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Fotos: Anita Back 
Barbara Hans, Spiegel Online:
"Das Medienforum bietet in seiner besonderen Form eine einmalige Chance, sich in einem vertrauensvollen und offenen Dialog mit Kollegen aus China und den USA auszutauschen, eigene Perspektiven zu hinterfragen und scheinbare Selbstverständlichkeiten infrage zu stellen. Das Besondere ist die Kontinuität: So ist es möglich, an Debatten der vergangenen Jahre anzuknüpfen, Veränderungen zu diskutieren und den politischen und gesellschaftlichen Wandel aus trilateraler Perspektive zu beleuchten. Für mich ist die Teilnahme eine echte Bereicherung."
 
Wolfgang Krach, Süddeutsche Zeitung:
"Die Begegnung mit den Kollegen aus China und den USA ist eine großartige Möglichkeit, sich auszutauschen, Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln und voneinander zu lernen – in einer Dichte, wie sie sonst nicht möglich ist. Zudem bietet das Treffen die Chance, Vorurteile, die vermutlich jeder von uns hat, zu überwinden und an ihre Stelle begründete Einschätzungen und Urteile zu setzen."
 
Manfred Hart, BILD:
"'Die Chinesen würden Merkel wählen.' Dieses überraschende Statement eines chinesischen Teilnehmers verrät viel über Atmosphäre und Geist des Medienforums mit deutschen, amerikanischen und chinesischen Kollegen. Trump, Xi, Freihandel, Fake News, Zeitungssterben, Terror, Nordkorea - ein intensiver, offener, spannender und auch vielfach unbequem-kontroverser Meinungsaustausch mit leidenschaftlichen Journalisten aus so unterschiedlichen Medienkulturen."
 
Joachim Dorfs, Stuttgarter Zeitung:
"Die Erweiterung des Teilnehmerkreises um die Amerikaner hat die Diskussionen noch einmal deutlich belebt. Zum einen ist der trilaterale Ansatz umfassender und bietet breitere Perspektiven. Zum anderen können Themen auch anders angesprochen werden. Das wurde sehr klar bei den Gesprächen über die Entwicklung der Presse, die sich dieses Mal weniger um China drehte, sondern in der es auch selbstkritisch um uns selbst ging."
 
Andreas Cichowicz, NDR:
"Andere Sichtweisen kennenlernen, verstehen und respektieren - das macht für mich den Kern und Wert dieses Medienforums aus!"
 
Ines Pohl, Deutsche Welle:
"Das habe ich so noch nie erlebt, dass Menschen aus China, den USA und Deutschland an einem Tisch saßen und sich nicht nur über die Unzulänglichkeiten in den jeweils anderen Ländern beschwert haben, sondern sich auch ausgesprochen selbstkritisch mit den eigenen Fehlern beschäftigt haben. So entsteht Offenheit. Ein Gefühl der Wertschätzung. Und damit die Möglichkeit, das Miteinander wirklich zu verbessern!"
 
Andreas Wunn, ZDF:
"Es ist nicht weniger als ein Privileg, am hochkarätig besetzen Medienforum China - Deutschland - USA teilzunehmen. Offene Diskussionen, wertvolle Einblicke und nachhaltige Kontakte - so rücken diese drei Länder auf drei Kontinenten ein wenig enger zusammen."
 
Birgit Wentzien, Deutschlandfunk:
"Für mich war es eine Premiere und ich habe sehr vom intensiven Zutrauen der Partner untereinander profitiert. Die Teilnehmer pflegen ein Maß an Offenheit und Streitbarkeit, das bemerkenswert ist. Man hört einander zu und entgegnet. Man nimmt einander an und akzeptiert die jeweilige eigene Art und Geschichte. Danke für diese Möglichkeit, am Austausch teilzunehmen!"