Das Lektorenprogramm in Osteuropa und Asien

Alumni

MitOst-Alumni-Verein

Aus den mittlerweile über 20 Lektorenjahrgängen sind knapp 1700 ehemalige Lektorinnen und Lektoren (inkl. lokale Lektoren) hervorgegangen. Das erste Alumniprojekt der Lektoren war 1996 die Gründung von MitOst e.V. – ein Ehemaligenverein für Alumni verschiedener Programme der Robert Bosch Stiftung, aber auch eine Plattform, um sich zu vernetzen und beruflich auszutauschen.

Netzwerk
Die Alumni unterhalten eine interne Mailingliste. Sie dient als Plattform für den Informationsaustausch, für die Organisation von regionalen Treffen sowie als Möglichkeit, Jobangebote und Veranstaltungshinweise rundzumailen. Außerdem gibt es eine Xing-Gruppe sowie eine geschlossene Facebook-Gruppe, in denen man bekannte Gesichter wiederfinden und für Aktionen werben kann.

Alumniaktionen (etwa Stammtische oder kleinere Treffen) werden in den (ehemaligen und aktuellen) Programmländern regional organisiert.

Um den Kontakt der Bosch-Alumni auch programmübergreifend zu fördern und den Austausch mit der Robert Bosch Stiftung zu pflegen, entstand außerdem die Initiative Berliner Bosch-Alumni. Ein bis zwei Mal im Jahr treffen sich ehemalige und aktuelle Stiftungsstipendiaten an nicht alltäglichen Orten in Berlin, wie z. B. im Stadtbad Oderberger Straße oder im Turm 18 am Frankfurter Tor.

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf den Lektorenseiten von MitOst e.V.:

Alumnivertretung

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Marte Sybil Kessler
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Franziska Knapp

Netzwerk

 

Innovationsstipendium

 

Das Innovationsstipendium bietet Alumni der DACH-Lektoren unmittelbar nach Abschluss ihres Lektorats die Möglichkeit, eine selbst konzipierte Projektidee eigenverantwortlich innerhalb einer Institution in Deutschland oder mit Deutschlandbezug umzusetzen.

Damit werden Innovationen und neue Blickwinkel in bestehende Strukturen hineingetragen und ein Denken außerhalb der sprichwörtlichen Box bei den Stipendiaten aber auch Institutionen gefördert. Gleichzeitig qualifiziert sich der Stipendiat beruflich im Projektmanagement weiter, erhält einen umfassenden Einblick in eine Organisation aus seinem gewünschten Berufsfeld und baut sein Netzwerke aus.

Aktuelle Projekte der Innovationsstipendiaten:

  • Aufbau eines Sprach- und Kulturmittler/innen-Pools zur Verbesserung der mehrsprachigen Elternarbeit in Kitas in Halle/Saale

Institution: Friedenskreis Halle e.V.

Stipendiatin: Elli Mack

Im Zuge des Projekts sollen Sprach- und Kulturmittler/innen ausgebildet werden, die in mehrsprachigen Elterngesprächen in Kitas eingesetzt werden können. Sie unterstützen damit die Einrichtungen bei der Gestaltung einer aktiven Willkommenskultur, ermöglichen die Verbesserung interlingualer Kommunikation und helfen beim Abbau von Hemmungen im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Somit können auch Familien mit wenig Deutschkenntnissen aktiv in den Kitaalltag miteinbezogen werden und diesen mitgestalten.

Kontakt

Anna-Maria Manz
Telefon 030 31 51 74 77

Mentoringprogramm für Lektoren

Das Mentoringprogramm bietet Lektoren die Chance, den Übergang vom Lektorat ins Berufsleben mit Unterstützung eines Mentors zu bestreiten. Die Mentoren sind Alumni des Lektorenprogramms, die fest im Beruf stehen. Sie begleiten einen Stipendiaten (Mentee) während des letzten Lektoratshalbjahres und des ersten Halbjahres nach dem Ende des Lektorats für insgesamt zwölf Monate. Thematisch stehen der Austausch über Berufs(wieder)einstieg, Orientierung im Berufsalltag, Karriereplanung sowie das gegenseitige Lernen voneinander im Mittelpunkt.

Die Mentoren erhalten durch ihre Arbeit einen Einblick in das aktuelle Programm und Gelegenheit zum Austausch mit anderen Alumni. Durch den Kontakt zu den Stipendiaten erhalten sie aus erster Hand Informationen aus den Programmländern und besuchen ihren Mentee ggf. auch vor Ort. Nicht zuletzt bieten die Seminareinheiten des Mentoringprogramms die Möglichkeit zur persönlichen Weiterbildung.

Alumni des Lektorenprogramms, die Interesse daran haben, sich als Mentor zu engagieren, werden gebeten einen ausgefüllten Profilbogen an Barbara  Bausch zu senden:

Weitere Informationen

Kontakt

Barbara Bausch