Arbeiten bei der Robert Bosch Stiftung

Ausbildung als Mediengestalterin Digital & Print, Fachrichtung Konzeption und Visualisierung

Larissa Joos – meine Ausbildung

Azubi bei der Robert Bosch Stiftung? Ein echter Glücksfall!

Eigentlich dachte ich immer, dass ich meine Ausbildung als Mediengestalterin entweder in einer Werbeagentur, einem Verlag oder einem mittelständischen Unternehmen machen würde. Dennoch habe ich mich bei der Robert Bosch Stiftung beworben, da ich deren Arbeit spannend, aber irgendwie auch ungewöhnlich für Mediengestalter fand. Als die Zusage kam, war ich überrascht, habe mich vor allem aber natürlich gefreut.

Meine Vorkenntnisse

Angefangen hat alles mit der Johannes-Gutenberg-Schule in Stuttgart, in der ich die einjährige Berufsfachschule für Mediengestaltung besucht habe. In dieser Zeit konnte ich mir gestalterisches Basiswissen aneignen und lernte, mit Grafik-Computerprogrammen umzugehen. Diese Vorkenntnisse sind für meine gegenwärtige Arbeit eine große Erleichterung, trotzdem lerne ich jeden Tag viel Neues dazu.

Mein Aufgabengebiet – kreativ, bunt und anspruchsvoll

Mein Arbeitsplatz gehört zur Abteilung Strategische Kommunikation. Zusammen mit meiner Ausbilderin bin ich für die Grafik zuständig. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Im Wesentlichen bin ich aber mit der Gestaltung von Printprodukten beschäftigt. Egal, ob es um ein großes Banner für eine Veranstaltung geht oder um neue Visitenkarten für Projektpartner. Wichtig ist dabei, dass ich immer das Erscheinungsbild der Stiftung berücksichtige. Deshalb wird mir während der Ausbildung genau vermittelt, was ein gutes Corporate Design ausmacht und wie man es anwendet.

Zur Umsetzung meiner Aufgaben bin ich hauptsächlich am Computer beschäftigt. Hier lerne ich die Tricks und Kniffe, wie man beispielsweise professionelle Layouts gestaltet, Bilder retuschiert und Grafiken erstellt.

Neben den kreativen, gestalterischen Techniken, spielen im Alltag auch Kommunikation und Datenverwaltung wichtige Rollen. Um Aufträge für die internen Projektbereiche richtig umzusetzen, ist eine rasche Auffassungsgabe und jede Menge Konzentration gefragt, aber auch eine gute Ausdrucksweise. Das alles ist natürlich auch eine Frage der Routine.

Mein Berufsschulleben

Neben meiner praktischen Tätigkeit in der Stiftung besuche ich etwa alle zwei Monate die Berufsschule. Hier werden mir vor allem fachtheoretische Kenntnisse vermittelt, aber auch fachpraktische Fertigkeiten am Computer.

Meine Ausbildung …

… macht mir nach wie vor wirklich sehr viel Spaß. Als Mediengestalter wird es einem nie langweilig. Mit jeder neuen Aufgabe kommen auch wieder neue Ideen. Außerdem ist man durch die schnellen technischen Entwicklungen immer damit beschäftigt, auf dem neusten Stand zu bleiben. Das gibt der Arbeit zusätzlichen Reiz, schließlich bildet man sich laufend weiter.