Kontakt

Geschäftsführung

Uta-Micaela Dürig

Sekretariat

Manuela Dahlmann
Telefon 0711 46084-230
Kathrin Poturica
Telefon 0711 46084-235

Referent

Michael von Winning
Telefon 0711 46084-285

Prof. Dr. Joachim Rogall

Sekretariat

Annette Kolb
Telefon 0711 46084-720

Referentin

Anne Burghardt
Telefon 0711 46084-261
Lebenslauf Uta-Micaela Dürig
Uta-Micaela Dürig (geboren 1964) ist seit 01.07.2015 Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart.

Von Anfang 2004 bis Herbst 2014 war sie verantwortlich für die weltweite Unternehmenskommunikation, Markenmanagement und Nachhaltigkeit des internationalen Technologieunternehmens Bosch.

Dürig absolvierte eine klassische Ausbildung zur Tageszeitungsredakteurin. Berufsbegleitend studierte sie am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin und schloss das Studium 1992 erfolgreich ab. Nach verschiedenen Stationen bei Tageszeitungen arbeitete sie in der ersten Gesamtberliner Regierung sowie als Leiterin der Unternehmens/Marketingkommunikation u. a. für ABB AG und RWE AG.

Frau Dürig publiziert zu Fachthemen und ist seit 1996 an verschiedenen Hochschulen und Journalistenschulen im Bereich internationales Kommunikationsmanagement und Public Relations tätig.

Sie ist u. a. Mitbegründerin der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation, Leipzig, Beiratsmitglied in der Quadriga Hochschule Berlin für Communication, Leadership and Public Affairs, der Fresenius Hochschule, München, Mitglied im Stiftungsrat des Caritas-Stadtverbandes Stuttgart sowie der Bürgerstiftung Stuttgart, Kuratoriumsmitglied des Deutschen Museums, München, aktiv in der Mitgliederversammlung des Goethe-Instituts, München, und Aufsichtsratsmitglied der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Stuttgart.

Uta-Micaela Dürig ist verheiratet und Mutter einer Tochter.
Lebenslauf Prof. Dr. Joachim Rogall
Prof. Dr. Joachim Rogall ist seit 01.04.2013 Geschäftsführer der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart.

Er studierte Osteuropäische Geschichte, Slawische Philologie und Germanistik an den Universitäten Mainz, Posen/Polen und Heidelberg. Promotion 1988, Habilitation 2000 an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Seit 1988 war er an der Mainzer Universität und dem Johann-Gottfried-Herder-Institut in Marburg/Lahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Er wechselte 1996 zur Robert Bosch Stiftung und war dort zuletzt Bereichsdirektor Völkerverständigung Mitteleuropa, Südosteuropa, GUS und China.

Er ist seit 2003 außerplanmäßiger Professor für Osteuropäische Geschichte der Universität Heidelberg.

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