Migrantpolitan – Kultur von, für und mit Migranten

Zwei Musiker bei Oriental Karaoke
Fotos: Anja Beutler 
Anas Aboura, selbst als Geflüchteter in Hamburg, gehört zu den Organisatoren der "Oriental Karaoke" und anderer Veranstaltungen: "Auf einem Filmabend zum Beispiel können die Leute leicht miteinander ins Gespräch kommen. Man schaut einen Film und redet darüber".
Migrantpolitan-Gebäude von außen
 
"Die Schwierigkeit ist, die Veranstaltungen zu finanzieren und Leute für die Veranstaltungen zu begeistern", sagt Aboura.
Sänger bei Oriental Karaoke
 
Verschiedene Teams aus Hamburger Künstlern und dem Refugee Radio Network wechseln sich bei der Organisation von Veranstaltungen ab.
Tanzende Menschen bei Oriental Karaoke
 
Es geht darum, Migranten eine Stimme zu geben mit der sie aktiv am Hamburger Kulturleben teilnehmen.
Refugee Voices Show
Foto: Janto Rößner 
"Viele haben gesagt, es sei nicht möglich, aber wir haben uns durchgesetzt. Wir warten nicht, bis man uns eine Gelegenheit gibt, wir nehmen sie uns. Integration ist keine Einbahnstraße, sondern funktioniert von beiden Seiten", sagt Larry Macaulay, Gründer des Refugee Radio Networks.