Ausbildung in Gesundheits- und Sozialberufen
Nach der politischen Wende in den 1990er Jahren sehen sich die Länder in Ost- und Südosteuropa mit sozialpolitischen Herausforderungen konfrontiert, denen zumeist kein entsprechendes Ausbildungsangebot für die Gesundheits- und Sozialberufe gegenübersteht.
Im Rahmen des Programms Ausbildung in den Gesundheits- und Sozialberufen fördert die Stiftung Vorhaben, die bestehende Ausbildungsangebote erweitern und verbessern oder neue Ausbildungsangebote für bisher noch nicht etablierte Berufe modellhaft entwickeln, erproben und verbreiten.
Im Rahmen des Programms Ausbildung in den Gesundheits- und Sozialberufen fördert die Stiftung Vorhaben, die bestehende Ausbildungsangebote erweitern und verbessern oder neue Ausbildungsangebote für bisher noch nicht etablierte Berufe modellhaft entwickeln, erproben und verbreiten.
Problem
Dringend benötigte Ausbildungsangebote für Heilerziehungs- und Altenpfleger gibt es nur an wenigen Orten in Rumänien: Im Jahr 2000 eröffnete die erste Fachschule für Heilerziehungspflege in Sibiu; zwischen 2005 und 2007 wurde die Ausbildung von Heilerziehungspflegern in Iasi/ Ostrumänien mit einer Anschubhilfe von der Robert Bosch Stiftung unterstützt.
Projektbeschreibung
Im Rahmen einer weiteren Projektförderung wurden in Sibiu Ausbildungskurse in der Heilerziehungs- und Altenpflege durchgeführt sowie in Iasi zwei Ausbildungskurse in der Heilerziehungspflege. Der für das Vorhaben zuständige Projektleiter Dr. Walter Gebhardt vom "Bavaria-Romania - Förderverein für Soziale Assistenz in Rumänien e.V." verfügt über eine zehnjährige Erfahrung in der Umsetzung von Vorhaben im Gesundheits- und Sozialbereich in Rumänien.
Ziele des Projekts
Das Projekt wurde mit den Zielen durchgeführt die staatliche Anerkennung der Ausbildungskurse zu sichern und die beiden Schulen in eine dauerhafte Finanzierung zu überführen.
Dringend benötigte Ausbildungsangebote für Heilerziehungs- und Altenpfleger gibt es nur an wenigen Orten in Rumänien: Im Jahr 2000 eröffnete die erste Fachschule für Heilerziehungspflege in Sibiu; zwischen 2005 und 2007 wurde die Ausbildung von Heilerziehungspflegern in Iasi/ Ostrumänien mit einer Anschubhilfe von der Robert Bosch Stiftung unterstützt.
Projektbeschreibung
Im Rahmen einer weiteren Projektförderung wurden in Sibiu Ausbildungskurse in der Heilerziehungs- und Altenpflege durchgeführt sowie in Iasi zwei Ausbildungskurse in der Heilerziehungspflege. Der für das Vorhaben zuständige Projektleiter Dr. Walter Gebhardt vom "Bavaria-Romania - Förderverein für Soziale Assistenz in Rumänien e.V." verfügt über eine zehnjährige Erfahrung in der Umsetzung von Vorhaben im Gesundheits- und Sozialbereich in Rumänien.
Ziele des Projekts
Das Projekt wurde mit den Zielen durchgeführt die staatliche Anerkennung der Ausbildungskurse zu sichern und die beiden Schulen in eine dauerhafte Finanzierung zu überführen.
Problem
Wie so vielen Ländern Ost- und Südosteuropas fehlt es Rumänien an qualifiziertem Pflegepersonal. Im Kreis Bihor besteht ein besonders dringender Bedarf an Rehabilitationspädagogen.
Projektbeschreibung
Die "Evangelische Stiftung Alsterdorf" reagierte, mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, auf diesen Fachkräftemangel. Im Rahmen des Projekts haben erfahrene deutsche Lehrkräfte Ausbildungsmodule entwickelt, die zusammen mit Fachkräften des Psychiatrischen Großkrankenhauses Nucet/ Kreis Bihor erprobt und anschließend als Ausbildungsschwerpunkt etabliert wurden.
