Bilder zur Ausstellung

Fotos: Kay Herschelmann 
"Lassen Sie uns das Alter bewusster neu denken", betonte Bundespräsident Joachim Gauck bei der Eröffnung.
 
Bundespräsident Gauck zusammen mit den Organisatoren und Förderern der Ausstellung.
 
Was bedeutet eigentlich Älterwerden? Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich, wenn man älter wird? Das fragen sich nicht nur Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt, sondern alle Besucher der Ausstellungseröffnung.
 
Auch die jüngere Generation kann in der Ausstellung an Hand von kleinen Experimenten nachempfinden, wie sich das Älterwerden anfühlt: Etwa wenn das Treppensteigen schwerer fällt als bisher.
 
Der Dialog mit der Zeit macht deutlich, dass sich das Altern in allen Lebensbereichen auswirkt – etwa auf die Hand-Augen-Koordination.
 
Bis Mitte August können Besucher die Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin entdecken.
 
Einen Einstieg ins Thema ermöglichen im Eingangsbereich der Ausstellung Sanduhren mit Fragen zum Thema Alter(n) ...
 
...sowie eine Videoinstallation zum Alterungsprozess.
 
Die Führung beginnt mit einer Vorstellung des Senior-Guides im "Dialograum 1" ...
 
... in dem auch in verschiedenen Spielsituationen persönliche Vorstellungen und Erlebnisse zum Thema Alter(n) ermittelt und hinterfragt werden.
 
Interaktive Stationen beleuchten anschließend verschiedene Aspekte des Älterwerdens. Dabei werden körperliche Herausforderungen und sensorischen Einschränkungen thematisiert.
 
Den möglichen Einschränkungen stehen im "pinken Raum" die Aspekte Weisheit, Lebenserfahrung und Leidenschaften in Form von persönlichen Geschichten Älterer gegenüber.
 
Im abschließenden "Dialograum 2" sprechen die Besucher mit dem Senior-Guide u.a. im Rahmen eines Quizes über die Chancen und Potenziale des Alters und diskutieren, wie die Zukunft gestaltet sein muss, um älteren Menschen eine vollständige Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.