Gesundheit 
Versorgung zukunftsfähig gestalten

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Illustration mit vier Personen, die eine Untersuchung nachstellen

Mit Menschlichkeit, Innovationskraft und interdisziplinärer Zusammenarbeit gestalten wir das Gesundheitssystem aktiv mit. Wir setzen wichtige Impulse und bringen Wissen wirksam in die Versorgung.

In Kürze

  • Gesundheit für alle: Wir setzen uns dafür ein, dass auch in Zukunft alle Menschen einen einfachen und gerechten Zugang zu einer guten/exzellenten Gesundheitsversorgung haben. 
  • Ein besonderer Fokus liegt auf neuen Modellen für die Primärversorgung vor Ort und Community Health Nursing. Zudem fördern wir die Gesundheitskompetenz sowie die Prävention und bereiten die Gesundheitsfachkräfte der Zukunft auf ihre Aufgaben vor.
  • Wir verstärken unsere Wirkung, indem wir mit Expert:innen aus Gesundheitsversorgung, medizinischer Forschung und Ausbildung sowie mit politischen Akteur:innen kooperieren.

Einblicke & Wissen

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    Nicht das Etikett entscheidet, sondern die Evidenz

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    Dr. Winkler sitzt einer Patientin gegenüber.
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    Gemeinsam die Krebsmedizin von morgen gestalten

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    Links im Bild sitzt der Geschäftsführer der Robert Bosch Stiftung Bernhard Straub und rechts im Bild Mark Dominik Alscher, Geschäftsführer des Bosch Health Campus.
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    KI auf dem Weg in die Klinik

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    Links im Bild sitzt der Fellow Frank Bastian an seinem Arbeitsplatz. Rechts im Bild steht der Fellow Moritz Fuchs in einem Behandlungsraum.
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    Hausärztemangel: Neue Studie zeigt, wie die ambulante Versorgung trotzdem gelingt

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    Hausarztpraxis Maulburg
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    Große Defizite bei der Gesundheitskompetenz in Baden-Württemberg

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    Forschungsfreiheit ist ein hohes Gut

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    Künstliche Intelligenz für die Medizin der Zukunft

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    Sundi: Neues digitales Gesundheitsangebot für Menschen ab 55

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    Sundi BHC

Was wir verändern wollen

Das Gesundheitssystem arbeitet noch zu oft in voneinander getrennten Silos. Die tägliche Versorgung, die medizinische Forschung sowie die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften folgen jeweils eigenen Regeln, statt sich eng abzustimmen. Genau an den Schnittstellen, wo Zusammenarbeit entscheidend wäre, entstehen so Reibungsverluste und Lücken in der Versorgung der Menschen. 

Am Bosch Health Campus arbeiten wir daran, ein vernetztes, zukunftsfähiges Gesundheitssystem aktiv mitzugestalten. Wir sehen uns als Wegbereiter für eine ganzheitliche Versorgung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Wie wir wirken

Wir verbinden Behandlung, Forschung, (Aus-)Bildung und Förderung und schaffen Strukturen, die Kooperationen ermöglichen und Wissen interdisziplinär wirksam machen. So entsteht ein Campus, an dem Gesundheit neu gedacht und gemeinsam weiterentwickelt wird – als gemeinschaftliche Aufgabe für das Wohlergehen der Menschen. Ein Ort, der Wissen bündelt und Antworten auf die komplexen Herausforderungen eines modernen Gesundheitswesens gibt.

FAQ

Kurze Antworten auf die häufigsten Fragen im Bereich Gesundheit.

Wofür engagiert sich die Robert Bosch Stiftung im Bereich Gesundheit?

Die Robert Bosch Stiftung setzt sich für eine zukunftsfähige, patientenzentrierte Gesundheitsversorgung ein. Im Fokus stehen die Stärkung von Versorgungsstrukturen, die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit sowie die Verbesserung von Qualität und Zugang im Gesundheitssystem.

Welche Themen fördert die Robert Bosch Stiftung im Gesundheitsbereich?

