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Fotos: bopicture 
Das sind die 53 neuen Stipendiaten von „Talent im Land" mit Christoph Dahl, Geschäftsführer Baden-Württemberg Stiftung (links), Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (rechts daneben) und Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin Robert Bosch Stiftung (rechts).
 
Neue und ältere Stipendiaten begleiten die Festveranstaltung mit ihren selbstgeschriebenen Songs „All I see" und „Be the miracle".
 
Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann begrüßt die neuen Stipendiaten und spricht ihnen Mut auf ihrem Weg zu.
 
Vielfalt ist in der „TiL"-Familie wichtig: Der neue Zuwachs stammt aus unterschiedlichen Ländern und verschiedenen Kulturkreisen.
 
„Vielfalt ist ein wichtiger Bestandteil des Programms. Unabhängig von Herkunft und sozialem Status setzen wir uns mit „TiL" für faire Bildungschancen ein. Jedes Jahr aufs Neue machen die persönlichen Erfolgsgeschichten deutlich, wie das Programm den Lebensweg junger Menschen positiv beeinflussen kann“, erklärt Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung.
 
Aslan kommt aus Syrien, ist seit 2016 in Deutschland und hat in einem Jahr Deutsch gelernt. In Syrien war er Klassensprecher.
 
„Ihr werdet von tollen Menschen umgeben sein, die euch vertrauen, dass ihr die Gesellschaft auf eure eigene Art gestalten werdet." TiL-Alumna Canan Güdogdu heißt die neuen Stipendiaten herzlich willkommen. „Talent im Land setzt sich nicht nur für Bildungschancen ein, sondern leistet auch einen Beitrag zur Völkerverständigung."
 
Zhide Meng freut sich, die vielen neuen Jugendlichen kennenzulernen, die auch so motiviert sind wie er.