Warum machen wir das Projekt?

Junge Menschen auf eine globalisierte Welt vorzubereiten und ihnen die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, ist eine der bedeutendsten bildungspolitischen Aufgaben unserer Zeit. Die Informationsreise soll hierzu aus zivilgesellschaftlicher Perspektive einen Beitrag leisten.

Was wollen wir erreichen?

Ein Internationaler Schüler- und Jugendaustausch ist ein einfaches, aber besonders wirkungsvolles Instrument für internationale Verständigung. Ziel der Informationsreise ist es, dies bildungspolitischen Entscheidungsträgern näherzubringen. Für sie stellt die Reise die Möglichkeit dar, in einen partei-, länder- und ressortübergreifenden Dialog untereinander sowie mit zivilgesellschaftlichen Akteuren zu treten. Mit dem Projekt möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass ein pädagogisch begleiteter Schüler- und Jugendaustausch für Jugendliche zum selbstverständlichen Bestandteil schulischer Bildung wird.

Wie funktioniert das Projekt?

Bildungspolitische Entscheidungsträger der Bundesländer sind eingeladen, sich jenseits des politischen Tagesgeschäfts mit internationaler Bildung zu beschäftigen und sollen durch Projektbesuche, Vorträge und Diskussionsrunden ein Bild von der Vielfalt internationaler Austauschmaßnahmen erhalten, relevante Hebel für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen erkennen und sich intensiv sowie im geschützten Raum mit Experten, Akteuren und Teilnehmenden austauschen. Die Reise findet vom 31. März bis 2. April 2019 in Nizza, Frankreich, statt.

An wen richtet sich das Projekt?

Das Projekt spricht vor allem Bildungspolitikerinnen und -politiker der Bundesländer an.

Wo findet das Projekt statt?

Die Informationsreise und der Austausch wird in Frankreich durchgeführt.

Wer steht dahinter?

Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) führt die Informationsreise mit Unterstützung des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz und mit Förderung der Robert Bosch Stiftung durch.