Warum machen wir das Projekt?

Ziel des Programms ist es, US-amerikanischen Nachwuchsführungskräften Deutschland und Europa durch eine intensive berufliche und persönliche Erfahrung näher zu bringen und somit die transatlantischen Beziehungen nachhaltig zu stärken.

Was wollen wir erreichen?

Die Teilnehmer sollen dadurch langfristig dazu motiviert werden, sich für die transatlantischen Beziehungen im Sinne der Völkerverständigung einzusetzen. Von ihnen wird auch erwartet, dass sie mittelfristig Führungspositionen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Medien oder im non-profit Bereich in den USA einnehmen.

Wie funktioniert das Projekt?

Die Bosch-Fellows verbringen bis zu 11 Monate in Deutschland. Sie erhalten Sprachunterricht, nehmen an mehreren Seminaren zu deutschen und europäischen Themen teil und absolvieren in der Regel zwei mehrmonatige Praxisaufenthalte im öffentlichen und/oder privaten Sektor mit transatlantischem Bezug. Die Teilnehmer werden jährlich in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt. Nach einer Vorauswahl werden bis zu 35 Bewerber zur persönlichen Vorstellung vor einer deutsch-amerikanischen Auswahlkommission eingeladen. Von ihnen werden bis zu 16 Stipendiaten ausgewählt.

Die Teilnehmer werden jährlich in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt. Nach einer Vorauswahl werden bis zu 35 Bewerber zur persönlichen Vorstellung vor einer deutsch-amerikanischen Auswahlkommission eingeladen. Von ihnen werden bis zu 16 Stipendiaten ausgewählt.