Internationales Hospitationsprogramm
Pflege und Gesundheit

»Durch den ‚Blick über den Tellerrand‘ sollen neue Impulse und Erkenntnisse für notwendige Veränderungen in der Praxis gewonnen und die persönliche, fachliche und interkulturelle Kompetenz der Teilnehmer gestärkt werden.«

Das Internationale Hospitationsprogramm hat sich zu einem erfolgreichen Programm entwickelt, da es für Fachkräfte aus dem Pflege- und Gesundheitssektor nach wie vor ein einzigartiges Angebot darstellt. Mit ein- bis maximal dreimonatigen Auslandshospitationen und intensiver Beratung und Betreuung ermöglicht das Programm den Teilnehmern, sich persönlich und fachlich im Ausland weiterzubilden und sich fachübergreifend mit anderen Teilnehmern zu praxis- und lösungsorientierten Fragestellungen auszutauschen. Dem Transfer der Erkenntnisse in die Praxis des jeweiligen Berufsfelds wird besondere Bedeutung zugemessen.

Das Angebot richtet sich an leitende Fachkräfte im Gesundheitswesen aus Praxis, Management und Ausbildung, die sich vor dem Hintergrund fachlicher Fragestellungen an einer modellhaften ausländischen Einrichtung neue Impulse und Erkenntnisse für ihre praktische Arbeit in Deutschland erhoffen.

Die Stiftung gewährt Zuschüsse zu Reise- und Aufenthaltskosten. Darüber hinaus bietet das Programm Unterstützung in organisatorischen Fragen, intensive Vor- und Nachbereitungskurse zur Optimierung der Auslandserfahrungen sowie den Zugriff auf ein weltweites Netzwerk von Einrichtungen im Gesundheitswesen. Themenzentrierte Fachveranstaltungen mit Ehemaligen, Multiplikatoren und Experten flankieren das Hospitationsprogramm.

Das Programm wird im Auftrag der Robert Bosch Stiftung vom Institut G-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen betreut und umgesetzt.

Kontakt

Prof. Dr. Elke Donath
Telefon 02302 926 390

Kontakt in der Stiftung

Irina Cichon
Telefon 0711 46084-77