Warum machen wir das Projekt?

Journalistische Berichterstattung über Wissenschaft und Fakten übernimmt in einer unübersichtlichen Welt eine wichtige Rolle: bei der Dokumentation, bei der Analyse sowie bei der Bewertung und Interpretation unseres Wissens. Und nur wer gut informiert ist, kann mitreden. Vor allem gilt das in Zeiten, in denen die Gesellschaft über "postfaktische" Phänomene und Fake News oder Lügenpresse spricht und Gesellschaftsschichten oder Zielgruppen vom Diskurs scheinbar nicht mehr erreicht werden.

Was wollen wir erreichen?

Guter Wissenschaftsjournalismus sollte daher die Beteiligung vieler gut informierter Bürger an der öffentlichen Diskussion ermöglichen. Das gelingt mit Sachkenntnis, seriösem Anspruch, journalistischem Gespür für fesselnde Geschichten und mitreißender Präsentation. Wissenschaftsjournalisten müssen dafür immer öfters ihre Komfortzonen verlassen und sich auf neue Wege begeben.

Wie funktioniert das Projekt?

In unseren Förderprogrammen „Tauchgänge in die Wissenschaft“, „Neue Wege im Wissenschaftsjournalismus“ und in der „Masterclass Wissenschaftsjournalismus“ geben wir festangestellten und freien Journalisten Experimentierräume, Netzwerke zur Weiterbildung zu wissenschaftlichen und journalistisch-handwerklichen Themen. Insbesondere setzen wir uns auch für die Etablierung guter Angebote für mehr Innovationen im Wissenschaftsjournalismus ein.

Im Rahmen unserer Förderprogramme entstanden außerdem mehr als 30 journalistische Beiträge und Projekte - von Buchveröffentlichungen, interaktiven Webseiten, multimedialen Zeitungsartikeln bis zu Radiofeatures mit Virtual-Reality-Experience.