Im Dialog mit der Ukraine

Um zu einem friedlichen Zusammenleben zurückzufinden, braucht die Ukraine eine starke Zivilgesellschaft - und die Unterstützung des Westens. Bei der Weiterbildung "Ukraine Calling" knüpfen deutsche Teilnehmer Kontakte ins Land, organisieren Jugendbegegnungen, stärken Minderheiten und fördern unabhängige Journalisten.
Robert Bosch Stiftung | Dezember 2016

Nach den Maidan-Protesten und dem Sturz von Präsident Janukowitsch ist die Entwicklung in der Ukraine noch immer ungewiss. Um zu einem friedlichen Zusammenleben zurückzufinden und eine starke Zivilgesellschaft aufzubauen, braucht das Land die Unterstützung des Westens.

Deshalb vermittelt die berufsbegleitende Weiterbildung "Ukraine Calling" deutschen Akteuren aus Politik, Verwaltung, Kultur und Zivilgesellschaft fundierte Kenntnisse zur Ukraine. Mit ukrainischen Partnern entwickeln die Teilnehmer gemeinsame Projekte.

Im Interview stellen vier Teilnehmerinnen ihre Projekte vor:

(Interviews: Philipp Wurm, November 2016)