Die Stiftung fördert insbesondere Projekte zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung, zur Fachkräftesicherung, zur besseren Verzahnung von Praxis und medizinischer Forschung sowie innovative Ansätze für ein nachhaltiges Gesundheitssystem.

Was ist der Bosch Health Campus?

Der Bosch Health Campus vereint alle Institutionen und Förderaktivitäten der Robert Bosch Stiftung im Bereich Gesundheit. Mit dem Zusammenwirken seiner vier Bereiche – Behandeln, Forschen, Bilden und Fördern – verfolgt er das Ziel, Gesundheit ganzheitlich zu denken und innovative Lösungen für das Gesundheitssystem zu entwickeln.

Wie trägt der Bosch Health Campus zur Verbesserung des Gesundheitssystems bei?

Durch die enge Verbindung von Praxis, Wissenschaft und Bildung fördert der Bosch Health Campus den Wissenstransfer in die Versorgung. So entstehen neue Ansätze, die zu einer besseren, vernetzten und ganzheitlichen Gesundheitsversorgung beitragen.

Welche Einrichtungen gehören zum Bosch Health Campus?

Der Bosch Health Campus vereint die vier Bereiche Behandeln, Forschen, Bilden und Fördern. Seine Einrichtungen – das Robert Bosch Krankenhaus, mehrere Forschungsinstitute, das Irmgard Bosch Bildungszentrum sowie das Robert Bosch Centrum für Innovationen im Gesundheitswesen –  arbeiten eng zusammen, um Wissen zu vernetzen, Innovationen zu ermöglichen und die Gesundheitsversorgung kontinuierlich weiterzuentwickeln.

 Publikationen zum Thema

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    Positionspapier Prävention

    Das deutsche Gesundheitssystem ist in seiner Zielsetzung, seinen Anreizen und seiner Finanzierungslogik nach wie vor primär auf die Behandlung von Krankheit und nicht auf die Förderung und Stärkung von Gesundheit ausgerichtet. Der Bosch Health Campus zeigt in diesem Positionspapier mit konkreten Reformvorschlägen auf, wie das übergeordnete Ziel „Mehr gesunde Lebensjahre für alle“ im System verankert und umgesetzt werden kann.

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    Arbeitskreis Heilkunde Community Health Nurse

    Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor wachsenden Herausforderungen: Fachkräftemangel, steigende chronische Erkrankungen und regionale Versorgungsengpässe erfordern eine bessere Nutzung der Kompetenzen aller Gesundheitsfachberufe. Die Publikation zeigt, wie Aufgaben zwischen Community Health Nurses und Hausärzt:innen künftig stärker kompetenzorientiert verteilt werden können. Im Mittelpunkt stehen erweiterte heilkundliche Aufgaben der Community Health Nurse entlang des gesamten Versorgungsverlaufs – von Diagnostik und Akuttherapie über Langzeitversorgung bis hin zu Rehabilitation und palliativer Versorgung. Der Vorschlag versteht sich als Impuls für eine interprofessionelle und zukunftsfähige Weiterentwicklung der Primärversorgung in Deutschland.

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    Rechtsgutachten zur Community Health Nurse in Deutschland

    Mit der Einführung des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) hat sich der rechtliche Rahmen für die eigenverantwortliche Heilkundeausübung durch Pflegefachpersonen grundlegend verändert. Das vorliegende Rechtsgutachten untersucht, welche Bedeutung diese Entwicklung für das Berufsbild der Community Health Nurse hat und unter welchen rechtlichen Bedingungen sie heilkundliche Leistungen eigenverantwortlich erbringen kann. Im Fokus stehen insbesondere die Abgrenzung von Delegation und Substitution sowie die daraus entstehenden haftungsrechtlichen Konsequenzen für CHN, Ärzt:innen und unterschiedliche Gesundheitseinrichtungen. Das Gutachten schafft damit eine rechtliche Grundlage für die weitere Entwicklung und Implementierung der Community Health Nurse als eigenständige Leistungserbringerin in der Primärversorgung.

