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Erste Adresse für Spitzenwissenschaftlerinnen im Web

5 Jahre AcademiaNet - Onlineportal bietet Zugang zu exzellenten Wissenschaftlerinnen aus ganz Europa

Die Erfolgsgeschichte von AcademiaNet begann auf Knopfdruck: Bundeskanzlerin Angela Merkel schaltete im November 2010 das Onlineportal frei. Seitdem entwickelte sich AcademiaNet zur ersten Adresse für Entscheidungsträger, um geeignete Kandidatinnen für die Besetzung wissenschaftlicher Führungspositionen und Gremien zu finden. Denn Frauen sind in wissenschaftlichen Führungspositionen und Gremien nach wie vor stark unterrepräsentiert. Nur 20 Prozent der höchstdotierten Professuren sind EU-weit weiblich besetzt. Auch Journalisten und Organisatoren von Konferenzen profitieren von AcademiaNet: Per Mausklick bekommen sie Kontakt zu anerkannten Expertinnen aus allen Fachrichtungen.

In Berlin feierte die Stiftung zusammen mit ihren Partnern Spektrum der Wissenschaft und Nature sowie rund 100 Gästen das fünfjährige Bestehen des Onlineportals. AcademiaNet bietet inzwischen kostenlosen Zugang zu 2.000 Porträts von hochqualifizierten Akademikerinnen aus 34 Ländern. Seit dem Start wurden die Seiten des Portals mehr als 1,4 Millionen Mal aufgerufen. Aber nicht nur die große Zahl der Zugriffe spricht für den Erfolg des Netzwerks. Unter den Wissenschaftlerinnen finden sich Trägerinnen des Nobelpreises, des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises und anderer namhafter Auszeichnungen. "AcademiaNet hilft, die richtige Frau für das richtige Amt zu finden", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Grußbotschaft.

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