Gesundheit und Humanitäre Hilfe
Filmportrait des Programmbereichs
Mit den Themen "Perspektive Gesundheit", "Alter und Demographie" sowie "Gesundheit und Soziales in Mittel- und Osteuropa" entwickelt der Programmbereich eigene Förderprogramme und unterstützt externe Partner, die prasixnahe und auf Dauer angelegte Lösungsansätze erarbeiten, erproben und verbreiten.
Die Gewährung von humanitären Einzelfallhilfen - wie z.B. die Finanzierung von Therapiekosten, medizinischer Versorgung, Pkw, behindertengerechter oder anderer Austattung etc. - ist nicht möglich. Entsprechende Anfragen können nicht beantwortet werden.
Die Gewährung von humanitären Einzelfallhilfen - wie z.B. die Finanzierung von Therapiekosten, medizinischer Versorgung, Pkw, behindertengerechter oder anderer Austattung etc. - ist nicht möglich. Entsprechende Anfragen können nicht beantwortet werden.
Perspektive Gesundheit
Das bundesdeutsche Gesundheitswesen ist großen Veränderungen unterworfen. Zum einen durch den demographischen Wandel, die damit verbundenen ökonomischen Zwänge und zum anderen durch Fortschritte in Medizin, Pflege und Technik sowie durch höhere Qualifikationsanforderungen. Wir fördern die Qualifikation der Beschäftigten in den Gesundheits- und Pflegeberufen ebenso wie die Erprobung neuer Wege in der Gesundheitspflege. Das höhere Lebensalter und damit verbundene Krankheiten und Pflegebedarf sind weitere Themen unserer Arbeit.
Das bundesdeutsche Gesundheitswesen ist großen Veränderungen unterworfen. Zum einen durch den demographischen Wandel, die damit verbundenen ökonomischen Zwänge und zum anderen durch Fortschritte in Medizin, Pflege und Technik sowie durch höhere Qualifikationsanforderungen. Wir fördern die Qualifikation der Beschäftigten in den Gesundheits- und Pflegeberufen ebenso wie die Erprobung neuer Wege in der Gesundheitspflege. Das höhere Lebensalter und damit verbundene Krankheiten und Pflegebedarf sind weitere Themen unserer Arbeit.
Alter und Demographie
Unter dem Titel "Alter und Demographie" vereinigen sich seit 2002 Förderaktivitäten, die Chancen und Herausforderungen für den Prozess des Älterwerdens und das Altsein aufgreifen. Ohne die Schattenseiten auszublenden, betrifft dies die aktive Vorbereitung, die Begleitung und die positive Bewältigung des Lebensabschnitts "Alter" mit der Absicht, Beispiele für Altersbilder aufzuzeigen, die mit Tatkraft und Innovation verbunden werden. Unsere Förderaktivitäten zielen darauf ab, für ältere Menschen die Möglichkeiten zu erweitern und zu verbessern, in unterschiedlichsten Feldern tätig und erfolgreich zu sein.
Unter dem Titel "Alter und Demographie" vereinigen sich seit 2002 Förderaktivitäten, die Chancen und Herausforderungen für den Prozess des Älterwerdens und das Altsein aufgreifen. Ohne die Schattenseiten auszublenden, betrifft dies die aktive Vorbereitung, die Begleitung und die positive Bewältigung des Lebensabschnitts "Alter" mit der Absicht, Beispiele für Altersbilder aufzuzeigen, die mit Tatkraft und Innovation verbunden werden. Unsere Förderaktivitäten zielen darauf ab, für ältere Menschen die Möglichkeiten zu erweitern und zu verbessern, in unterschiedlichsten Feldern tätig und erfolgreich zu sein.
Gesundheit und Soziales in Osteuropa
Die politischen Umbrüche in Osteuropa und die dabei offenbar gewordenen Notlagen der Menschen bewogen die Stiftung, den Schwerpunkt der Förderung auf die Gesundheit und Humanitäre Hilfe in Osteuropa zu legen. Künftig ist es zentrales Anliegen der Stiftung, die Qualifizierung junger Menschen in unterschiedlichen Berufsbereichen zu verbessern und zu ermöglichen sowie Fachleute aus der Pflege und den Gesundheitsberufen besser zu qualifizieren. Die Antragstellung und eine eventuelle Förderung können nur über einen deutschen Kooperationspartner erfolgen.
Projekte, die vorrangig eine Versorgung mit humanitären Hilfsgütern und Hilfsmitteln vorsehen, sind nicht förderungsfähig. Bauliche Maßnahmen sowie die Anschaffung von Investitionsgütern können nicht unterstützt werden. Ebensowenig können Einzelfallhilfen gewährt werden.
Die politischen Umbrüche in Osteuropa und die dabei offenbar gewordenen Notlagen der Menschen bewogen die Stiftung, den Schwerpunkt der Förderung auf die Gesundheit und Humanitäre Hilfe in Osteuropa zu legen. Künftig ist es zentrales Anliegen der Stiftung, die Qualifizierung junger Menschen in unterschiedlichen Berufsbereichen zu verbessern und zu ermöglichen sowie Fachleute aus der Pflege und den Gesundheitsberufen besser zu qualifizieren. Die Antragstellung und eine eventuelle Förderung können nur über einen deutschen Kooperationspartner erfolgen.
Projekte, die vorrangig eine Versorgung mit humanitären Hilfsgütern und Hilfsmitteln vorsehen, sind nicht förderungsfähig. Bauliche Maßnahmen sowie die Anschaffung von Investitionsgütern können nicht unterstützt werden. Ebensowenig können Einzelfallhilfen gewährt werden.