Pressemeldungen 2014
Pressemitteilung

Europäische Studierende werben für EP-Wahlen

Europamobil in Schleswig-Holstein und Dänemark

Genshagen, 3. April 2014 - Um die Zukunft Europas aus Sicht der jungen Generation geht es ab morgen im Projekt Europamobil. Zwölf Studenten aus der EU besuchen eine Woche lang zehn Schulen in Schleswig-Holstein und Dänemark und bieten Europa-Workshops für Schüler an. Diese Sonderedition von Europamobil wendet sich insbesondere an junge Erstwähler ab 18 Jahren, die im Vorfeld der Europawahlen im Mai für das Thema Europa und die Bedeutung der Wahlen sensibilisiert werden sollen.

Zwischen dem 4. und 11. April fahren die Studierenden mit dem Europamobil Berufs- und Fachschulen, aber auch Gymnasien in Brunsbüttel, Schleswig, Eckernförde, Süderbrarup, auf Sylt und in Dänemark an. An den Schulen bieten sie europapolitische Workshops für Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren an.

Während einer Vorbereitungswoche in der Stiftung Genshagen bei Berlin haben die Studierenden Workshops zu den Besonderheiten der Europawahlen, zur notwendigen Neubegründung der EU und zum bedrohlichen Anstieg des Populismus in Europa konzipiert.

Die drei Workshops werden parallel zueinander und in der Regel auf Englisch durchgeführt. In jeder Schule beginnt der Besuch des Europamobils mit einer interaktiven Auftaktveranstaltung der Studenten.

Insgesamt erreicht Europamobil so über 1000 Schüler. Die Studenten kommen in diesem Jahr aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien, Polen, der Slowakei, Slowenien und Rumänien und studieren in der Regel Politik- oder Europawissenschaften.

Das Projekt Europamobil wird seit 2009 von der Stiftung Genshagen und der Robert Bosch Stiftung durchgeführt. Es findet abwechselnd in Brandenburg und einer anderen Region Europas (bisher in Frankreich und Polen) statt.

Kontakt

Julia Rommel
Telefon 0711 46084-750