Eröffnung des dritten Euroscience Open Forum (ESOF) in Barcelona
Stuttgart, 16. Juli 2008 – „Weil Wissenschaft in Europa zwar längt international, aber noch lange nicht europäisch ist, wurde das Euroscience Open Forum (ESOF) vor drei Jahren ins Leben gerufen.“ So beschreibt Ingrid Wünning Tschol, Leiterin des Programmbereichs „Wissenschaft und Forschung“ der Robert Bosch Stiftung, die Idee zu diesem „Schaufenster der Forschung“. Die promovierte Biologin, die u.a. zum Beraterstab des EU-Forschungskommissars gehört, zählt zu den Initiatoren des Kongresses, der erstmals 2004 in Stockholm und 2006 in München tagte. Beim dritten Forum, das am 18. Juli in Barcelona eröffnet wird (bis zum 22. Juli), teilt sich Ingrid Wünning Tschol mit Enric Banda den Vorsitz des Lenkungsausschusses.
„Wissenschaft lebt vom Austausch und von der gesellschaftlichen Anerkennung, die bei der Begegnung zwischen Forschern, Förderern, Vertretern aus der Wirtschaft und den Medien entsteht“, betont Ingrid Wünning Tschol. „Europa als starker, weit sichtbarer und innovationsfreudiger Partner auf der globalen Forschungslandkarte – das ist die Vision!“ Innerhalb von nur vier Jahren hat ESOF sich zum wichtigsten Treffpunkt für Forscher, Forschungspolitiker und Medienvertreter entwickelt. Damit spielt dieses von der Politik unabhängige Forum eine zentrale Rolle bei der Entstehung einer wirklich europäischen „scientific community“. Neben exzellenten Beispielen aus der europäischen Forschung werden hier umstrittene Themen aus Wissenschaft und Forschungspolitik unabhängig und kontrovers diskutiert.
ESOF 2008, zu dem mehr als 3500 Teilnehmer erwartet werden, bietet viel Lebenswissenschaften und Debatten zur Forschungspolitik. So werden vier Nobelpreisträger und hochrangige Forschungspolitiker sprechen, etwa Portugals Forschungsminister Gago, der frühere Berater der britischen Regierung Sir David King, die Spitze des Europäischen Forschungsrats, Winnacker und Kafatos, und EU-Forschungskommissar Potocnik.
Die Robert Bosch Stiftung hat ESOF mit entwickelt und finanziell unterstützt. Weit über eine Million Euro hat die Stiftung inzwischen gezielt in die Etablierung dieser europäischen Wissenschaftskonferenz investiert.
„Wissenschaft lebt vom Austausch und von der gesellschaftlichen Anerkennung, die bei der Begegnung zwischen Forschern, Förderern, Vertretern aus der Wirtschaft und den Medien entsteht“, betont Ingrid Wünning Tschol. „Europa als starker, weit sichtbarer und innovationsfreudiger Partner auf der globalen Forschungslandkarte – das ist die Vision!“ Innerhalb von nur vier Jahren hat ESOF sich zum wichtigsten Treffpunkt für Forscher, Forschungspolitiker und Medienvertreter entwickelt. Damit spielt dieses von der Politik unabhängige Forum eine zentrale Rolle bei der Entstehung einer wirklich europäischen „scientific community“. Neben exzellenten Beispielen aus der europäischen Forschung werden hier umstrittene Themen aus Wissenschaft und Forschungspolitik unabhängig und kontrovers diskutiert.
ESOF 2008, zu dem mehr als 3500 Teilnehmer erwartet werden, bietet viel Lebenswissenschaften und Debatten zur Forschungspolitik. So werden vier Nobelpreisträger und hochrangige Forschungspolitiker sprechen, etwa Portugals Forschungsminister Gago, der frühere Berater der britischen Regierung Sir David King, die Spitze des Europäischen Forschungsrats, Winnacker und Kafatos, und EU-Forschungskommissar Potocnik.
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Heidehofstrasse 31
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