Berliner Wissenschaftsgespräche

Mit den Berliner Wissenschaftsgsprächen bietet die Robert Bosch Stiftung hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft eine Gesprächsplattform. Ein geschlossenes Forum ermöglicht es einem Expertenkreis zunächst, offene Diskussionen über ein Wissenschaftsthema von gesellschaftlicher Relevanz zu führen und Erfahrungen auszutauschen. Das Aufspüren von Defiziten und deren Wendung in positive Forderungen und konkrete Handlungsempfehlungen stehen dabei im Zentrum. Der Tagung folgt eine Podiumsdiskussion vor Publikum, in der die Gesprächsergebnisse des Tages aufbereitet werden.

Fälschung, Täuschung, Titelkauf

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Wie sichert die Wissenschaft Qualität und Vertrauen?
4. Berliner Wissenschaftsgespräch am 25. November 2009.
Moderator Ulrich Schnabel  (Die Zeit) diskutierte in Berlin mit  Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Sprecherin des Ombudsman der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, ehemaliger Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Dr. Stefan Hornborstel, Leiter des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung, und Dr. Bernd Pulverer, Leiter der Abteilung "Wissenschaftliche Veröffentlichungen" bei der European Molecular Biology Organization (EMBO) und ehemaliger Editor bei Nature.

Frauen in der Wissenschaft: Vom Standstreifen auf die Überholspur?

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„Wer um die besten Köpfe wirbt, Exzellenz anstrebt und sich im internationalen Standortwettbewerb behaupten will, muss die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Forschung gewährleisten.“
Dies forderten die Gäste des 3. Berliner Wissenschaftsgesprächs, darunter Bundesministerin a. D. Edelgard Bulmahn und Professor Dr. Jutta Limbach, ehemalige Präsidentin des Goethe-Instituts, in einem gemeinsamen Aufruf.
Termin: 04.12.2008

Bisherige Veranstaltungen

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Themen der Gesprächsreihe waren unter anderem der Wissenschafts-
dialog am Beispiel der Klimaforschung, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Forschung an Universitäten und die Zukunft des Forschungsstandorts Deutschland angesichts des Fachkräftemangels. 

Kontakt

Niels Barth
Telefon 0711 46084-30