Aktion Auslandserfahrung bringt's!
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Studie zum internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren

Internationale Begegnungsprojekte fördern Solidarität und Toleranz sowie die Fähigkeit und Bereitschaft zum Engagement in der Gesellschaft. Doch einige Gruppen junger Menschen sind im internationalen Austausch deutlich unterrepräsentiert. Dazu gehören beispielsweise Haupt-, Real- und Berufsschüler, Jugendliche mit Migrationshintergrund, Jugendliche aus bildungsfernen Familien - und auch Jungen ganz allgemein.

Die Hemmnisse für die Teilnahme an internationalen Austauschmöglichkeiten sind vielfältig. Obwohl internationale Jugendbegegnungen bereits Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten waren, liegen bis heute aus Deutschland keine gesicherten Daten zu den zentralen Fragen vor: Wie hoch ist der Anteil der Jugendlichen tatsächlich, die an internationalen Austauschmaßnahmen teilnehmen? Welche Jugendlichen werden vom Angebot nicht erreicht? Welche Faktoren beeinflussen ihre Entscheidung und welche Hürden gibt es? Diese Wissenslücke wollen wir mit dem Forschungsprojekt schließen.

Mit der Studie soll eine entscheidende Grundlage für unsere künftigen Aktivitäten und Förderungen im Thema „Internationale Bildung“ gelegt werden.

Das Projekt findet unter der Leitung von Forschung und Praxis im Dialog (FPD) statt, ermöglicht durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Robert Bosch Stiftung.

Ansprechpartner

Forschung und Praxis im Dialog (FPD) c/o transfer e.V.
Dr. Werner Müller
Telefon 0221 95921-90

Kontakt in der Stiftung

Karin Karlsson
Telefon 0711 46084-540