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Durch die gesellschaftlichen Veränderungen in Nordafrika entstehen neue Anforderungen und Möglichkeiten für die Lebensgestaltung der Bevölkerung. Wie die Menschen in Algerien, Marokko und Tunesien künftig leben und arbeiten werden, entscheidet sich wesentlich in den Städten. Stadtentwicklung hat daher einen starken Einfluss auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und auf das Gelingen der Veränderungen, die Bürger und Politik bewirken wollen.

Vor diesem Hintergrund führt die Europäische Akademie Berlin auf Initiative und mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung und in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Rahmen des Vorhabens CoMun das Projekt „Baladiya – neue Wege in der Stadtentwicklung“ durch. Dieses Projekt richtet sich an algerische, marokkanische und tunesische Fachkräfte, die sich auf konzeptioneller,  administrativer, wissenschaftlicher oder politischer Ebene mit Fragen der Stadtentwicklung beschäftigen. Es ermöglicht den Teilnehmern einen umfassenden Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen, sowohl untereinander als auch mit deutschen Fachkollegen.

  • Bewerbungsschluss ist der 26. Februar 2018