Wissenschafts-Journalismus heute

Meta-Online-Magazin

Die Debatten über "fake news" und "alternative facts" haben es erneut deutlich gemacht: Die Herausforderungen für Wissenschaft und Journalismus sind groß. In dieser Situation brauchen Wissenschaftsjournalisten, Wissenschaftler und Kommunikatoren ein Forum, in dem sie sich über die Entwicklungen der Branche austauschen können. Dieses Forum ist seit November 2014 das neue Online-Magazin "meta - Das Magazin über Journalismus und Wissenschaft". Auf meta analysieren Autoren aus verschiedenen Bereichen die Veränderungen in ihrem Berufsfeld, stoßen Debatten an und berichten über neue Trends und Entwicklungen. Zusammen mit der jährlichen Fachkonferenz Wissenswerte ist "meta" die einzige Kommunikationsplattform für die wissenschaftsjournalistische Szene in Deutschland.

"meta" wird getragen vom Verband "WPK - die Wissenschaftsjournalisten" und ist der Nachfolger das Magazin wpk-Quarterly, das zwischen 2003 und 2013 mehrmals jährlich im pdf-Format erschienen ist. Am Anfang der Projektentwicklung stand ein Redaktionstreffen, bei dem sich die Kolleginnen und Kollegen über Ziele, Form und Inhalt von "meta" verständigt haben. Mittlerweile hat "meta" einen eigenen Facebook-Account sowie 800 Follower auf Twitter. Das Magazin leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung und zum Austausch der verschiedenen Berufsfelder rund um die Themen Wissenschaft und Journalismus. Publiziert werden Artikel, Audios und Videos. "meta" hat einen festen Leserstamm, die Zahl und Häufigkeit der Beiträge wird allerdings dadurch begrenzt, dass nach dem abgeschlossenen Umstellungsprozess alle Autoren ehrenamtlich für das Magazin schreiben.

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