PiK - Profis in Kitas
Ein Programm zur Professionalisierung frühpädagogischer Fachkräfte
In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen an Erzieherinnen enorm gestiegen. Nicht zuletzt durch die Einführung der Bildungspläne oder dem ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz im U3-Bereich steht das Fachpersonal vor immer neuen Herausforderungen. Um all diese Aufgaben bewältigen zu können, bedarf es einer umfassenden Ausbildung der Fachkräfte, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der frühkindlichen Bildung basieren muss.
Das Programm PiK - Profis in Kitas war die erste große Initiative der Robert Bosch Stiftung im Bereich der frühen Bildung. Ziel des Programms ist die Professionalisierung von frühpädagogischem Fachpersonal. Hierfür wurden fünf Hochschulen ausgewählt, die Studiengänge für die Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit entwickelten. Diese PiK-Partnerhochschulen haben sich während der gesamten Projektlaufzeit zentralen Fragen frühpädagogischer Bildungsinhalte und Vermittlungsmethoden gewidmet.
Ziel ist es, durch die Entwicklung neuer Aus- und Weiterbildungsangebote einen Qualitätsschub für das gesamte System der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung zwischen 0 und 10 Jahren zu erreichen. Im Zentrum der Reformbemühungen steht hierbei die Qualifizierung von Frühpädagogen an Hochschulen, da pädagogische Qualität in Kindertageseinrichtungen nur durch enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis verbessert werden kann.
In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen an Erzieherinnen enorm gestiegen. Nicht zuletzt durch die Einführung der Bildungspläne oder dem ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz im U3-Bereich steht das Fachpersonal vor immer neuen Herausforderungen. Um all diese Aufgaben bewältigen zu können, bedarf es einer umfassenden Ausbildung der Fachkräfte, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der frühkindlichen Bildung basieren muss.
Das Programm PiK - Profis in Kitas war die erste große Initiative der Robert Bosch Stiftung im Bereich der frühen Bildung. Ziel des Programms ist die Professionalisierung von frühpädagogischem Fachpersonal. Hierfür wurden fünf Hochschulen ausgewählt, die Studiengänge für die Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit entwickelten. Diese PiK-Partnerhochschulen haben sich während der gesamten Projektlaufzeit zentralen Fragen frühpädagogischer Bildungsinhalte und Vermittlungsmethoden gewidmet.
Ziel ist es, durch die Entwicklung neuer Aus- und Weiterbildungsangebote einen Qualitätsschub für das gesamte System der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung zwischen 0 und 10 Jahren zu erreichen. Im Zentrum der Reformbemühungen steht hierbei die Qualifizierung von Frühpädagogen an Hochschulen, da pädagogische Qualität in Kindertageseinrichtungen nur durch enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis verbessert werden kann.
Weitere Informationen
Publikationen
"Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kindheit - Ausbildungswege im Überblick"
"Frühpädagogik studieren - ein Orientierungs-
rahmen für Hochschulen"
rahmen für Hochschulen"
Frühpädagogik studieren
Informationen der PiK-Partnerhochschulen zu Studienkonzepten und frühpädagogischen Studienangeboten.
Studiengangsentwicklung
Die Ergebnisse der Innovationswerkstatt der PiK-Partnerhochschulen.
(Foto: Oliver Geyer)
(Foto: Oliver Geyer)
Kontakt
Dr. Simone Stelzmüller
Projektleiterin
Telefon 0711 46084-596
Projektleiterin
Telefon 0711 46084-596