Eindrücke des 24-Stunden Workshops

Tobias Bohm 
Die Hälfte der Teilnehmer nutzte das gute Wetter, um im Freien an ihren Visionen für das Leben in der Stadt der Zukunft zu arbeiten.
 
Auch drinnen entwickelten die Wissenschaftler in interdisziplinären Gruppen innovative Forschungsansätze. "Den Freiraum, mit ganz verschiedenen Leuten eine Idee zu entwickeln und so offen zu diskutieren, habe ich in meinem Forschungsalltag nicht", sagte eine Teilnehmerin.
 
Die Größe der Teams variierte: Die Wissenschaftler diskutierten in großen...
 
... und in kleinen Gruppen.
 
Schnell entstanden viele kluge Ideen zur Gestaltung urbaner Transformationen, die mal klassisch mit Stift und Papier...
 
... mal mit Knetmasse und Legosteinen visualisiert wurden. Dreizehn Ideen werden nun weiter ausgearbeitet und sollen wichtige Impulse für gesellschaftliche Veränderungen geben.
 
24 Stunden, rund 90 Teilnehmer und jede Menge Ideen für die Stadt der Zukunft. Architekten, Stadtplaner, Künstler, Kulturwissenschaftler, Soziologen, Ökologen, Mobilitätsexperten, Zukunftsforscher u.a.m. ließen beim Spielraum-Workshop im Spreespeicher in Berlin ihre Gedanken fliegen.