Warum machen wir das Projekt?

Die junge Generation wächst in einer globalisierten, komplexen und vernetzten Welt heran. Welche Kompetenzen benötigt sie, um sich aktiv in die Gesellschaft einbringen und ihr Leben verantwortungsvoll gestalten zu können? Welchen Beitrag kann die Schule als wesentlicher Lernort für junge Menschen leisten? Das Bildungskonzept Globales Lernen begegnet den pädagogischen Anforderungen der heutigen Zeit und fördert das Heranwachsen mündiger und verantwortungsbewusster Weltbürger. Bislang ist die Implementierung von Globalem Lernen im Schulalltag kaum untersucht. Hier setzt die Studie Globale Verantwortung, Internationalisierung und Interkulturalität in der Schule (GLOBIS) an.

Was wollen wir erreichen?

Ziel der Studie ist es, einen Überblick über schulische Strategien im Umgang mit der Globalisierung zu gewinnen, förderliche und hinderliche Bedingungen zu identifizieren und Impulse für die Implementierung des Globalen Lernens zu geben.

Wie funktioniert das Projekt?

Die Studie wird 2017 bis 2019 von der Europa-Universität Flensburg mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung durchgeführt.

Wer steckt dahinter?

Prof. Dr. Merle Hummrich, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Europa-Universität Flensburg.

Welche Angebote gibt es darüber hinaus?

Ein Soundingboard begleitet als beratendes Gremium den Forschungsprozess. Die Mitglieder sind Experten der schulischen und außerschulischen Bildung, Wissenschaft und Praxis. Ziel des Soundingboards ist es, die Forschung in einen breiteren Kontext einzubetten und den Transfer von Wissenschaft in die schulische Praxis zu unterstützen.