Ergebnis
Die Ausbildung zum Rehabilitationspädagogen mit ergotherapeutischem Schwerpunkt wurde durch dieses Vorhaben in Rumänien eingeführt und die Versorgungssituation der Patienten verbessert.
Wie so vielen Ländern Ost- und Südosteuropas fehlt es Rumänien an qualifiziertem Pflegepersonal. Im Kreis Bihor besteht ein besonders dringender Bedarf an Rehabilitationspädagogen.
Projektbeschreibung
Die "Evangelische Stiftung Alsterdorf" reagierte, mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, auf diesen Fachkräftemangel. Im Rahmen des Projekts haben erfahrene deutsche Lehrkräfte Ausbildungsmodule entwickelt, die zusammen mit Fachkräften des Psychiatrischen Großkrankenhauses Nucet/ Kreis Bihor erprobt und anschließend als Ausbildungsschwerpunkt etabliert wurden.
Ergebnis
Die Ausbildung zum Rehabilitationspädagogen mit ergotherapeutischem Schwerpunkt wurde durch dieses Vorhaben in Rumänien eingeführt und die Versorgungssituation der Patienten verbessert.
Problem
Die Aidsrate steigt in der Ukraine prozentual so stark, wie in keinem anderen europäischen Land. Der Ministerrat beschloß aufgrund dieser Entwicklung, die landesweit vorhandenen 157 staatlichen Dienste für Familie, Jugend und Kinder mit je einem Sozialarbeiter zur Drogenberatung und HIV/Aids-Prävention dauerhaft auszustatten. Nun fehlte die entsprechende Qualifizierung der Sozialarbeiter, um sie fachlich auf diese Tätigkeit vorzubereiten.
Projektbeschreibung
Unser Partner Connect plus e.V. entwickelte gemeinsam mit einheimischen Experten ein auf die ukrainischen Verhältnisse angepasstes Curriculum zur sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Drogenberatung und HIV/Aids-Prävention. Weiterhin wurden 16 ukrainische Trainer qualifiziert, die sukzessive praktisch tätige Sozialarbeiter aus dem ganzen Land qualifizierten.
Ergebnisse
Das erarbeitete Curriculum ist speziell auf die ukrainischen Verhältnisse zugeschnitten und bietet eine nachhaltige Grundlage zur Qualifizierung von Sozialarbeitern. Eine gekürzte Version des Curriculums wurde an der Dragamanov-Universität (Kiew) im Lehrangebot für Sozialpädagogik verankert. Die 16 ukrainischen Trainer veranstalteten auch nach Projektende kontinuierlich Fortbildungen für weitere Sozialarbeiter.
Die Aidsrate steigt in der Ukraine prozentual so stark, wie in keinem anderen europäischen Land. Der Ministerrat beschloß aufgrund dieser Entwicklung, die landesweit vorhandenen 157 staatlichen Dienste für Familie, Jugend und Kinder mit je einem Sozialarbeiter zur Drogenberatung und HIV/Aids-Prävention dauerhaft auszustatten. Nun fehlte die entsprechende Qualifizierung der Sozialarbeiter, um sie fachlich auf diese Tätigkeit vorzubereiten.
Projektbeschreibung
Unser Partner Connect plus e.V. entwickelte gemeinsam mit einheimischen Experten ein auf die ukrainischen Verhältnisse angepasstes Curriculum zur sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Drogenberatung und HIV/Aids-Prävention. Weiterhin wurden 16 ukrainische Trainer qualifiziert, die sukzessive praktisch tätige Sozialarbeiter aus dem ganzen Land qualifizierten.
Ergebnisse
Das erarbeitete Curriculum ist speziell auf die ukrainischen Verhältnisse zugeschnitten und bietet eine nachhaltige Grundlage zur Qualifizierung von Sozialarbeitern. Eine gekürzte Version des Curriculums wurde an der Dragamanov-Universität (Kiew) im Lehrangebot für Sozialpädagogik verankert. Die 16 ukrainischen Trainer veranstalteten auch nach Projektende kontinuierlich Fortbildungen für weitere Sozialarbeiter.
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