Kleine Schritte – große Wirkung
Gesundes Alter

Kleine Schritte - große Wirkung

Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter
Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens – insbesondere im Alter. Wer mobil ist, kann aktiv und selbstbestimmt bis ins hohe Alter leben.

Was wollen wir mit dem Ideenwettbewerb erreichen?
Mit dem Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld mobil bleiben oder wieder mobil werden.

Wie sieht eine seniorengerechte Mobilität ohne Barrieren aus?
Unser Ideenwettbewerb bezieht sich auf das gesamte Spektrum der Mobilität – auf gute Beispiele, um räumliche, soziale und virtuelle Barrieren zu beseitigen oder zu reduzieren. Dazu bedarf es nicht immer großer Lösungen, auch kleine Schritte können hilfreich sein.

Welche Projekte fördern wir?
Der Ideenwettbewerb will gleichzeitig die Eigenverantwortung und das Engagement älterer Menschen stärken, denn ältere Menschen können mit ihren Ideen und ihrem Engagement entscheidend zur Verbesserung ihrer Lebenssituation beitragen. Die Projekte beziehen sich auf die Lebenswelt älterer Menschen und sind praxisorientiert. Sie sind nachhaltig und können auch nach der einjährigen Förderphase weitergeführt werden. Abgeschlossene Projekte oder Projekte in der Umsetzungsphase können nicht in die Förderung aufgenommen werden.

Unser Kooperationspartner und unser Expertenbeirat
Die Stiftung führt das Programm in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) durch.

 

Kontakt

Brigitte Stähle
Telefon 0711 46084-530
Der Expertenbeirat

Die Mitglieder unseres Expertenbeirats sind:

Thomas Bade
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entwickelte als Dipl. Sozialpädagoge und Dipl. Sozialarbeiter ambulante Assistenzmodelle für Menschen. Seit zehn Jahren beschäftigt er sich als Geschäftsführer der iF UNIVERSAL DESIGN GmbH insbesondere mit Fragen des universal design in den Bereichen Design, Architektur, Dienstleistung und Social Design. (Foto: privat)
Walter Ganz
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studierte an der Universität Freiburg Soziologie mit dem Schwerpunkt Industriesoziologie, sowie Psychologie und Politikwissenschaft. 1989 wechselte Herr Ganz ans Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart. Heute ist er Leiter des Geschäftsfelds »Dienstleistungs- und Personalmanagement« und Mitglied im Führungskreis des Instituts. Er ist Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien zu den Forschungsbereichen Service Innovation, Service Engineering, Zukunft der Arbeit.
Dr. Guido Klumpp
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promovierter Jurist, ist seit 2003 für die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) tätig, deren Geschäftsführer er seit 2007 ist. Die BAGSO ist die Lobby der älteren Menschen in Deutschland und vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unter dem Dach der BAGSO haben sich über 100 Verbände mit etwa 13 Millionen älteren Menschen zusammengeschlossen. (Foto: BAGSO)
Dr. Heidrun Mollenkopf
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beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Bedeutung der Mobilität für die Lebensqualität älterer Menschen. Dazu hat sie zunächst am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und der Freien Universität Berlin und zuletzt am Deutschen Zentrum für Alternsforschung an der Universität Heidelberg (DZFA) eine Reihe nationaler und international vergleichender Forschungsprojekte durchgeführt. Sie ist Mitglied mehrerer Expertengruppen von AGE – der Europäischen Plattform der älteren Menschen. (Foto: privat) 
Dr. Susanne Nonnen
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ist studierte Agrarwissenschaftlerin. Seit dem Jahr 2000 ist sie Geschäftsführerin des Senioren Experten Service (SES). Unter ihrer Leitung entwickelte sich der SES zur führenden deutschen Ehrenamtsorganisation in der internationalen Zusammenarbeit und der bundesweiten Förderung junger Menschen in Schule und Ausbildung. Heute stellen dem SES fast 12.000 Expertinnen und Experten im Ruhestand ihr Wissen und Erfahrung zur Verfügung. (Foto: Karin Engels)
Professor Dr. Georg Rudinger
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war von 1974 bis 2010 als Professor für das Fach Psychologie am Institut für Psychologie der Universität Bonn tätig und leitete die Abteilung Methodenlehre, Diagnostik und Evaluation. Er ist Mitglied im Expertenrat der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und Sprecher des Zentrums für Alterskulturen an der Universität Bonn (ZAK), das er 2002 gegründete. (Foto: Hardy Holte)
Jörg Thiemann-Linden
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arbeitet seit 1985 überwiegend freiberuflich als Stadt- und Verkehrsplaner (Dipl.-Geogr.) und war von 2009 bis Anfang 2015 in der Mobilitätsforschung des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) in Berlin. Er arbeitet am technischen Regelwerk zur barrierefreien Straßenraumgestaltung und zum Radverkehr und ist mit Lehraufträgen zur Planerausbildung an der Universität Bonn, Geographie, tätig. (Foto: Susanne Linden)

Kontakt

Brigitte Stähle
Telefon 0711 46084-530