Arbeiten bei der Robert Bosch Stiftung

BOGY Praktikum in der Abteilung Gesellschaft und Kultur

Katharina Steinbrich – mein BOGY Praktikum

Über meinen Einstieg als Praktikantin bei der Robert Bosch Stiftung

Konkrete Erwartungen an das Praktikum hatte ich eigentlich nicht, aber dafür ein großes Interesse an der Arbeit in einer Stiftung. Deshalb war ich positiv überrascht, wie viele Einblicke ich in unterschiedliche Berufsbilder innerhalb der Stiftung bekam. Die Mitarbeiter erklärten mir ausführlich die Aufgaben der Stiftung und bezogen mich von Anfang in ihre Arbeit mit ein.

Über die Tätigkeit der Robert Bosch Stiftung

Die Stiftung unterstützt wohltätige Projekte, darunter eigene wie auch die von fremden Institutionen und Personen. Die Projektanfragen werden zunächst geprüft, eventuell angenommen und müssen dann noch bewilligt werden. Die Themenfelder der Projekte sind dabei sehr vielfältig.
Insgesamt gibt es sechs verschiedene Themenbereiche:

  • Gesundheit
  • Wissenschaft
  • Gesellschaft
  • Bildung
  • Völkerverständigung Amerika und Asien
  • Völkerverständigung Europa und seine Nachbarn

 

Über den Werdegang meiner Kollegen

Die meisten Mitarbeiter in der Stiftung haben Sozialwissenschaften studiert. Mich hat überrascht, wie viele verschiedene Studiengänge es innerhalb dieses Schwerpunktes gibt. Man kann also auf vielen Wegen zu einer Stelle bei der Stiftung kommen. Ich würde später ebenfalls sehr gerne im sozialen Bereich arbeiten. Bisher kannte ich vor allem soziale Einrichtungen wie Sozialämter und Tafelläden sowie Berufe im sozialen Bereich wie z.B. Kindergärtner. Somit war die Arbeit in der Stiftung ein ganz neues Berufsfeld für mich.

Über die Projektarbeiten in der Stiftung

Besonders interessant fand ich den Schwerpunkt Migration und Integration, da ich über diese aktuellen Themen noch nicht so viel wusste. Gerade in diesen Bereich konnte ich einen guten Einblick bekommen, indem ich mir verschiedene Projektanfragen durchgelesen und bearbeitet habe. Ich fand es erstaunlich, wie viele Projektanfragen die Stiftung bekommt, und wie schwierig es sein kann, aus all diesen Anfragen geeignete Projekte auszuwählen, die den Anforderungen der Stiftung entsprechen. Zudem koordinieren die Mitarbeiter mehrere Projekte gleichzeitig, was ich mir ziemlich anspruchsvoll vorstelle.

Mein Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass die Arbeit in der Stiftung meinen Blick für unterschiedliche Berufsbilder geweitet hat. Zudem habe ich ein neues Berufsfeld kennengelernt, in dem ich mir durchaus vorstellen könnte zu arbeiten. Das Praktikum hat mir für meine künftige Berufswahl auf jeden Fall weitergeholfen. Außerdem hat es mir neue Studiengänge näher gebracht, über die ich mich gerne weiter informieren würde.

Noch mal ein herzliches Dankeschön an die Robert Bosch Stiftung und ihre Mitarbeiter!