Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg

Projekte und Hospitationen

Die Kollegiaten bewerben sich mit einer Projektidee, die sich idealerweise direkt auf ihre Arbeit bezieht und von Nutzen für ihre jeweilige Heimatinstitution ist. Das Projekt soll sich mit einem oder mehreren Teilaspekten von Good Governance befassen.

Während des Kollegseminars wird die Projektidee weiterentwickelt. Dabei werden die Kollegiaten durch Projektmanagementkurse unterstützt und während des gesamten Kollegjahres von erfahrenen Projektmanagern beraten. Zusätzlich können die Kollegiaten individuelle Hospitationen bei für das Projekt relevanten Institutionen absolvieren.

Die Umsetzung des Projektes vor Ort erfolgt selbständig und sollte möglichst bis zum Ende des Kollegjahres abgeschlossen werden.

Eine erste Bilanz ziehen die Kollegiaten beim Zwischenseminar. Beim Abschlussseminar präsentieren sie ihre Projektergebnisse und -erfahrungen.
 

Mit den Good Governance-Projekten verfolgt das Goerdeler-Kolleg drei Ziele:

  • Individuelle Wirkung: Das Projekt dient in erster Linie als „Übungsprojekt“. Durch die Entwicklung und Umsetzung eines eigenen Projekts vertiefen die Kollegiaten das Wissen, das sie bei den Seminaren erwerben, in der Praxis. Dabei entwickeln sie ihre Fähigkeiten im Projektmanagement und ihre Führungskompetenzen weiter.
  • Institutionelle Wirkung: Das Projekt leistet einen Beitrag zu Good Governance in der Heimatinstitution und gibt dadurch einen Anstoß zur Veränderung.
  • Gesellschaftliche Wirkung: Das Projekt erhöht das Bewusstsein für gemeinwohlorientiertes Handeln in der Gesellschaft und kann als Vorbild für andere Projekte dienen. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zu Good Governance in der Gesellschaft.
     

Projektbeispiele aus den bisherigen Kollegjahren: