Genshagen/Stuttgart, 5. September 2013 - Um die Zukunft Europas aus Sicht der jungen Generation geht es ab heute im Projekt Europamobil. Zwanzig Studenten aus der EU besuchen mit dem Europamobil bis Ende September elf Schulen in Brandenburg und bieten Europa-Workshops für Schüler an. In diesem Jahr steuert das Europamobil unter anderem Oberschulen und Gymnasien in Guben, Velten, Klein-Machnow und Fredersdorf-Vogelsdorf an.

Während einer Vorbereitungswoche in Schloss Genshagen bei Berlin konzipieren die Studenten Workshops zu Themen wie den Institutionen der EU, kultureller Vielfalt oder Migration. Zwischen dem 12. und 26. September führen sie die erarbeiteten Workshops mit Schülern im Alter von 13 bis 16 Jahren durch. Begleitet werden die Workshops an jeder Schule von einer Auftaktveranstaltung und einer Infomesse über Mobilitätsprogramme in Europa. Insgesamt werden so rund 3.500 Schüler erreicht. Die Studenten kommen u.a. aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Spanien, und Estland und studieren in der Regel Politik- oder Europawissenschaften.

Am 27. September werden die Ergebnisse mit Persönlichkeiten aus Politik und Kultur auf einer Abschlusskonferenz zum Thema „Wie viel Schule braucht Europa – wie viel Europa braucht die Schule?“ in Schloss Genshagen diskutiert.

Das Projekt Europamobil wird seit 2009 von der Stiftung Genshagen und der Robert Bosch Stiftung durchgeführt. Es findet abwechselnd in Brandenburg und einer anderen Region Europas statt. Im letzten Jahr besuchte das Europamobil Schulen in Masowien, Polen.

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