein Forum im Senegal zeigte die Robert Bosch Stiftung erstmals das Potenzial der Wissenschaft in Afrika. Auch die junge kenianische Wissenschaftlerin Evelyn Gitau stellte ihr Forschungsprojekt zur Früherkennung von Malaria vor und knüpfte Kontakte zu hochrangigen Wissenschaftlern aus aller Welt.
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Adelbert-von-Chamisso-Preis 2016: außergewöhnlich, sprachsensibel, schön

In München sind Esther Kinsky und Uljana Wolf mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Mit dem Literaturpreis ehrt die Robert Bosch Stiftung herausragende auf Deutsch schreibende Autoren, deren Werk von einem Kulturwechsel geprägt ist. Die Preisträgerinnen verbindet ein außergewöhnlicher, die deutsche Literatur bereichernder Umgang mit Sprache.
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Leipziger Buchmesse 2016

Beim Frühjahrslesefest auf der Leipziger Buchmesse präsentierte die Robert Bosch Stiftung literarische Lesungen der Grenzgänger-Autoren, Gespräche mit den aktuellen Chamisso-Preisträgerinnen und ein Übersetzertreffen. Der Programmschwerpunkt "Europa21. Denk-Raum für die Gesellschaft von morgen" setzte zudem einen Fokus auf das Thema Zuwanderung und Integration.
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Flüchtlinge nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand

Es wird viel über sie gesprochen, jetzt melden sie sich selbst zu Wort: Auf einer internationalen Konferenz von Geflüchteten und Migranten in Hamburg sprachen die Betroffenen über Asylgesetze, die Lage an den Grenzen, Selbstorganisation und Sexismus. Dabei tauschten sie persönliche Erfahrungen aus und stellten klare Forderungen an Gesellschaft und Politik.
Alexander Wöll

Ukraine Calling: lernen, wissen, handeln

"Nur Menschen, die die Situation in der Ukraine kennen, können der Ukraine auch helfen", sagt Alexander Wöll, Präsident der Europa-Universität Viadrina. Doch die Ukraine-Kompetenz in Deutschland sei bisher marginal. Zusammen mit der Robert Bosch Stiftung startet die Viadrina deswegen die Weiterbildung "Ukraine Calling" für Verantwortliche in Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Februar 2016
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Wir haben einen großen Freund und Ratgeber verloren

Karl Dedecius gehörte für die Robert Bosch Stiftung seit der Einrichtung ihres Schwerpunktes deutsch-polnische Beziehungen 1974 und insbesondere nach seiner Gründung des Deutschen Polen-Instituts zu den bedeutendsten und anregendsten Partnern in der Völkerverständigung.
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Lehrer auf dem Weg zu Teamspielern

Teamarbeit gilt als Kernelement einer modernen Arbeitswelt. Wie eng Lehrer kooperieren, was ihnen das bringt und woran es noch fehlt, hat eine aktuelle Studie untersucht. Die Autoren sehen in einer stärkeren Teamarbeit zwischen Lehrkräften einen Erfolgsfaktor für gute Schulen.
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Empfehlungen für eine neue Ostpolitik

Wie kann ein neuer westlicher Konsens in der Ostpolitik gefunden werden? Die Transatlantische Strategiegruppe, der außen- und sicherheitspolitische Experten angehören, entwarf Politikempfehlungen und präsentierte sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor europäischen, amerikanischen und russischen Gästen.
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Filmförderpreis für deutsch-arabische Produktionen

Drei neue Filmprojekte von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und der Arabischen Welt sind während der Berlinale Talents mit dem Filmförderpreis 2016 der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet worden. Mit dem Preisgeld in Höhe von insgesamt 210.000 Euro können die jungen Filmemacher ihre Ideen gemeinsam produzieren.
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Die vernetzte Welt: Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt revolutioniert

"Die Digitalisierung ist gut!", sagt Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Beim Gespräch im Park erklärt er, was Politik und Wirtschaft tun müssen, damit Deutschlands Unternehmen nicht den Anschluss an den digitalen Wandel verlieren.
Januar 2016
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Neujahrsempfang 2016

Stimmungsvoller Auftakt mit "Klazz Brothers & Cuba Percussion" beim Neujahrsempfang der Robert Bosch Stiftung. In ihrer Berliner Repräsentanz nahm die Stiftung rund 300 Gäste mit auf eine Reise in musikalische Welten zwischen europäischer Klassik und Latin Jazz.
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Wie steht es um die deutsch-französische Freundschaft?

Dieser Frage ging die Schriftstellerin und Journalistin Pascale Hugues anlässlich des Jahrestages des Elysées-Vertrags nach. Im Interview spricht sie darüber, wie sie das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich erlebt, welche Rolle Nationalismus spielt und was der "Preis des Friedens" ist.
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Kurzfilm "Ave Maria" für den Oscar nominiert

Die Komödie "Ave Maria" gehört zu den fünf Nominierten für den Academy Award in der Kategorie "Short Film (Live Action)". Der Film wurde mit Hilfe des Filmförderpreises der Robert Bosch Stiftung für internationale Zusammenarbeit umgesetzt. Der Filmförderpreis ermöglicht deutschen und arabischen Nachwuchsfilmemachern, gemeinsame Projekte zu verwirklichen.
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Deutscher Schulpreis 2016 - diese Schulen sind im Rennen

Nach sorgfältiger Prüfung der umfangreichen Bewerbungsunterlagen hat die Jury 20 Schulen ausgewählt, die sich Hoffnung auf den Deutschen Schulpreis 2016 machen dürfen. Juryteams werden die Schulen in den nächsten Wochen besuchen und die besten nominieren. Der zehnte Deutsche Schulpreis wird am 8. Juni in Berlin von Außenminister Steinmeier verliehen.