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    Lokale Gesundheitszentren in Hamburg: Auf dem Weg zu einer integrierten Primärversorgung

    Wie können wohnortnahe, niedrigschwellige und integrierte Versorgungsangebote dazu beitragen, gesundheitliche Versorgung im Quartier zu stärken? Die Lokalen Gesundheitszentren (LGZ) in Hamburg verfolgen einen sozialraumorientierten Ansatz und verbinden hausärztliche Versorgung mit gesundheitlicher Beratung, Prävention, sozialer Unterstützung und weiteren Angeboten. Die vorliegende Studie evaluiert die Entwicklung und Arbeit der LGZ und untersucht ihre Bedeutung für eine bedarfsgerechte und integrierte Gesundheitsversorgung. Die Evaluation zeigt die unterschiedlichen Profile und Rahmenbedingungen der Standorte auf, arbeitet zentrale Erfolgsfaktoren und Herausforderungen heraus und gibt Impulse für die Weiterentwicklung der LGZ. Dabei wird deutlich, welche Bedeutung Integration von Community Health Nursing und Sozialberatung in die Primärversorgung, multiprofessionelle Zusammenarbeit, lokale Vernetzung und eine konsequente Orientierung an den Bedarfen der Menschen vor Ort haben. Die Studie wurde vom Bosch Health Campus als Kooperationspartner der Sozialbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg beauftragt und von den wissenschaftlichen Instituten inav GmbH und aQua Institut GmbH durchgeführt.

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    Was unsere Gesellschaft zusammenhält

    In Zeiten wachsender Krisen, gesellschaftlicher Spannungen und zunehmender Polarisierung rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Was hält unsere Gesellschaft heute und in Zukunft zusammen? Unsere Veranstaltung am 6. November 2025 in der Robert Bosch Stiftung in Berlin widmete sich dieser Herausforderung mit besonderem Blick auf die Rolle älterer Menschen. Als Träger:innen historischer Erfahrung, als Wertevermittler und engagierte Kräfte in Familie, Ehrenamt und Zivilgesellschaft leisten sie einen wesentlichen Beitrag zu Zusammenhalt, Resilienz und demokratischer Stabilität. Vor diesem Hintergrund diskutierten Expert:innen, wie Vertrauen, Solidarität und Gesundheit als tragende Säulen unserer Gesellschaft gestärkt und das Potenzial des Alters besser genutzt werden kann. Das vorliegende Thesenpapier greift die zentralen Aussagen der Veranstaltung auf und führt die unterschiedlichen Perspektiven zu einem gemeinsamen Gesamtbild zusammen. Auf dieser Grundlage wurden zehn Thesen für ein neues gesellschaftliches Selbstverständnis formuliert – mit dem Ziel, Teilhabe zu fördern, Verantwortung zu stärken und den gesellschaftlichen Reichtum des Alters sichtbarer zu machen.

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    Softwaregestützte Dokumentation von Pflegeprozessen im Klinikalltag

    Die strukturierte Abbildung des Pflegeprozesses ist ein zentrales Element professioneller Pflegepraxis und dient der Qualitätssicherung, der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie der rechtlichen Absicherung pflegerischen Handelns. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung gewinnt die digitale Pflegedokumentation zunehmend an Relevanz, geht jedoch mit erheblichen technischen, organisatorischen und kulturellen Herausforderungen einher, insbesondere hinsichtlich einer durchgängigen und einrichtungsübergreifenden Abbildung des Pflegeprozesses. Im Rahmen eines digitalen Transformationsprojekts wurde am Robert Bosch Krankenhaus (RBK) ab 2025 das bestehende Krankenhausinformationssystem (KIS) um eine zusätzliche Software zur Pflegeprozessdokumentation erweitert und stufenweise an mehreren Standorten sowie auf unterschiedlichen Versorgungsbereichen implementiert. Die externe Begleitevaluation (Januar 2025 bis Januar 2026) analysiert diesen Implementierungsprozess mit Fokus auf Akzeptanz und Nutzungsrealität, wahrgenommenen Nutzen und Effekte sowie die Prozessgestaltung der Einführung. Ziel ist es, Erfahrungen von Pflegefachpersonen systematisch sichtbar zu machen und übertragbare Erkenntnisse für vergleichbare Digitalisierungs- und Change-Prozesse im Gesundheitswesen abzuleiten.

