SINGA Deutschland – Ganzheitlicher Ansatz für eine aktive Teilhabe

Einheimische und Flüchtlinge treffen sich durch SINGA Deutschland
Foto: SINGA Deutschland 
Um sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen, brauchen Flüchtlinge Kontakte zu Leuten, die schon länger in Deutschland leben. So können sie Deutsch lernen und sich ein soziales Umfeld aufbauen. Dieses Umfeld kann auch bei den ersten Schritten in den Arbeitsmarkt helfen. Eine Ausbildung oder Arbeit ist wichtig, um sozial und ökonomisch in der Gesellschaft anzukommen.
Einheimische und Flüchtlinge treffen sich durch SINGA
Foto: SINGA Deutschland 
SINGA Deutschland bringt Flüchtlinge und Einheimische zusammen, die über ähnliche berufliche Fähigkeiten und Interessen verfügen. Das Bedürfnis nach Kontakt gibt es auf beiden Seiten.
Gruppenbild bei SINGA Deutschland
Foto: SINGA Deutschland:Ralph Pache 
"Viele Mentoren haben uns gesagt, dass sie oft mehr gelernt haben, als ihr Mentee. Durch SINGA haben sie verstanden, wie verschlossen der Arbeitsmarkt oft ist und sie wollen sich jetzt auch in ihren eigenen Unternehmen für offenere Strukturen einsetzen", sagt Luisa Seiler, Co-Geschäftsführerin von SINGA Deutschland.
Mentor und Mentee bei SINGA Deutschland
Foto: SINGA Deutschland: Max Power 
Neben dem beruflichen Mentoring bietet SINGA wöchentliche Sprachtreffen an, bei denen Deutschsprachige und Flüchtlinge die jeweils andere Sprache lernen. Zu dem ganzheitlichen Ansatz gehören auch monatliche Veranstaltungen, bei denen Flüchtlinge und Einheimische zusammenkommen, mal für einen Geschichtenabend, eine Jam-Sessions, oder zum Kochen.
Gruppentreffen und Netzwerken bei SINGA
Foto: SINGA Deutschland 
Alle Aktivitäten werden gemeinsam organisiert. So entsteht nicht nur ein Dialog auf Augenhöhe, sondern die Organisation der Veranstaltungen ist bereits der erste Schritt zu einer aktiven Teilhabe.