Parlamentarisches Frühstück „Herz, Hand, Kopf – internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch“

Rund 20 Abgeordnete erhielten Anfang Oktober 2018 einen ersten Einblick in die Ergebnisse der Zugangsstudie. Auf Einladung der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Mercator diskutierten sie im Rahmen des parlamentarischen Frühstücks „Herz, Hand, Kopf – internationale Verständigung durch Schüler- und Jugendaustausch“ darüber, was Politiker dafür tun können, um Schüler- und Jugendaustausch zu stärken.

Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, die Rahmenbedingungen des internationalen Schüler- und Jugendaustauschs zu verbessern. Unsere Vision ist, dass jedem Jugendlichen in Europa die Möglichkeit einer Auslandserfahrung gegeben wird.

Anita Back

Dr. Maja Pflüger, stellvertretende Bereichsleiterin des Themenbereichs Völkerverständigung Europa und seine Nachbarn der Robert Bosch Stiftung begrüßte die Teilnehmenden des Parlamentarischen Frühstücks

Fachkonferenz „Ergebnisse der Zugangsstudie“ am 7./8. Juni 2018 in Bensberg

Die beteiligten Forschungsinstitutionen SINUS Institut, IKO Institut, Technische Hochschule Köln und das Forschungsprojekt Freizeitenevaluation haben Anfang Juni 2018 im Rahmen der Trägerkonferenz des BMFSFJ sowie der Veranstaltung „Fachkonferenz: Ergebnisse der Zugangsstudie“ im Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg (Bergisch Gladbach) die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vor einem Fachpublikum präsentiert. Rund 80 Teilnehmende u.a. aus den Bereichen Jugendarbeit, Schule, Förderung und kommunale Verwaltung diskutierten die Ergebnisse der Studie. Die Konferenz wurde vom Projektkoordinator Forschung und Praxis im Dialog (Köln) organisiert und durchgeführt.

Fachgespräch „Internationale Erfahrungen für junge Menschen: starke Persönlichkeiten, vielfältige Kompetenzen, mehr gesellschaftliches Engagement!“ am 11.09.2017 Berlin

Mehr als 50 Expertinnen und Experten aus dem Bereich internationaler Schüler- und Jugendaustausch kamen am 11.09.2017 in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung zusammen, um einen Einblick in den Aufbau und die zu erwartenden Ergebnisse der Zugangsstudie zu erhalten. Prof. Dr. Joachim Rogall, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung erklärt, warum die Zugangsstudie für die Stiftung wichtig ist: „Wir möchten als Stiftung dazu beitragen, die Rahmenbedingungen des internationalen Schüler- und Jugendaustauschs zu verbessern. Die Studie soll uns helfen, besser zu verstehen, warum Jugendliche nicht teilnehmen. Nur so können wir die Jugendlichen erreichen, die derzeit keine Zugangsmöglichkeit haben.“

Von Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) nahm Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek am Fachgespräch teil und ordnete die Studie in die jugendpolitischen Zielsetzungen des Ministeriums ein. Im Verlauf der Veranstaltung entwickelte sich eine angeregte Diskussion über gesellschaftliche Relevanz von internationalem Schüler- und Jugendaustausch.

Das Fachgespräch stellte einen Meilenstein für die Nutzung der Studienergebnisse dar. Ziel ist es, eine möglichst breite Fachöffentlichkeit in die Diskussion der Erkenntnisse und Empfehlungen einzubeziehen.