Warum machen wir das Projekt?

Wo Menschen aus Überzeugung und mit Herzblut im Sinne der Gesellschaft handeln, werden häufig neue Wege beschritten und kreative Lösungen für soziale Herausforderungen gefunden.

Genau diese zivilgesellschaftlichen Akteure benötigen eine Stärkung ihrer organisationalen und personellen Kompetenzen zugunsten der besseren Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Hier setzt die Robert Bosch Stiftung Thema „Zivilgesellschaft“ und der Säule „Zivilgesellschaft stärken“ an.

Was wollen wir erreichen?

Die Verantwortliche gehen systematischer an die Bearbeitung von Fragestellungen im Rahmen ihrer Arbeit heran und können dadurch auch die Wirkung ihrer Projekte erhöhen.

Wie funktioniert das Projekt?

Seit 2015 durchlaufen ausgewählte Verantwortliche ein auf 18 Monate angelegtes Entwicklungsprogramm. Ziel ist es, die Teilnehmenden nachhaltig in ihrer Fähigkeit zur Bearbeitung sozialer Probleme zu stärken. Das Programm bietet die Möglichkeit, intensiv an organisationalen Fragestellungen und der persönlichen Weiterbildung zu arbeiten. Zu diesem Zweck erhalten die Verantwortlichen eine Initialanalyse ihrer Organisationen und ihres Führungsverhaltens sowie u.a. Peer-to-Peer-Coaching, Weiterbildungen und Organisationsentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer externe Begleitung und profitieren durch die Vernetzung untereinander.

Initiativbewerbungen für die Aufnahme in das Netzwerk sind leider nicht möglich.

An wen richtet sich das Projekt?

Zivilgesellschaftliche Akteure mit Antworten auf gesellschaftlich relevanten Fragestellungen.

Wo findet das Projekt statt?

In Deutschland.

Wer steckt dahinter?

Die Akademie für Ehrenamtlichkeit.