In Kürze

Worum es geht

Frauen sind in wissenschaftlichen Führungspositionen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Nur 21 % der höchstdotierten Professuren sind EU-weit weiblich besetzt. In Deutschland ist der Anteil sogar noch geringer (19 %). Bis in die Spitzen der wissenschaftlichen Institutionen ist man sich inzwischen einig, dass die geringe Zahl weiblicher Führungskräfte ein brachliegendes Potential bedeutet. Die Forschungseinrichtungen wünschen sich mehr Frauen in ihren Gremien oder in Führungspositionen. Es fehlen jedoch geeignete Instrumente, die diesen Prozess beschleunigen.

Die Robert Bosch Stiftung, Spektrum der Wissenschaft und Nature stellen mit AcademiaNet ein solches Instrument bereit. Gemeinsames Anliegen ist es, mit diesem Instrument herausragende Wissenschaftlerinnen ins Blickfeld derer zu rücken, die wissenschaftliche Gremien oder Führungspositionen besetzen, über Forschung berichten, Konferenzprogramme gestalten oder Experten bei Entscheidungen hinzuziehen wollen. Neben Recherchemöglichkeiten bietet das Internet-Portal auch redaktionelle Beiträge zum Thema "Frauen in der Wissenschaft" und Erfolgsgeschichten rund um die Wissenschaftlerinnen der Datenbank.

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Eva Roth
Projektmanagerin
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