Wissenschafts-Journalismus heute

Faktencheck - 3-tägige Live-Recherche zu einer kontroversen Frage mit wissenschaftlichem Hintergrund

Journalisten stehen insbesondere in der Pflicht, wenn es darum geht, Kontroversen medial zu begleiten und einen ausgewogenen Überblick über zentrale Argumente zu schaffen. Das Projekt "Faktencheck" nutzt dazu das in deutschen Online-Medien bisher nicht erprobte Format der Live-Recherche mit begleitender inhaltlich strukturierter Leserpartizipation.

In einem Zeitraum von drei Tagen führen Wissenschaftsjournalisten eine Recherche zu einer kontroversen Frage mit wissenschaftlichem Hintergrund durch. Die Kommentare, recherchierten Argumente und Ergebnisse werden inhaltlich strukturiert und ähnlich wie in einer Mind-Map in sogenannten Argumentkarten grafisch geordnet, um so möglichst schnell einen Überblick über die zentralen Punkte der Kontroverse bieten zu können. Am Ende steht ein interaktiv entstandenes journalistisches Produkt, das sowohl evidenz-basierte Antworten gibt, als auch den Prozess des Erkenntnisgewinns und der Meinungsvielfalt abbildet.

Die Recherchen werden in Kooperation mit der FAZ, dem Freitag und Telepolis realisiert und zusätzlich auf der Internetseite der Debattenprofis zur Verfügung gestellt.

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