Medien - Mittler zwischen den Völkern
Stipendien für Journalisten aus Mittel- und Osteuropa sowie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Die Robert Bosch Stiftung führt zusammen mit der Berliner Journalisten-Schule im Frühjahr ein dreimonatiges Stipendienprogramm für Journalisten durch.
Es richtet sich zum einen an Journalisten aus Mittel- und Osteuropa, deren Stipendienaufenthalt eine vierwöchige Fortbildung an der Berliner Journalisten-Schule sowie ein Praktikum in einer Berliner Redaktion umfasst. Die Fortbildung vermittelt kompaktes Wissen zu Deutschland und seinen internationalen Beziehungen sowie über die Europäische Union bevor die Teilnehmer – je nach Neigung und Qualifikation – ein zweimonatiges Praktikum in namhaften Print-, Online-, Rundfunk- oder Fernsehredaktionen der Hauptstadt absolvieren. Während des Aufenthaltes werden Begegnungen und Interviewgelegenheiten mit Persönlichkeiten des politischen und gesellschaftlichen Lebens organisiert.
Bewerben können sich Journalisten mit mehrjähriger Berufserfahrung aus Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Bulgarien, Estland, Georgien, Lettland, Litauen, Polen, der Republik Moldau, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine und Ungarn. Voraussetzung sind gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
Zeitraum: 1. März bis 31. Mai 2012
Zum anderen haben berufserfahrene deutschsprachige Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, für drei Monate in Redaktionen in Mittel- und Osteuropa mitzuarbeiten. Vor der Abreise erhalten die Stipendiaten während eines zweitägigen Vorbereitungsseminars in Berlin Kenntnisse über die aktuelle politische, wirtschaftliche und kulturelle Situation sowie über die Medienlandschaft des Gastlandes.
Bewerber sollten mindestens über Grundkenntnisse der Landessprachen in Armenien, Bulgarien, Estland, Georgien, Lettland, Litauen, der Republik Moldau, Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine oder Ungarn verfügen. Die Teilnahme an einem Sprachkurs im Vorfeld ist möglich.
Zeitraum: 1. April bis 30. Juni 2012
Alle Stipendiaten lernen unmittelbar den Arbeitsalltag der Kollegen in einem anderen Land kennen und fertigen Beiträge für ihre jeweilige Gastredaktion an. Sie werden durch Mentoren in den Gastredaktionen individuell unterstützt, in Mittel- und Osteuropa i. d. R. durch Alumni des Berlin-Programms. Während ihres Auslandsaufenthaltes sollten die Journalisten zudem als „Korrespondenten auf Zeit” für ihre Heimatredaktionen berichten.
Die gewonnenen Erfahrungen und Kontakte sind den Journalisten nach der Rückkehr behilflich, kompetent über ihr Gastland und die aktuellen Entwicklungen in den Staaten der Europäischen Union und der Östlichen Partnerschaft zu berichten.
Bewerbungstermin für alle Stipendien in Deutschland und Mittel- und Osteuropa:
jährlich am 1. November.
Die Robert Bosch Stiftung führt zusammen mit der Berliner Journalisten-Schule im Frühjahr ein dreimonatiges Stipendienprogramm für Journalisten durch.
Es richtet sich zum einen an Journalisten aus Mittel- und Osteuropa, deren Stipendienaufenthalt eine vierwöchige Fortbildung an der Berliner Journalisten-Schule sowie ein Praktikum in einer Berliner Redaktion umfasst. Die Fortbildung vermittelt kompaktes Wissen zu Deutschland und seinen internationalen Beziehungen sowie über die Europäische Union bevor die Teilnehmer – je nach Neigung und Qualifikation – ein zweimonatiges Praktikum in namhaften Print-, Online-, Rundfunk- oder Fernsehredaktionen der Hauptstadt absolvieren. Während des Aufenthaltes werden Begegnungen und Interviewgelegenheiten mit Persönlichkeiten des politischen und gesellschaftlichen Lebens organisiert.
Bewerben können sich Journalisten mit mehrjähriger Berufserfahrung aus Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Bulgarien, Estland, Georgien, Lettland, Litauen, Polen, der Republik Moldau, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine und Ungarn. Voraussetzung sind gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
Zeitraum: 1. März bis 31. Mai 2012
Zum anderen haben berufserfahrene deutschsprachige Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, für drei Monate in Redaktionen in Mittel- und Osteuropa mitzuarbeiten. Vor der Abreise erhalten die Stipendiaten während eines zweitägigen Vorbereitungsseminars in Berlin Kenntnisse über die aktuelle politische, wirtschaftliche und kulturelle Situation sowie über die Medienlandschaft des Gastlandes.
Bewerber sollten mindestens über Grundkenntnisse der Landessprachen in Armenien, Bulgarien, Estland, Georgien, Lettland, Litauen, der Republik Moldau, Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine oder Ungarn verfügen. Die Teilnahme an einem Sprachkurs im Vorfeld ist möglich.
Zeitraum: 1. April bis 30. Juni 2012
Alle Stipendiaten lernen unmittelbar den Arbeitsalltag der Kollegen in einem anderen Land kennen und fertigen Beiträge für ihre jeweilige Gastredaktion an. Sie werden durch Mentoren in den Gastredaktionen individuell unterstützt, in Mittel- und Osteuropa i. d. R. durch Alumni des Berlin-Programms. Während ihres Auslandsaufenthaltes sollten die Journalisten zudem als „Korrespondenten auf Zeit” für ihre Heimatredaktionen berichten.
Die gewonnenen Erfahrungen und Kontakte sind den Journalisten nach der Rückkehr behilflich, kompetent über ihr Gastland und die aktuellen Entwicklungen in den Staaten der Europäischen Union und der Östlichen Partnerschaft zu berichten.
Bewerbungstermin für alle Stipendien in Deutschland und Mittel- und Osteuropa:
jährlich am 1. November.
Ansprechpartner
Berliner Journalisten-Schule
Clemens Schöll
Karl-Liebknecht-Str. 29
10178 Berlin
Clemens Schöll
Karl-Liebknecht-Str. 29
10178 Berlin