Wissenschafts-Journalismus heute

Nanomagazin - Nano geht alle an

Die Nanotechnologie wird in der Berichterstattung überwiegend positiv beleuchtet, nennt Risiken nur selten, lässt vor allem Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter zu Wort kommen und diskutiert die hohe Alltagsrelevanz der Technologien nur unzureichend. Dabei wird die sogenannte "Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts" heutzutage immer stärker in unterschiedlichen Produkten des Alltags eingesetzt.

Das Nanomagazin wird von Wissenschaftsjournalisten in Eigeninitiative entwickelt und herausgegeben, kooperiert inhaltlich mit Spektrum der Wissenschaft und berichtet unabhängig von Interessengruppen kritisch über das vielfältige Thema Nanotechnologie. Indem verschiedene Organisationen, wie Stiftungen, Unternehmen oder Behörden jeweils nur einen Teil zum Nanomagazin-Budget beitragen, soll journalistische Unabhängigkeit gewahrt bleiben.

Das Onlinemagazin fasst sowohl Risiken und als auch mögliche negative Konsequenzen genauso ins Auge wie Erfolge und Chancen. Bei der Wissensvermittlung setzt das Onlinemagazin auf die eigene Recherche, multimediale Inhalte und die Meinung der Leser. Das Portal regt zu Debatten über neue Technologien und Entwicklungen an und integriert den Leser aktiv in die inhaltliche Konzeption. Der Leser kann durch Kommentarfunktionen und der Verknüpfung zu sozialen Netzwerken Recherchen zu bestimmten Themen anstoßen und diese durch Crowdfunding finanziell unterstützen.

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