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    Primärversorgung 2035+

    Die Gesundheitsversorgung steht vor großen Herausforderungen: Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und steigende Versorgungsbedarfe setzen insbesondere die hausärztliche Versorgung unter Druck. Die Studie analysiert die Entwicklung der Primärversorgung bis 2040 und zeigt, wo Versorgungslücken drohen. Zugleich skizziert sie Wege zu einer zukunftsfähigen Versorgung – durch interprofessionelle Teams, stärkere Vernetzung und neue Versorgungsmodelle. Baden-Württemberg dient dabei als Beispielregion, die Erkenntnisse liefern jedoch wichtige Impulse für die strukturelle Weiterentwicklung der Primärversorgung in ganz Deutschland.

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    Gesundheitsreform? Ja, bitte!

    Nachhaltige Reformen im Gesundheitswesen lassen sich in einer offenen Gesellschaft nicht verordnen, sondern müssen verstanden, mitgetragen und im Alltag akzeptiert werden. Vor diesem Hintergrund haben der Bosch Health Campus, die Bertelsmann Stiftung und die BSt Gesundheit eine groß angelegte, repräsentative Umfrage zur Reformbereitschaft in der Gesundheitsversorgung durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Bevölkerung zentrale Reformvorschläge für die ambulante Versorgung bewertet, welche Veränderungen auf Zustimmung stoßen und wo Vorbehalte bestehen. Die Ergebnisse zeigen eine ausgeprägte grundsätzliche Reformbereitschaft bei zugleich klaren Prioritäten: Strukturierte Primärversorgung, verbesserte Patientensteuerung, abgestufte Versorgungsmodelle, die stärkere Einbindung weiterer Gesundheitsberufe sowie digitale Unterstützungsangebote finden breite Zustimmung. Zurückhaltung zeigt sich insbesondere dort, wo digitale Lösungen persönliche Versorgung ersetzen oder verpflichtend ausgestaltet werden.

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    Ergebnisbericht Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Baden-Württemberg

    Die vorliegende Teilstudie liefert erstmals detaillierte Daten zur Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Baden-Württemberg. Sie ist Teil des dritten Health Literacy Survey Germany (HLS-GER 3), dessen Ergebnisse im Oktober 2025 veröffentlicht werden. Ziel der Studie ist es, eine erste repräsentative Querschnittsbefragung zur Gesundheitskompetenz (GK) der Erwachsenenbevölkerung in Baden-Württemberg durchzuführen. Dafür wurden im Zeitraum von Oktober 2024 bis Januar 2025 insgesamt 521 Personen der Wohnbevölkerung in Baden-Württemberg ab 18 Jahren persönlich befragt.

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    Machbarkeitsstudie Telemedizin Baden-Württemberg

    Die demografische Entwicklung, die geplante Krankenhausreform, die Ambulantisierung und der Fachkräftemangel werden das Angebot an Gesundheitsdienstleistungen in Deutschland deutlich verändern. Dies führt zu Herausforderungen in der flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung. Die Veränderungen des stationären Versorgungsangebotes in Baden-Württemberg werden in dieser Studie analytisch aufgearbeitet und mögliche Lösungsansätze skizziert, wie Lücken in der Versorgung durch den Einsatz von Telemedizin geschlossen werden können. Hierbei legt die Studie den Fokus auf telemedizinische Leistungen, die von medizinischen, pflegerischen oder technischen Fachkräften für andere Fachkräfte aus diesen Bereichen bereitgestellt werden mit dem Ziel, Patient:innen qualitativ hochwertig zu behandeln.

Ihre Ansprechpartner:innen

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Katja Vonhoff

Dr. Katja Vonhoff

Leiterin Robert Bosch Centrum für Innovationen im Gesundheitswesen (RBIG)

Bosch Health Campus

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Susanne Melin

Susanne Melin

Teamleiterin Gesundheitskompetenz Robert Bosch Centrum für Innovationen im Gesundheitswesen (RBIG)

Bosch Health Campus

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Irina Cichon

Irina Cichon

Fachliche Leitung Gesundheitspolitik

Bosch Health Campus