Einblicke

David Ausserhofer

Wie können Diskussionen zu „heißen“ und komplexen wissenschaftlichen Themen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Lagern so organisiert und begleitet werden, dass sie faktenbasiert und wertschätzend ablaufen? Wie intensivieren Wissenschaftsjournalisten den Kontakt mit ihren Lesern? Wie werden Publikum und Leserschaft sinnvoll in Themensuche, Recherchen oder auch beim Prüfen von Fakten eingebunden? In der aktuellen Masterclass diskutieren Journalisten mögliche Antworten und entwickeln Lösungsvorschläge.

In Kürze

Über das Projekt

Mit der gesamten Medienbranche steckt auch der Wissenschaftsjournalismus im Umbruch. Die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten ändert sich ebenso wie Lesegewohnheiten. Alternative Erlösmodelle für Journalismus werden gesucht, der Innovationsdruck ist groß. Damit entstehen auch neue Chancen: es gibt zum Beispiel digitale Werkzeuge und Umsetzungsformen, die es dem Journalismus ermöglichen, lebendiger, anschaulicher und lesernäher zu praktizieren. Gerade der Wissenschaftsjournalismus mit seinem breiten Themenspektrum ist bestens dazu geeignet, neue Wege zu gehen. Das Reporter-Forum und die Robert Bosch Stiftung geben Wissenschaftsjournalisten mit der "Masterclass Wissenschaftsjournalismus" die Gelegenheit, zukunftsweisende Arbeitstechniken zu erproben. Mithilfe von Mentoren und Weiterbildung können sie sich zu Experten für moderne journalistische Umsetzungen entwickeln. Das stärkt ihre Position in den Redaktionen und macht ihre unverzichtbare Expertise sichtbar. Vor allem aber dient die Vielfalt und handwerkliche Qualität der besseren Information der Leser über Wissenschaft.

Ihr Ansprechpartner

Patrick Klügel
Senior Projektmanager
Tel0711 46084-330
E-Mail an Patrick Klügel