Veranstaltungshinweis: China im Gespräch, 25.06.2019, Berlin

"Untangling a Web of Interests: The Special Relationship between China and North Korea"
featuring Li Nan from the Chinese Academy of Social Sciences and Jung H. Pak from The Brookings Institution, moderated by Stephan Scheuer (Handelsblatt).

Tuesday, June 25, 2019 from 18:30 to 20:00
Robert Bosch Stiftung, Französische Straße 32, 10117 Berlin

The second summit between US president Donald J. Trump and North Korean leader Kim Jong-Un in Hanoi was perceived rather differently in China, Germany and the US. Many Western pundits called the abrupt end a ‘debacle’ and the talks ‘doomed from the start’. In China, however, the outcome is regarded less critically and the willingness of both leaders to engage in a constructive dialogue has been considered a positive achievement. North Korean leader Kim Jong-Un has traveled to China four times already since his accession to power in 2011. Chinese president Xi Jinping intends to return the favor and, for the first time, plans to travel to Pyongyang in 2019. Given the frequency of exchanges on the top political level, one could assume that the relationship between both countries has never been better. In fact, no liaison is more important to North Korea than the relationship with its direct neighbor. At the same time, however, North Korea’s economic and political dependency on China today is stronger than ever. Therefore, our panel will ask questions such as: What interests shape the special relationship between China and North Korea? What is China’s role and position in the dialog and the confrontation between North and South Korea, as well as the United States, centering around the nuclear ambitions of the North? And how does China assess the prospects for a lasting peace on the Korean peninsula?

The panel discussion and subsequent Q&A with the audience will be conducted in English and will be followed by a small reception.

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RSVP by Sunday, June 23, 2019, via our Online Registration Tool (Password: "China2019").

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In Kürze

Über das Projekt

"China im Gespräch" ist als Veranstaltungsreihe für das Berliner Publikum konzipiert. Ziel der Reihe ist es, zu einem differenzierten Chinabild in Deutschland beizutragen und Analysen zu aktuellen Fragestellungen zu liefern, die Trends in der Berichterstattung durchaus in Frage stellen können.

Ansprechpartner & Anmeldung zum Einladungsverteiler:

Thomas Henneberg
Projektmanager
Tel0711 46084-977
E-Mail an Thomas Henneberg